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Wochenrückblick

Wir gehen noch einmal zurück in Richtung Winter. Obwohl es langsam kälter wird, war es bisher sonnig und kühler werdend.

Eine weitere Woche Homeschooling für mich.

Der Fußballer war an drei Tagen in der Schule. Das Lernentwicklungsgespräch hatten wir auch. Obwohl seine Beurteilung etwas weniger gut ausfiel als in den letzten Jahren ist er immer noch im guten Bereich.

Der Handballer sitzt fleißig am Tablet. Zwei Referate liefen nicht so gut, wie erwartet oder gehofft. Vom dritten hat er noch kein Ergebnis.

Mittwoch Physio, Donnerstag Nachhilfe

Freitag fiel dem Handballer dann mittags ein, dass er mir ausrichten sollte, dass ihr Vater evtl. erst Samstag kommt, weil sein Auto in der Werkstatt ist. Aber kurz darauf rief mein Ex an um mitzuteilen das er Abends kommt um die Jungs zu holen- nach dem Online-Training gegen 20 Uhr.

Samstag war ich wieder ein paar wenige Teie einkaufen.

Sonntag drei Maschinen Wäsche. Die Bettwäsche war mal wieder dran.

Den letzten Sonntag kamen die Jungs gegen 15:30 Uhr. Sie hatten nichts gegessen seit dem Frühstück. Aber eine Vorratsdose mit Essen zum aufwärmen dabei. Hackfleischbällchen mit riesen Kartoffeln und lecker Soße.

Heute kamen sie ca. 15:20 Uhr. Hungrig, wie immer. Gut, dass ich gekocht hatte.

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Wochenrückblick

So langsam nimmt das Wetter frühlingshafte Züge an. Vor allem dieses Wochenende ist sonnig und warm. Ob das wohl anhält?

Montag durfte ich zuhause bleiben. Mein Schützling war krank. Ich habe die Gelegenheit genutzt um beim Handballer über die Schulter zu schauen. Ein Lehrer fragte die Schüler ob sie durch das digitale Lernen zuhause mehr belastet sind. Das Ergebnis ergab, das es nicht so ist. Ein Junge klagte über Rückenschmerzen durch das lange sitzen, aber mein Sohn klagt eher über die unbequemen neuen Plastikstühle in der Schule. Hier zuhause kann er tun, was in der Schule niemals möglich wäre: er steht zwischendurch auf, geht ein paar Schritte, holt sich einen Tee… Abends hatte er Online- Training vom Verein.

Dienstag Homeschooling

Mittwoch Homeschooling und abends Physio. Die Handballer bekam die Aufgabe seinen Vater darüber zu informieren das Freitag Abend verpflichtende Teambesprechung vom Verein ist. Wie erwartet teilte sein Vater mit, er würde die Jungs erst Samstag holen.

Donnerstag für mich Schule. Abends rief mein Ex auf dem Festnetz an. Ob ich die Steuererklärung schon gemacht habe. Nein. Ob er den Kinderfreibetrag haben kann. Ne. Er fragte noch mal wegen der Besprechung am Freitag. Ich bestätigte diese und als er erneut meinte, er käme am Samstag machte ich das Angebot dass er die Jungs das Wochenende hier lassen soll. Er verstand den Wink. Schlug plötzlich vor er holt die Jungs Donnerstag Abend und bringt sie Montag früh selbst zur Schule. Ob ich einverstanden sei. Ich überlegte, welche Vorteil er dabei hat und dann war es klar: er wusste ich würde „Nein“ sagen und das wollte er hören. Wenn ich das nächste Mal darauf hinweise das er sich nicht um die Kinder kümmert wird er behaupten er wollte es aber ich hätte abgelehnt. Ich blieb ihm die Antwort schuldig und legte auf.

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Samstag war ich in der Stadt, habe einige Näharbeiten erledigt und etwas gestrickt.

Sonntag, wie immer Waschtag. Kurz nach 11 Uhr rief der Handballer an. Er sollte mir ausrichten, dass ich nicht kochen brauche. Sie hätten noch etwas vom Vortag und würden das essen bevor sie kommen. Wow. Es bewegt sich was. Mal sehen wann sie heute kommen

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Lockdown

Am Montag war ich nur kurz unterwegs zum Homeschooling und habe nichts bemerkt. Ich war wohl etwas unaufmerksam und auch dort unterwegs wo nicht allzuviel ist. Doch Dienstag war es offensichtlich: es war, als gäbe es keinen Lockdown. Die Menschen waren unterwegs. Ohne Masken. Sie liefen auf den Gehwegen, fuhren in Autos. Wurde der Lockdown abgesagt? Habe ich etwas verpasst? Als ich mittags den Busfahrer darauf ansprach bestätigte er meinen Eindruck. Für die Frühtour hatte er 10 Minuten länger gebraucht als üblich, berichtete er. Und jetzt standen wir in der Schlange an der Ampel und um uns rum tobte das Leben.

Inzwischen ist es wieder eher Lockdown. Die Straßen sind einsam und verlassen, wie sonst nur Sonntag morgen.

Dennoch: es mussten Lokale, Restaurants ect. schließen und ab 21 Uhr soll niemand unterwegs sein. Mittags an den Haltestellen sitzen jene Menschen die sonst ihre Zeit in der Kneipe verbringen. Ohne Maske, denn sonst kann man die Bierflasche nicht leeren. Und sie sitzen oft zu zweit oder dritt. Hier und da sind es auch mehr.

Die Kontaktbeschränkungen sind eine nette Sache, aber ich begleite meinen Schützling in die Notbetreuung. Jedes mal sitze ich in einem Raum mit vier anderen Personen und wir sind eine kleine Gruppe. Andere Gruppen sind größer. Die Betreuer wechseln und treffen Kollegen. Dadurch erhöht sich die Zahl der Kontakte weiter.

