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Wochenrückblick

Das Wetter hatte diese Woche von allem etwas, aber es war überwiegend warm und sonnig.

Endlich startet die erste Ferienwoche. Ich habe mich mit dem Rest der Dokumentenordner beschäftigt. Es ist echt müßig. Dafür ist jetzt einiges im Altpapier gelandet, dass nicht mehr gebraucht wird. Neu sortiert ist es auch und jetzt hoffentlich praktischer.

Ich wollte eigentlich heute mit der Kamera losziehen und mich im Botanischen Garten amüsieren, aber laut App sollte mir DHL ein Paket bringen, auf das ich dringend warte. Warten hat sich nicht gelohnt- es kam nicht. Abends kam der Handballer. Er war beim Training und sollte bei mir warten bis sein Vater ihn mit seinem Bruder abholt. Der hatte wieder Training weiter weg. Plan für nächste Woche Montag: wir unternehmen einen Ausflug mit den Mädels zum Zoo und die Jungs kommen Sonntag und bleiben bis Dienstag.

Mittwoch bin ich dann früh zum Botanischen Garten und blieb dort etwa zwei Stunden. Habe so ziemlich alles gesehen und vor allem wie voll es um die Mittagszeit wird. Kein Weg mehr auf dem man nicht jemandem begegnet, also ab nach Hause. Ich war gerade 10 Minuten dort, da klingelte es und mein Paket kam. Natürlich musste ich das öffnen und das erwartete Regal auch noch zusammenbauen. Es ist nicht schwedisch:-) Vielleicht war das ein Fehler, denn ich habe mir heftig in den Finger geschnitten beim Aufbau. Habe es nicht mal bemerkt, aber die Blutflecken an der Wand waren verräterisch.

Donnerstag Quark und Salat gekauft für die nächsten Tage. Nachmittags kamen kurz die Jungs. Der Handballer hatte Nachhilfe und brauchte Stift und Papier. Fußball-Training war bereits abgesagt. Trainer hat Magen-Darm.

Freitag die Nachricht, dass alles wieder schließt. Der Lockdown wird wieder härter. Langes Palaver mit den Kids. Neuer Plan: Ausflug zu einem Park, einsame Stelle suchen und das Wetter genießen. Da die Wettervorhersage sich geändert hat für Montag, haben wir es vorgezogen auf Sonntag. Park im Regen ist nicht so toll, denn die Jungs haben sich ein Picknick gewünscht: Motto: Jeder bringt etwas mit.

Samstag bin ich dann zum Einkaufen. Mir fehlte Hagelzucker, denn ich wollte Campingwecken backen. Natürlich noch was anderes. Mal sehen. Zutaten für Salat habe ich auch noch und ich habe Erdbeeren und Heidelbeeren geholt- viel davon. Nachmittags kamen dann die Jungs und brachten auch noch etwas für das Picknick mit: Erdbeeren und Heidelbeeren und Salatzutaten. Ähh…ja. Der Handballer hat eine große Schüssel Salat gemacht

Der Sonntag begann nicht so toll. Samstag Abend hatte der Fußballer die Toilette mal wieder verstopft. Heute erzählte er dann wie. Er hatte eine neue Rolle Toi-papier fallen lassen und die landete in der Toilette. Sttatt sie raus zu holen oder jemanden um Hilfe zu bitten hatte er gespült und mit dem Pömpel nach geholfen. Super! Nichts half und so blieb mir nur die Mädchen zu fragen ob eine Rohrreiniger zu Hause hat. Ich habe schon ewig keine chemische Keule dafür genutzt aber es ist die letzte Möglichkeit vor dem Klemptner-Notdienst. Ich habe Getränke und Campingwecken eingepackt und außerdem Besteck und Becher. Eine große Packung Erdbeeren, eine mit Heidelbeeren, Knabberkram für den Wunsch nach ungesund und dann sind wir los, damit wir uns pünktlich um 13 Uhr am Park treffen können. Kurz bevor wir ankamen teilten die Mädels mit, dass sie sich verspäten. Aber schließlich saßen wir alle zusammen in der Sonne. Die Tänzerin hatte eine Schale mit Obstspießen dabei (u.a. mit Erdbeeren und Heidelbeeren) und Knabberbrezeln, die SML hatte morgens noch Waffeln gebacken und sie brachte mir eine Flasche Rohrreiniger. Wir waren kurz nach 19:30 Uhr wieder zuhause. Bin direkt mit Rohrreiniger ins Bad und etwa eine Stunde später konnten wir die Toilette wieder nutzen. Der Handballer wollte noch einen Film schauen, ich ging kurz nach 21 Uhr ins Bett und der Fußballer verkrümelte sich auch.

