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Job—>Inklusion

Mein Job, mein Ex-Job eher, war in einer Einrichtung für Behinderte. Grundsätzlich mache ich den Job nun seit 30 Jahren. Nicht 30 Jahre in Einrichtungen, aber 30 Jahre mit/für Menschen mit Handicap. Ich fing an mit Kindern und Jugendlichen, wechselte zu Erwachsenen und war jetzt wieder mit Kindern und Jugendlichen zusammen und vorerst bleib ich bei der Altersgruppe.

Das Thema Inklusion zieht Kreise und keine Ahnung wie viel mir entging als ich es nicht geschafft habe hier zu schreiben. Aber dass heißt ja nicht das alles an mir vorbei geht. So hab ich denn heute bei Fellmonsterchen einen Beitrag dazu entdeckt. Ganz aktuell von heute.

Es geht bei Fellmonsterchen um den netten Herrn Spahn, der sehr kostenbewusst entschieden hat, das Menschen die beatmet werden von Daheim in Spezialkliniken verlegt werden sollten. Grund sind da wohl Einsparungen in einem dreistelligen Millionenbetrag.

Jetzt gibt es da so ein paar Worte. Gehört haben sie die meisten schon mal. Fragt sich nur, ob auch jedem klar ist was das eigentlich bedeutet. Da gibt es Fachkräftemangel und Personalmangel.

Viele Fachkraftstellen sind mittlerweile mit Hilfskräften besetzt. Hilfskräfte, das muss man mal klar sagen, haben in der Regel keine Ausbildung in dem Bereich, in dem sie arbeiten. Natürlich arbeiten viele Hilfskräfte schon lange in dem Job, kennen die Bewohner, wissen was sie tun sollen. Nur wenn mal nicht alles 08/15 ist, wenn besonderes kommt, wenn…. dann fehlt ihnen eben das Fachwissen.

Bevor ich zu Cheffe wechselte war ich in einer Einrichtung- ich nenne sie mal A – die wäre eben so eine „Spezialeinrichtung“. Als ich anfing atmeten alle auf, denn endlich kam eine Fachkraft in die Gruppe. Es gibt Aufgaben, das sind Fachkraftaufgaben. Zum Beispiel Pflege- und Förderpläne schreiben. Die schreibt man nicht mal eben nebenbei. Da sitzt man lange dran und die müssen für jeden Bewohner immer wieder aktualisiert werden. Dazu gehört, das man Gespräche mit Therapeuten, Lehrern/Werkstattleitung, Fachdienst führt. Die Pläne müssen letztlich einer Überprüfung durch die Heimaufsicht standhalten.

Darüber hinaus gibt es Tätigkeiten, die Hilfskräfte nur machen, wenn sie es wollen. Zumindest war es dort damals so. Ist keine Fachkraft im Dienst und es muss gemacht werden…

Bei Cheffe, ich nenne die Einrichtung mal B, war ich als Nachtwache morgens die Fachkraft. Heißt, der Frühdienst bestand aus Hilfskräften, die meinen Weisungen folgen mussten, denen ich auch mal Dinge erklären musste, die einer Fachkraft klar gewesen wären.

Ich glaube es gibt mittlerweile keine Einrichtung mehr, die ohne Hilfskräfte arbeitet. Das war vor 30 Jahren anders. Da war jede Stelle mit einer Fachkraft besetzt. Mittlerweile kann man dankbar sein wenn man noch ausreichend Fachkräfte hat um pro Gruppe wenigstens eine einzusetzen. In Einrichtung A gab es im ganzen Haus nur zwei Krankenschwestern. Und es war eine große Einrichtung. Wann immer also eine medizinische Sache war, musste eine von den beiden gerufen werden und die haben nicht rund um die Uhr gearbeitet.

Dank des allgemeinen Personalmangels müssen immer weniger Mitarbeiter die Tätigkeiten ausführen. Und dann muss auch mal ausgeholfen werden, weil woanders niemand im Dienst ist. Da hat man dann auch mal Bewohner mit denen man sich nicht auskennt.

Kommen wir mal zu dem Begriff „Spezialeinrichtung“. Das klingt ein wenig so als wäre die Einrichtung voller Menschen die beatmet werden und das Personal ist entsprechend geschult und geübt.

Nein! Es war ein Wohnheim für Menschen mit Handicap. Angefangen von Läufern mit leichter Lernbehinderung bis hin zu Menschen die bewegungsunfähig im Rollstuhl sitzen und schon mit dem Verständnis einfachster Begriffe Schwierigkeiten haben. Und natürlich die ganze breite Palette zwischen diesen Extremen, Beatmung inklusive.

