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Wochenrückblick

Die Temperaturen sind noch mal etwas gestiegen, zumindest am Tag. Ansonsten überwiegt der Herbst mit Sonne und etwas Regen.

Ich hatte diese Woche frei, weil es meinem Schützling nicht gut ging. Verstärkte Anfälle, Appetitlosigkeit,…

Die Jungs hatten Training, aber der Handballverband hat wegen der stark steigenden Zahl der COVID-19 Infektionen die Turniere für eine Weile abgesagt. Mal schauen ob das alles war.

Mittwoch war die Logopädin des Fußballers kurz hier. Sie schließt ihre Praxis, mag nicht mehr. Ein riesiger Verlust für Alle, aber ich verstehe sie. Immer nur Geld ausgeben für Praxis, Fortbildungen usw. aber nichts verdienen können.

Freitag wurden die Jungs rechtzeitig für die Fahrt zum Training von ihrem Vater abgeholt. Samstag Nachmittag kamen sie kurz vorbei- im Schlafanzug. Der Fußballer blieb weil sein Vater etwas holen wollte und das nicht ins Auto gepasst hätte wenn er dabei wäre. Später kam der Handballer mit seinem Vater zurück. Heimlich, ohne mir ein Wort zu sagen holte mein Ex meinen gelben Mülleimer aus der Küche und stellte mir ersatzweise einen schwarzen dorthin. Ich war sauer und habe mich total reingesteigert. Mehr als notwendig, aber dieses hinterhältige Verhalten hat mich hart getroffen.

Die Zeitumstellung hat dafür gesorgt dass ich trotz langem Filmabend (Twilight-Breaking Dawn) ausgeschlafen war. Der Frust wegen dem Mülleimer war aber auch sofort da. Frühstück und Ablenkung hilft-vorerst.

Vormittags bekam ich dann meinen gelben Mülleimer wieder. Außerdem brachten die Jungs ein paar Mandarinen und zwei Granatäpfel mit. EMein Handballer möchte gern Saft machen. Leider ist unser Mixer nicht mehr da.

Nachmittags war ich mindestens zwei Stunden spazieren. Dort wo ich Jahre nicht war. Also seit auch der Fußballer in der Schule ist. Es hat sich dort einiges verändert. Zwei neue Häuser wurden gebaut. Neue Bäume gepflanzt. Es war ein schöner Spaziergang.

Die Jungs kamen gegen 17 Uhr. Sie berichteten vom Essen gehen mit ihrem Vater. Ein Teller mit kaum Nudeln aber viel Muscheln, Tintenfischringen und Garnelen. Der Hanballer wurde von den Nudeln nicht satt. Der Fußballer stellte fest das er Garnelen mag, aber satt wurde er .von dem teuren Essen auch ncht. Also noch in einen anderen Laden. Flammkuchen essen.

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Wochenrückblick

Heute mal erst am Montag.

Die Woche war sehr herbstlich: nass, grau, kühl und voller bunter Blätter.

Für die Jungs wieder Training an den meisten Tagen. Mittwoch Physio für den Fußballer. Samstag Turniere für beide Jungs.

Dienstag sollte die Küche fertig werden, aber dem war nicht so. Es soll noch eine Rückwand angebracht werden. Ein Spritzschutz und wir sind uns bei der Optik nicht einig. Es blieb beim ausmessen der Fläche.

Donnerstag habe ich den Fußballer zum Training gebracht. Sein Vater hatte etwas anderes vor.

Freitag übernachteten die Jungs bei mir wegen der Turniere. Abends wurden sie abgeholt und ich habe angefangen meine Küche wieder einzuräumen.

Sonntag habe ich dann endgültig alles fertig gemacht. Eigentlich wollte der Handballer indisch kochen und die Mädchen und uns erfreuen. Leider hatten wir da zeitlich unterschiedliche Vorstellungen. So habe ich gekocht und die Mädchen waren bereits da als die Jungs kamen. Es schmeckte trotzdem und danach haben wir noch gespielt bis 20:00 Uhr. Dann gingen die Mädchen und weil die Jungs sie zum Auto begleiten wollten durfte ich anschließend noch Hundek… von den Schuhen des Handballers entfernen. Blätterhaufen können trügerisch sein.

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Wochenrückblick

Die Woche war ziemlich verregnet. Zwischendurch ein paar Sonnenstrahlen, aber der Herbst ist endgültig angekommen.