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Noch mal ein Ausflug Richtung Winter mit Besserung in Sicht.

Die letzte Woche vor den Ferien und ich konnte den Freitag kaum erwarten. Ich fühle mich so ausgelaugt und müde.

Letzten Sonntag Abend kam mein Handballer mit der Neuigkeit, das seine Klasse die Präsenztage getauscht hat. Also mal schnell noch Anfragen bei den Damen wer am Dienstag den Fußballer übernehmen kann.

Montag, der Start in die letzte Schulwoche. Meine Chefin spricht von „unserer“ Arbeit in der kommenden Woche. Ist das ihr Ernst?

Dienstag kam die SML zum Fußballer. Während ich auf der Arbeit war hat sie gekocht und gebacken. Ich kam nach Hause und wurde verwöhnt. Danach hat sie mir dann erzählt, dass sie endgültig entschieden hat wieder zu Arbeiten und nicht mehr länger zur Schule zu gehen.

Donnerstag fragte meine Chefin ob ich eine Woche Urlaub möchte? Jetzt rächt sich meine verkürzte Stundenzahl, denn eigentlich arbeite ich die Ferien ein und habe automatisch Urlaub in der Zeit. Auf eine Woche haben wir uns geeinigt und die zweite werden wir sehen. Unterwegs nach Hause kam ich an einigen typischen Treffpunkten vorbei. Das Wetter war schön und daher saßen dort viele Leute. Ab mindestens 3 Personen zusammen, ohne Maske, dicht an dicht. Hat die Sonne die Abstandregeln geändert und die Maskenpflicht aufgehoben? Wie war das mit Kontaktbeschränkung? Irgendwas habe ich wohl verpasst. Zuhause war niemand. Die Tänzerin hat den Fußballer in den Park entführt. Den Handballer musste ich direkt weiterschicken zur Nachhilfe als er kam und anschließend holte er mit seinem Vater den Fußballer ab. So kamen sie dann erst Abends.

Freitag habe ich mich nur auf meinen Feierabend gefreut. Langsam fängt es auch an zu nerven, dass meine Chefin täglich zu spät kommt. Mindestens 5 Minuten und bis 40 Minuten hatten wir schon. Zuhause habe ich dann schnell was gekocht. Der Fußballer hatte ein Englisch- Ei für mich und kurz nach 15 Uhr wurden die Jungs abgeholt von ihrem Vater. Beide hatten Outdoor-Training und auch in den Ferien soll dies stattfinden.

Samstag war ich kurz in der Stadt. Habe nicht alles gefunden, was ich gesucht hatte. Diese Nacht: Umstellung der Uhrzeit auf Sommerzeit

Heute habe ich angefangen meine Mappen mit all den wichtigen Dokumenten und Unterlagen die sich so sammeln zu bereinigen. Kleiner Rest bleibt für morgen. Die Jungs kommen heute nicht. Sie bleiben evtl. die ganzen Ferien bei ihrem Vater. Zwischendurch sollen sie mal zu mir, damit wir gemeinsam etwas unternehmen können. Die SML hat auch schon zugesagt. Ausnahmsweise mal keine Wäsche gemacht.