Ich habe viele tolle Hilfskräfte kennengelernt und habe gern mit ihnen gearbeitet. Und ich habe Leute wie Cheffe kennen gelernt. Jemand mit Studium, der von Hilfskräften noch was lernen kann.

Die Prognose in dem Job ist nicht positiv. Personal- und Fachkräftemangel wird die Situation immer weiter verschlechtern. Es fangen so einige an aus der Pflege abzuwandern. Ein Kollege aus A, Fachkraft mit überragendem Wissen, sitzt heute in einem Supermarkt an der Kasse und ist glücklich dort. Pflege nie wieder, meint er.

Und das ist es, was Herr Spahn sich für Menschen mit Beatmung wünscht. Ausgegrenzt in einer Einrichtung mit überarbeiteten Mitarbeitern.

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Wochenrückblick

Erst am Mittwoch der Rückblick für die letzte Woche.

Im Grunde hatte sie viel Ähnlichkeit mit den zwei Wochen vorher. Ich verbrachte viel Zeit mit meiner Freundin und ihren Kindern, so dass sie ihre Untersuchungen und Krankenhaustermine stressfreier machen konnte. Für mich super Ablenkung und mal andere als die eigenen Kinder zu managen ist auch nicht übel. Unterschiede und Gemeinsamkeiten lassen sich so recht gut erkennen und manches wird klarer.

Das Wetter war genau nach meinem Geschmack. Nicht zu kalt, nicht zu warm. Sonne und zwischendurch mal ordentlich nass.

Am Montag rief ich bei der Arbeitsstelle an, bei der ich hospitiert hatte. Ich habe den Job!!!! Und ich bin glücklich!!! Selbst mein Mann gratulierte, wenn er da auch seine eigenen Gründe hat. Die letzte Woche des Monats wird meine erste Arbeitswoche.

Ansonsten war ich zwischendurch mit meinen Girls verabredet, habe Farbe besorgt um Kinderzimmer und Küche zu renovieren und habe damit auch angefangen. Aber mein Mann meint er kann es besser und will es selbst machen. Daher liegt jetzt einiges an Abdeckplane rum.

 

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Das Leben VI

Mein Mann hat es fertig gebracht erst Sonntag sehr spät nachts von seiner Fortbildung heim zu kommen.  Es hat mich bestärkt. Er bemühte sich sehr das als völlig normal aussehen zu lassen und seine gute Laune mit der er ja auch gefahren ist haben mich doch auch geärgert. Er hatte es nicht nötig mir zu sagen, das er so spät kommt und erst am Sonntag.

Für Montag war ich wieder mit meiner Freundin verabredet weil sie wieder ins Krankenhaus musste. Mein Plan: ihm sagen das ich die Scheidung eingereicht habe und gehen. Natürlich hat das nicht funktioniert. Er bat mich zu bleiben und warum auch immer: er versuchte mich zu trösten was letztlich nur bewirkte das ich die nächsten 5 Minuten nur weinen konnte. Dann ging er ins andere Zimmer, setzte sich dort aufs Bett und man sah sein Gehirn arbeiten. Ich ging. 15 Minuten später rief er an aber ich konnte wegen der Kinder nicht sprechen. Er musste auch zur Arbeit. Auf dem Weg hatte ich einen Brief in den Kasten geworfen. Für die Kindergeldkasse. Ab nächsten Monat soll das Kindergeld auf mein Konto.

Abends als er kam war er immer noch oder schon wieder nachdenklich und geschockt. Er war offensichtlich dass er das nicht erwartet hatte. Noch einmal versuchte ich ihm zu erklären dass meine Kraft einfach langsam zu Ende geht. Er sagte er versteht es, hat einen Fehler gemacht und es tut ihm leid. Worte die mir runter gingen wie Öl, obwohl mir klar war das der Wahrheitsgehalt etwa gen 0 tendierte.

Ich wollte ihm so gern glauben. Wollte eine Chance sehen und wusste doch es ist unrealistisch. Tränen über Tränen.

Ich habe mindestens so viel nachgedacht wie er. Ob ich vielleicht doch einfach noch ein wenig durchhalte? Er bemüht sich doch. Er ist so freundlich. Ständig suchte er nach meiner Hand, hielt sie und seine Reue schien so echt. Vielleicht ist es eine Überreaktion von mir. Vielleicht…

Mittwoch fragte er schließlich ziemlich kleinlaut ob er sich eine Wohnung suchen müsse. „NEIN“ schrie eine Stimme in meinem Kopf. Ich musste nachdenken. Ich hatte einen Plan und wusste doch er ist blödsinnig, aber einen Versuch ist es wert: „Kannst du mir schwören-bei Allah- das du aufhörst?“

Was hatte ich erwartet? Wahrheit? Ehrlichkeit? „Ich kann dir schwören-bei Allah- …“

Während er sprach sah ich es. Er log. ich sehe es immer wenn er lügt.  Er ist kein guter Lügner. Ich hatte es ihm gesagt und gehofft das er es sich merkt, aber nein: wieder eine Lüge.