Langsam wird es was mit der Küche. Ich kann endlich wieder kochen, habe Töpfe und Pfannen. Die ersten drei Schränke hängen über der Arbeitsfläche. Die Unterschränke haben Türen und Einlegeböden. Die Dunstabzugshaube kommt nächste Woche und dann bekommen die Hängeschränke Einlegeböden und Türen und ein Hängeschrank fehlt noch.

Die Jungs waren im Training. Dieses Wochenende sind beide wieder bei Turnieren, trotz steigender Coronazahlen wird nichts gestoppt.

Die Arbeit läuft soweit, aber das Einhörnchen ist eine ziemliche Enttäuschung. Seit Donnerstag arbeitet sie ein Buch das eigentlich in die Rechte Szene gehört. Weiß nicht wie man auf so eine Idee kommt. Bisher hat sie sich nicht an die Inhalte gehalten und ich hoffe das bleibt so, sonst werde ich sie mal fragen was sie so denkt.

Dieses Wochenende waren die Jungs mehr bei mir als bei ihrem Vater. Er hat sie nur zu den Turnieren gebracht und danach wollten sie nach Hause. Der Fußballer hat für das Turnier seines Bruders direkt gesagt das er nicht mit will. Sie waren also nur ab Freitag nachmittag bei ihm und Samstag Mittag waren sie wieder zurück. Die nächste Nacht blieben sie. So ist es ihnen am Liebsten

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Wochenrückblick Spezial

Letztes Wochenende habe ich ihn glatt vergessen. Die Ursache war wohl jener Sonntag davor, als wir aus Salzburg kamen. Das wir erst einmal die Wohnung der SML anschauen mussten bevor wir nach Hause durften lag daran, dass die Damen eine Überraschung für uns geplant hatten. Erwartet hatte ich einen Kuchen oder ähnliches, aber es war sehr viel größer, denn die Damen hatten diese Reise genutzt um ohne mein Wissen meine Küche zu renovieren. An jenem Sonntag sollte Abends alles fertig sein, wenn wir kommen, aber das ging schief und um es vorweg zu nehmen: meine Küche ist immer noch eine Baustelle.

Als wir an jenem Sonntag in die Küche kamen hatte ich einen Essplatz, aber keinen um Essen vor- oder zuzubereiten. Herd, Spüle, Spülmaschine waren abgeklemmt. Meine alte Einbauküche war entsorgt worden. Es standen viele Bretter rum aus denen neue Schränke werden sollten. Abstellkammer und Küche waren voll mit Taschen und Kisten in denen die Schrankinhalte aus der Küche untergebracht waren. Mein Backautomat, sowie ein paar andere Dinge waren in den Keller verband worden. Gut dass der Wasserkocher und unsere Microwelle noch existierten.

Seit jenem Sonntag kamen die Mädels Dienstag, Donnerstag und am Wochenende um weiter zu arbeiten. Dennoch hatte ich zwei Wochen nur meine Microwelle zum kochen. Seit Freitag dieser Woche habe ich auch einen Backofen und ich habe wieder eine Spüle.

Mein alter Herd musste erneuert werden, das war klar, denn der Fußballer hatte es mal geschafft die Tür des Backofens kaputt zu machen, also den Schließmechanismus. Seither musste man etwas trickreich daran gehen um sie vollständig zu schließen, ansonsten stand sie einen Spalt offen. Der neue Herd sieht zwar super aus, aber der alte brauchte nichts weiter. Er wurde damals geliefert, wir haben den Stecker in die Steckdose gesteckt. Fertig. Der neue hat viele bunte Kabel die von der Induktionsoberfläche irgendwo am Herd angeschlossen werden müssen und das Stromkabel hatte keinen Stecker, nur Kabelenden. Das musste alles gemacht werden. Das mit den bunten Kabeln hat bisher trotz Anleitung nicht funktioniert.

Meine alte Spüle hatte zwei Spülbecken und einen Unterschrank, indem ich die Putzmittel lagerte, so wie zwei Schubladen in denen ich Spülschwämme usw. untergebracht hatte. Die neue hat nur noch ein Becken, was absolut reicht, und dadurch habe ich mehr Arbeitsfläche und mehr Unterschrank.

Mein Geschirrspüler war eigentlich noch ziemlich neu und lief super. Dennoch hat meine Tänzerin das Ding verkauft und durch eine neue ersetzt die unterbaufähig ist. Macht Sinn, denn so passt alles gut unter/in eine Arbeitsplatte, die im Baumarkt extra zugeschnitten wurde.