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Wir gehen noch einmal zurück in Richtung Winter. Obwohl es langsam kälter wird, war es bisher sonnig und kühler werdend.

Eine weitere Woche Homeschooling für mich.

Der Fußballer war an drei Tagen in der Schule. Das Lernentwicklungsgespräch hatten wir auch. Obwohl seine Beurteilung etwas weniger gut ausfiel als in den letzten Jahren ist er immer noch im guten Bereich.

Der Handballer sitzt fleißig am Tablet. Zwei Referate liefen nicht so gut, wie erwartet oder gehofft. Vom dritten hat er noch kein Ergebnis.

Mittwoch Physio, Donnerstag Nachhilfe

Freitag fiel dem Handballer dann mittags ein, dass er mir ausrichten sollte, dass ihr Vater evtl. erst Samstag kommt, weil sein Auto in der Werkstatt ist. Aber kurz darauf rief mein Ex an um mitzuteilen das er Abends kommt um die Jungs zu holen- nach dem Online-Training gegen 20 Uhr.

Samstag war ich wieder ein paar wenige Teie einkaufen.

Sonntag drei Maschinen Wäsche. Die Bettwäsche war mal wieder dran.

Den letzten Sonntag kamen die Jungs gegen 15:30 Uhr. Sie hatten nichts gegessen seit dem Frühstück. Aber eine Vorratsdose mit Essen zum aufwärmen dabei. Hackfleischbällchen mit riesen Kartoffeln und lecker Soße.

Heute kamen sie ca. 15:20 Uhr. Hungrig, wie immer. Gut, dass ich gekocht hatte.

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So langsam nimmt das Wetter frühlingshafte Züge an. Vor allem dieses Wochenende ist sonnig und warm. Ob das wohl anhält?

Montag durfte ich zuhause bleiben. Mein Schützling war krank. Ich habe die Gelegenheit genutzt um beim Handballer über die Schulter zu schauen. Ein Lehrer fragte die Schüler ob sie durch das digitale Lernen zuhause mehr belastet sind. Das Ergebnis ergab, das es nicht so ist. Ein Junge klagte über Rückenschmerzen durch das lange sitzen, aber mein Sohn klagt eher über die unbequemen neuen Plastikstühle in der Schule. Hier zuhause kann er tun, was in der Schule niemals möglich wäre: er steht zwischendurch auf, geht ein paar Schritte, holt sich einen Tee… Abends hatte er Online- Training vom Verein.

Dienstag Homeschooling

Mittwoch Homeschooling und abends Physio. Die Handballer bekam die Aufgabe seinen Vater darüber zu informieren das Freitag Abend verpflichtende Teambesprechung vom Verein ist. Wie erwartet teilte sein Vater mit, er würde die Jungs erst Samstag holen.

Donnerstag für mich Schule. Abends rief mein Ex auf dem Festnetz an. Ob ich die Steuererklärung schon gemacht habe. Nein. Ob er den Kinderfreibetrag haben kann. Ne. Er fragte noch mal wegen der Besprechung am Freitag. Ich bestätigte diese und als er erneut meinte, er käme am Samstag machte ich das Angebot dass er die Jungs das Wochenende hier lassen soll. Er verstand den Wink. Schlug plötzlich vor er holt die Jungs Donnerstag Abend und bringt sie Montag früh selbst zur Schule. Ob ich einverstanden sei. Ich überlegte, welche Vorteil er dabei hat und dann war es klar: er wusste ich würde „Nein“ sagen und das wollte er hören. Wenn ich das nächste Mal darauf hinweise das er sich nicht um die Kinder kümmert wird er behaupten er wollte es aber ich hätte abgelehnt. Ich blieb ihm die Antwort schuldig und legte auf.

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Samstag war ich in der Stadt, habe einige Näharbeiten erledigt und etwas gestrickt.