Donnerstag habe ich mich letztlich bei Freunden ausgeweint und seither geht es mir besser. Seit Freitag habe ich glänzende Laune. Die erste harte Zeit ist vorbei. Die nächste wird folgen. Spätestens wenn die Anwältin uns den Termin für die Scheidung mitteilt. Vorerst genieße ich die Hochstimmung, scheine auf Wolken zu schweben. Er hat es gesehen und erstaunt betrachtet. Er fragt nicht.

Meine übliche Hauskleidung, bestehend aus Schlabbershirt und Jogginghose wird derzeit von mir nicht getragen. Ich laufe nur noch in Djellaba in der Wohnung, mache meine Gebete im leeren Kinderzimmer. Normalerweise mag ich keine Musik laufen haben doch seit zwei Tagen laufen religiöse Lieder und ich singe begeistert mit. Ich befreie mich innerlich und genieße es

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Ramadan Tag 24

Habe den Tag einige Male ein Kurzschläfchen gemacht.  Das hat mich nicht davor gerettet abends sehr müde ins Bett zu fallen. Ich habe tief und fest geschlafen und meinen Wecker vorher für eine Stunde später eingestellt. Genug Zeit zum Essen und vor allem trinken und dann wieder ins Bett.

Es ist heiß geworden, aber gerade noch erträglich. Arzttermin, Fußballtraining.

Ohne die Jungs ist es abends bei Essen recht ruhig und es ist ungewohnt.

 

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Ramadan Tag 22

Ich bemühe mich tagsüber Möglichkeiten zu finden ein wenig zu schlafen um dann nachts besser durch zu halten. Irgendwie bin ich dann abends doch müde,werde gegen Halb zwei wach und spätestens um 6 Uhr bin ich wieder total müde. Irgendwie scheint mein System falsch zu sein.

Heute ist der letzte Tag an dem die Jungs abends mit uns essen. Morgen müssen sie vor dem Iftar ins Bett, denn Montag ist Schule und Kindergarten. Das heißt, dass auch ich wieder früh raus muss und tagsüber schlafen dürfte schwierig werden.

Momentan beschäftige ich mich intensiv mit der Frage wie unser Leben nach Ramadan weitergeht. Der Alltag hat uns alle im Griff und unsere gemeinsamen Essen am Abend haben mir deutlich gezeigt wie wir normalerweise nebeneinander her leben. Daran etwas zu ändern ist schwer, denn ich kann weder die Arbeitszeiten meines Mannes bestimmen noch die Trainingszeiten der Vereine. Aber die Situation, so wie sie ist, belastet mich.

 

 

 

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Ramadan Tag 19

Den ganzen nachmittag verbrachte ich mit den Kindern auf zwei Spielplätzen. keine große Entfernung und dann sind wir um 18 Uhr wieder zurück nach Hause.

Mein Mann hatte früher Feierabend, war bereits mit Kochen beschäftigt. Diesmal verbringt er den Iftar allein mit den Jungs. Ich will mit meinen Mädels einen gemeinsamen Abend machen.

Wir waren erst um 23:30 Uhr zu Hause und ich habe meinen Wecker  für 3 Uhr eingestellt.

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Montagsfrage

Wochenbeginn und damit Zeit für Buchfresserchen´s Montagsfrage

Mal ehrlich – liest du dir die Danksagungen der Autoren in den Büchern durch?

Ganz ehrlich: Manchmal. Wenn es nicht zu umfangreich ist und ich gerade Lust dazu habe, aber nicht grundsätzlich.

 

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Freitags-Füller #424

Hurra, es ist Freitag! Mal wieder. Deshalb gibt es heute wieder Barbara´s Freitags-Füller.

  1. Es ist die Aufgabe eines jeden Menschen sich von schlechtem so weit wie irgend möglich zu entfernen .

  2. Es gibt so einige Dinge, die kann ich nicht. Aber es gibt auch jene die ich kann.

  3. Wenn ich morgen im Lotto gewinne bin ich extrem überrascht denn ich halte mich vom Glücksspiel fern.

  4. Manchmal habe ich viel zu viel Geduld.

  5. Erdbeeren mit Milch und Zucker hat meine Mutter früher immer gemacht. Heute sind die Erdbeeren meist weg, bevor sie in der Schüssel landen können.