Mein Kühlschrank steht etwas unglücklich, wie ich finde, aber da finde ich eine Lösung. Vorher konnte ich Tür und Seiten benutzen um Notizen usw. mit Magneten dort an zu bringen. Dort klebt auch ein abwischbarer Kalender den ich mit Kreidemarker jeden Monat mit Terminen & Co. beschriften kann. Jetzt fällt eine Seite weg, weil er neben einem Küchenschrank steht.

Was mich nicht begeistert: Meine Brotdosen sind weg und meine Klickboxen, die ich immer für mein Frühstücksmüsli mit zur Arbeit genommen habe. Meine beiden großen Töpfe sind ebenfalls weg. Ich habe nur noch eine Teetasse, der Rest ist so mini für kleinen Bedarf. 🙂 Meine Minion-Gläser sind alle weg. Vier Gläser haben wir noch. Die geliebten Edelstahl-Schüsseln meiner Jungs sind weg. Meine Salatschüssel ebenfalls. Mein Handballer trauert um seinen Sandwichmaker, den wir hoffentlich noch im Keller finden.

Die letzte Woche habe ich dann Dienstag, Donnerstag und Samstag in der Stadt verbracht um bei der Neugestaltung meiner Küche nicht im Weg zu stehen. Helfen soll ich ja nicht.

Diese Woche hatte ich mich dann geweigert wieder mindestens vier Stunden aus der Wohnung zu verschwinden und bin geblieben, aber habe mich zurück gezogen. Da wir die ganze Woche auf das Ergebnis des Corona-Tests warten mussten und das am Freitag erst bekamen hatten wir eine eher „faule“ Woche.

Am Freitag bin ich dann mal los um ein paar Tassen neu zu besorgen und auch eine Schüssel. Einen Topf besorgte die Tänzerin, aber der ist noch etwas klein. Ich brauch noch mindestens einen der doppelt so groß ist. Und für ein paar hübsche Gläser muss ich entweder viel Senf essen, oder in das schwedische Möbelhaus.

Dieses Wochenende sind die Jungs bei mir geblieben. Das war ganz gut, denn die Jungs berichteten wie ihr Vater vor kurzem rückwärts in eine Baustelle gefahren ist und nun eine weitere Macke an seinem Auto hat. Die Tänzerin war zuletzt zweimal mit ihm unterwegs und ebenfalls entsetzt von seinen mangelnden Fahrfähigkeiten und der Häufigkeit mit der er Beinahe- und Unfälle verursacht.

Heute st wieder einmal mal üblicher Waschtag. Diesmal ist es nur eine Maschine. Bis Dienstag muss ich in Microwelle und Backofen kochen und dann sehen wir weiter

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Wochenrückblick

Diese Woche war das Wetter optimal, aber dafür war der Wochenstart nicht optimal.

Der Fußballer hat einen neuen Bustransport bekommen. Der Fahrer ist falsch abgebogen. Wir haben ihn aber erwischt und er versprach künftig richtig zu fahren. Aber später rief die Schule an. Der Fußballer kam nicht an. Ich war auf dem Weg meinen Schützling ab zu holen. Tatsächlich bewegte sich mal mein Ex. Er sagte sämtliche Termine ab, telefonierte mit der Busfirma, fuhr zur Schule um den Fußballer zu suchen. Es stellte sich heraus das er für zwei Klassen auf der Liste stand. Er saß korrekt in seiner Klasse, während eine andere ihn suchte. Bis Mittags blieb er bei seinem Vater.

Am nächsten Tag ging der Fußballer nach Schulschluss zu seinem Vater. Der Handballer holte ihn ab. Ich habe neue Sportkleidung für die Schule gesucht. Fehlanzeige.

Freitag habe ich die Jungs zum Training gebracht. Ihr Vater hatte mal wieder anderes vor. Neuer Trainingsort. Sehr lohnenswert. Ein türkisches Viertel mit Supermarkt, Bäckerei und Imbissen. Da nutze ich doch gleich sinnvoll die Trainingszeit.

Samstag mittag wurden die Jungs von ihrem Vater abgeholt. Ich war einkaufen.

Heute hat der Fußballer ein Turnier. Ursprünglich wollten wir heute mit den Mädels einen Ausflug machen, aber das fällt wegen dem Turnier aus. Die Jungs kommen sicher nach dem Turnier, so gegen 16:30 Uhr. Ich hoffe sie hatten wenigstens Mittagessen oder vielleicht sollte ich eine Kleinigkeiten vorbereiten.