Sonntag, wie immer Waschtag. Kurz nach 11 Uhr rief der Handballer an. Er sollte mir ausrichten, dass ich nicht kochen brauche. Sie hätten noch etwas vom Vortag und würden das essen bevor sie kommen. Wow. Es bewegt sich was. Mal sehen wann sie heute kommen

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Und immer noch Schnee, immer noch Kälte- vor allem nachts. Richtig Winter. So gefällt es mir.

Der digitale Unterricht tröpfelt weiter wie bisher, aber das Thema der Woche: die Schulöffnung steht vor der Tür. Zumindest für Grundschüler.

Die Woche bleibt immer gleich: Für die Jungs vormittags Unterricht, für mich zwei Tage Schule, drei Tage Homeschooling. Nichts aufregendes. Lockdown halt

Die letzten beiden Freitage wurden die Jungs ca. 14:30 Uhr abgeholt und Sonntags ca. 15:30 Uhr gebracht.

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Die letzte Woche bot Winter mit Schneefall und Eis und auch Tauwetter mit Regen. Also ziemlicj durcheachsen bei Temperaturen um 0 Grad.

Ich habe einige Unterrichtsstunden bei meinen Söhnen im Hintergrund miterlebt. Der eine oder andere Lehrer hat sich nicht mit Ruhm bekleckert.

Auch die Mutter meines Schützlings ist vom Onlineschooling nicht begeistert. Vor allem das Einhörnchen kommt nicht gut weg. Das Homeschooling hingegen ist super. Mein Schützling erzählt mir jede Menge und schickt die Mama weg. Er möchte lieber mit mir arbeiten und reden.

Donnerstags darf er bisher in der Schule auf einem großen Petziball hüpfen. Danach ist er irre glücklich und entspannt.

Freitag wurden die Jungs gegen 15:30 Uhr von ihrem Vater abgeholt und sonntag waren sie um 13:30 Uhr wieder hier.

Ich habe Freitag endgültig jede Kommunikationsmöglichkeit für meinen Ex blockiert. Jetzt ist er auch per Mail nicht mehr in der Lage sich zu melden. Ursache war das er schon wieder meckerte weil er mehr Unterhalt zahlen soll. Er sieht es nicht ein, weil er sich drei Tage die Woche um die Kinder kümmert, meinte er. Er war anscheinend schon bei einem Anwalt zur Beratung und sucht kerzt einen anderen. Das Jugendamt hat er auch schon befragt. Die wollten ihm auch nicht helfen und meinten, sie werden tätig wenn ich mich an sie wende. Also muss er sich weiter ärgern. Nun droht er sich einen andrren Job zu suchen, bei dem er weniger verdient. Er hat immer nich nicht verstanden das sein Geld mich nicht interessiert.

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Der Schnee verflüchtigte sich recht schnell wieder, aber es bleibt kalt. Mal schauen ob da noch mal etwas weiß kommt.

Die Woche war wie üblich geprägt von Online-Unterricht und Arbeit. Dank Lockdown findet sonst kaum etwas statt.

Mittwoch war zusätzlich Physio, wie jede Woche und Freitag wurden die Jungs dann etwa 15: 30 Uhr abgeholt.

Samstag war ich in der Stadt und Sonntag war wie üblich Wäschetag. Die Jungs kamen ca. 15 Uhr. Etwa 5 Minuten bevor ich von meinem Miniausflug zurück kam. Ich habe die Aufgaben der letzten Woche in den Briefkasten der Schule. geworfen.

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Nun ist es doch noch weiß geworden. In der Stadt erledigt sich das an vielen Stellen sehr schnell wieder, aber es bleiben ja noch Stellen an denen keiner Auto oder Rad fährt und man dann doch Schnee sehen und genießen kann.

Ich durfte die Woche weiter Homeschooling machen und habe den Freitag herbeigesehnt.

Mit dem Fotoalben- Projekt bin ich nicht so weit gekommen wie geplant. Dafür bin ich mit dem Hoodie des Fußballers gut voran gekommen. Der erste Ärmel ist fertig. Jetzt noch der zweite und die Kapuze. Dann wird sich der Fußballer darin einkuscheln.