  6. Schoko-Karamell ist mein Lieblingseis.

  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das gemeinsame Abendessen aller , morgen habe ich geplant, den neuen Kühlschrank einzuräumen und Sonntag möchte ich einfach mal den freien Tag genießen !

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Montagsfragen

Die Feiertage sind vorbei. Die Woche hat schon angefangen und hat auch gleich nasses im Gepäck. Zwar habe ich Sonntag in der Wettervorhersage beim groben Überblick schon gesehen, dass es diese Woche wieder richtig kalt werden soll, bis 0°C, aber heute früh auf der Wetterkarte für Deutschland war tatsächlich für mehrere Gegenden Schnee angesagt.

 Na wunderbar.

Bei Buchfresserchen gibt es diesen Montag nichts neues, daher noch ein paar alte Fragen:

99: Beeinflusst die Jahreszeit aktuell dein Leseverhalten/die Bücher, zu denen du greifst?

Nein, absolut nicht. Manchmal überlege ich ob es nicht besser wäre, denn es ist schon merkwürdig im Sommer darüber zu lesen wie andere durch Schneemassen stapfen und frieren und ebenso ist es schon etwas komisch wenn man selbst sich in eine dicke Decke kuschelt und im Buch die Leute den Sommer genießen, aber letztlich hat es mich bisher nicht dazu gebracht gezielt Bücher aus zu wählen und eines anfangen, abbrechen, weil dort gerade die falsche Jahreszeit ist? Nein, ads mag ich dann doch nicht.

98:Jetzt dauert’s nicht mehr lange, welche Bücher haben es auf eure Weihnachtswunschliste geschafft?

Ich habe keine speziellen Wunschlisten für Geschenktage. Wer mir ein Buch schenken möchte findet auch so etwas.

97:Welcher/s Aspekt/Element deines zuletzt gelesenen Buches gefiel dir besonders gut?

Ich lese gerade etwas außerhalb meiner sonst bevorzugten Krimis die Inspektor Jury-Reihe. Was mir gefällt und mich oft den Kopf schütteln lässt ist die Ruhe und Gelassenheit mit der Inspektur Jury´s Freund Melrose Plant seiner erbgierigen Tante Agatha begegnet. Das finde ich absolut beeindruckend.

96:Wie viele Bücher hast du dieses Jahr bereits gelesen und welche sind deine 3 Favoriten?

Ich denke es sind zwei und der Rest eines Buches aus dem letzten Jahr. Von Favoriten kann ich eigentlich nicht reden, denn ich habe mir vorgenommen die jetzige Reihe vollständig durch zu lesen bevor ich mich über was anderes her mache.

95:Habt ihr Trigger, die euch am Weiterlesen hindern?

Direkt Trigger nicht wirklich, aber es gibt in Büchern manchmal so Momente in denen ich entscheide einen Absatz oder eine Seite zu überspringen. Das war z.B. bei den grausamen Teilen von Stephen Kings „Shining“ und „Es“. so. Ist eben Horror und da habe ich meine Grenzen. Was ich noch abgebrochen habe, aber aus dem gegenteiligen Grund- nämlich Langeweile- war ebenfalls von King: „Christine“.

94:Magst du Bücher mit Gruselfaktor oder Horror und was gefällt dir daran?

Ja klar, im Grunde mag ich sie und lese sie auch gern. Beim „Warum“ wird es schon schwieriger. Die King-Bücher mochte ich immer weil sie ganz real beginnen. Herr/Frau Normal in einer realen Welt mit normalem Alltag und langsam rutscht man immer weiter in eine andere Welt voll Grusel und Gefahr. Das hat mich immer fasziniert und irgendwie suche ich das immer in diesem Genre.

Eine schöne Woche!

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Freitags-Füller #417

Und weil schon wieder Freitag ist:

  1.  Gesetzt den Fall  das Wetter wird nächsten Woche nicht so gut, dann gibt es nur einen Besuch bei der SML .

  2.  Ruhe  gehört für mich unbedingt zum Osterfest.

  3.   Eine Mini-Auszeit am Tag  erfrischt und macht fit .

  4. Morgen besorge ich noch einige Zutaten und dann wird gebacken.

  5.   Wenn die Kirschblüten blühen lohnt sich das Fotografieren.

  6.   Meeresfrüchte , nein danke!

  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend , morgen habe ich geplant wichtiges zu kaufen und Sonntag möchte ich dann einiges backen !