Donnerstag hat der Handballer seine Nachhilfe vergessen. Schade. Ich hatte extra Lasagne für die Jungs gemacht.

Dafür waren sie am Freitag kurz da, aber ich war arbeiten. Immer diese Angewohnheit nicht Bescheid zu sagen.

Samstag fragte die Tänzerin ob ich mich in der Jungs freien Zeit gut erholen konnte. Sie dachte echt ich hab hier nur Freizeit und war erstaunt als sie erfuhr das ich arbeite.

Sonntag ist wie immer Waschtag. Die Jungs standen unerwartet früh um 11:30 Uhr vor der Tür. Ihr Vater meinte sie sollten noch etwas mit mir machen. Toll. Hunger hatten sie, brauchten dringend eine Dusche und ich hatte noch Wäsche. Laut Auskunft meiner Söhne will ihr Vater nach einer neuen Wohnung suchen. Seine Vermieterin, die unter ihm wohnt, hat sich wohl realtiv konstant über den Lärm des Fußballers beschwert- selbst wenn der still auf der Couch saß. Sehen wir mal was daraus wird.

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Und schon ist wieder mal eine Woche vorbei und die Reihe der Feiertage ist auch schon wieder gelaufen. Das neue Jahr ist da und das Wetter ist immer noch nicht so eindeutig. Zwischendurch dachte ich mal es gibt jetzt eine Ladung Schnee, aber daraus wurde dann doch nichts.

Montag war ich kurz im Laden, hab Geschirrspülreiniger geholt, eine Duftkerze, Joghurt… also die Dinge die ich immer gern vergesse.

Dienstag standen die Jungs um 13 Uhr in der Tür. Wieder mal ohne Mittag gegessen zu haben. Um 15 Uhr wäre Nachhilfe online gewesen und mein Ex hat schlechtes Internet. Dummerweise musste ich zur Arbeit. Für mich sind die Ferien vorbei. Und dank Quarantäne habe ich ja noch Minusstunden. Na ja, der Nachhilfelehrer dachte es findet keine Nachhilfe statt weil mein Handballer gemeint hat, dass er ja bei seinem Vater ist. Um 16: 45 Uhr wurden sie dann wieder abgeholt. Und Vater hat schon mal angefragt ob ich mit den Jungs Freitag und Samstag etwas machen möchte. Schließlich waren wir in Quarantäne. Man merkt wieder deutlich wie wichtig ihm die Kinder sind. Er kann tatsächlich nicht ohne sie leben.

Mittwoch sollte das letzte Mal Nachhilfe für das Jahr 2020 sein und Ersatz für die ausgefallene Stunden am Dienstag. Hatte den Jungs noch eine Nachricht geschickt das ich versuche gegen 15: 30 Uhr da zu sein. Als ich kam, waren die Jungs schon da. Er hatte sie gegen viertel nach zwei abgesetzt und sie hatten Hunger. 17: 45 Uhr beauftrage er sie zum Auto zu kommen. Er parkte 10 Minuten entfernt.

Donnerstag bekam ich eine Nachricht: Ob Nachhilfe sei. Nein. Er hat wohl dem Handballer nicht geglaubt oder er hat es nicht verstanden, denn der Handballer meinte es sei erst im nächsten Jahr wieder Nachhilfe. Also nächste Woche 🙂 Ich habe derweil vor und nach der Arbeit die ganzen Fotos schon mal grob sortiert. Abends habe ich mir dann eine DVD angesehen: „Ziemlich beste Freunde“. Hatte ich lange nicht geschaut.

Freitag: Ein Jahr ist rum. Das neue Jahr ist da und ich habe frei! Also weiter machen mit den Fotos. Es liegt noch viel Arbeit vor mir. Gegen 14 Uhr tauchten die Jungs auf. Sie waren mit ihrem Vater zum Freitagsgebet in der Moschee und wollten anschließend nach mir sehen. Nach etwa 20 Minuten gingen sie wieder.

Aber ich hatte das Gefühl ich sehe sie bald wieder und tatsächlich; Samstag, es war noch nicht mal 10:30 Uhr, hörte ich Autotüren und ahnte schon was kommt. Da waren sie und erzählten das ihr Vater Schmerzen von der Schulter bis zu zu den Händen hat. Eigentlich hätte er damit nicht Auto fahren sollen. Er hat aber bereits entschieden die Jungs am Sonntag zwischen 10 und 11 Uhr wieder ab zu holen. Inzwischen ist deutlich was ich durch das täglich Zusammensein mit den Jungs nicht bemerkt hatte bis die SML es erwähnt hat: der Handballer ist im Stimmbruch! Es ist nicht zu überhören.

Wie üblich sind Zeitansagen meines Ex unzuverlässig. Etwa 10:15 Uhr teilte er mit, dass er in die Notaufnahme muss weil es ihm schlechter geht und um 12:45 Uhr bekam ich die Nachricht er wäre jetzt in der Notaufnahme. Um 13:30 Uhr holte er die Jungs ab. Wir waren gerade mit dem Mittagessen fertig. Zur Freude der Jungs gab es mal wieder Würstchen im Schlafrock und Spinatknödel. Hatten wir lange nicht. Den Nachmittag habe ich die Wäsche gewaschen. Heute Abend wähle ich zwischen CSI und Criminal Minds oder vielleicht doch schlafen gehen. Mal sehen. Bis dahin muss noch ein wenig Haushalt gemacht werden

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Vom Wetter her ein wenig Herbst oder Frühjahr und ein wenig Winter. Ein mal kurz ein paar Schneeflocken, das war es dann auch wieder.

Die Woche war, dank Lockdown, ruhig und wurde mit Homeschooling (minimal) begangen. Dank Lieferdienst fiel der Einkauf weitgehend aus. Nur Topfkratzer, Pistazien, ein Huhn und geriebenen Käse hatte ich vergessen.

Für den Handballer gab es zwei Kochaufgaben aus dem Lehrplan. Natürlich habe ich ihm nichts gesagt vom Lehrplan. Also hat er sich mit Käsespätzle und karamellisieren auseinandergesetzt. Die Spätzle waren etwas pampig, aber der Zucker war gut karamellisiert. Den haben wir genutzt für selbst gemachtes Popcorn zum Filmabend am Mittwoch.

Am Donnerstag hatten sich die Jungs „Kevin, allein Zuhaus“ gewünscht, also alle zusammen gekuschelt und geschaut. Vorher gab es einen Anruf von meinem Ex: Er hat sich erneut testen lassen, ist jetzt negativ und holt die Jungs am Freitag zwischen 12 und 13 Uhr. Nachmittags eine Stunde Spaziergang

Freitag, ca. 11Uhr wieder ein Anruf. Er ist in der Nähe und holt in 15 Minuten die Kinder. Der Handballer hatte sich gerade aus dem Bett gepellt und schlurfte im Schneckentempo Richtung Dusche. Er sollte eigentlich noch frühstücken, aber das passte dann doch nicht. Wie vermutet wurden aus den 15 Minuten fast 60 und dann hatten die Jungs es immer noch nicht eilig. Habe danach etwas aufgeräumt und dann das Strickzeug raus gekramt

Samstag fast den ganzen Tag gestrickt. Bin abends ins Bett und es fehlten noch 5 cm bis zum Halsausschnitt des Pulli.

Sonntag nach dem Frühstück bis zum Halsausschnitt weiter gestrickt, dann zwischen Wäsche waschen und Tee trinken weiter gestrickt. Jetzt fehlen mir wieder ein paar cm bis zum rückwärtigen Halsausschnitt, aber ich bin müde und es ist noch nicht einmal 20 Uhr.