Vor einem Jahr habe ich täglich die Diskussionen, Interviews, Berichte, Podcasts… zu COVID 19 geschaut. Das ist schon lange vorbei. Wenn gerade was kommt, wenn ich mal Fern schaue, dann höre ich so mit einem Ohr hin, aber das reicht mir. Nur einmal am Tag will ich die aktuellen Zahlen wissen.

Es wird nur noch über Inzidienzwerte gesprochen. Das wir unter 50 kommen sollen und schon bei 80 angelangt sind. Ehrlich gesagt ist mir das ziemlich egal. Ich sehe etwas anderes:

Seit Ende Dezember wird geimpft, also seit fast sechs Wochen. Die Impfung soll etwa nach der dritten oder vierten Woche anfangen zu wirken. Das es kein Mittel gibt das 100% wirkt und das zwei Spritzen notwendig sind, aber viele nur eine Spritze bekommen und dann solange auf die zweite warten müssen, und niemand weiß ob die erste überhaupt noch gezählt werden kann, kann man ja einfach mal übersehen. So wie die Tatsache das wir vor einer Woche etwas über Neuntausend Neuinfizierte hatten, dann Elftausend und schließlich 13 Tausend. Samstag früh waren es dann wieder fast 10.500 und heute sind wir bei etwas weniger als Neuntausend.

Aber in diesem einen Jahr COVID19 hat sich nichts daran geändert, das viele Gesundheitsämter keine Daten übermitteln, das weniger getestet wird und die Korrektur immer erst nach dem Wochenende erfolgt.

Die Menschen träumen von einer Rückkehr aus dem Lockdown, aber bisher ist unbekannt ob geimpfte weiter Überträger sind, wie lange die Impfung wirkt und niemand weiß ob er womöglich zu jenen gehört bei dem sie nicht einmal anschlägt.

Die Sache mit den anaphylaktischen Schocks ist auch nicht so wild. Zwar weiß man nicht welcher Bestandteil des Impfstoffs die allergische Reaktion auslöst, aber das ist nicht so wichtig. Man konzentriert sich erst einmal auf jene die auch bei früheren Impfungen schon Probleme hatten und beobachtet sie einfach 30 Minuten. Und die, die auf Bestandteile der Impfstoffe grundsätzlich allergisch reagieren lässt man außen vor.

Schulen und KITAs sollen schnell öffnen, aber gerade Kinder haben meist keinerlei Symptome und fungieren als Überträger. Egal, der Inzidienzwert fällt. Das die Zahl der Neuinfektionen trotz der Impfungen immer noch so weit oben liegt, übersehen wir. Die Menschen wollen halt raus, in Clubs, in Konzerte. Das ist alles so wichtig. Nicht zu vergessen der unendlich wichtige Friseurbesuch.

Ach ja, und dann haben wir da noch die Mutationen. Drei kursieren wohl schon in Deutschland. Was womöglich noch schlummert ist unbekannt. Köln ist dazu übergegangen jeden positiven Coronatest auf Mutationen zu untersuchen. Aber das ist Köln und Deutschland besteht nicht nur aus Köln. Insgesamt ist der Mutationstest nicht üblich und wird zu selten durchgeführt.

RKI-Chef Wieler immerhin warnt vor den Mutationen und davor die Lage zu unterschätzen. Und auch Bundesgesundheitsminister Spahn fällt in das Lied mit ein. Über Dreimillionen Menschen wurden geimpft und 800.000 haben die zweite Dosis erhalten. Doch die offenen Punkte kann man nicht einfach unter den Teppich kehren.

Nicht alles läuft optimal: da war das Interview mit einer anonym bleiben wollenden Mitarbeiterin eines Gesundheitsamtes, die berichtete das viele Branchenfremde eingestellt wurden und erst einmal Probleme mit der Software haben, auch mal Fehler machen. Der Digital-Fachmann von irgendwo, der meinte das vielfach in Deutschland tatsächlich das wichtige Kommunikationsmittel schlechthin ein Faxgerät ist. Deutschland ist elektronisch betrachtet ein Entwicklungsland das man als rückständig bezeichnen kann. Und ja, die offiziellen Zahlen des RKI stehen nur aus jenen Meldungen die elektronisch übermittelt wurden. Sollte das Gesundheitsamt aus Ober-Unter- Weißnichtwo seine Zahlen telefonisch mitteilen, werden die ignoriert.

Und dann war da die Sache mit den Masken: ein Mitarbeiter eines Gesundheitsamtes meinte er wurde strafversetzt weil er gewagt hatte darauf hinzuweisen das die Alltags-/Communitymasken nie wirklich getestet wurden und man erst einmal wissen müsse aus welchem Material die sein müssten um Schutz bieten zu können. Inzwischen haben wir die FFP2- Masken Pflicht. Und Ende letzten Jahres unterhielt ich mich noch mit dem Chaos-Schnitzel über die schicken transparenten Visiere. Viele haben die besorgt und das Schnitzel meinte das bei der Kälte gut sichtbar ist wie da die ganze „Suppe“ runterläuft. Das kann doch nicht schützen. Ich hatte kurz vorher auf der Seite eines Herstellers geschaut und gelesen, dass die Visiere zusammen mit einem Mund-Nasen-Schutz verwendet werden sollten. Wenn also Schutzlücken bekannt sind, warum kommen die Politiker so spät damit?

Ich kann in aller Ruhe meinen Einkauf im Lebensmittelmarkt machen, aber ich darf nicht schnell in den Elektronikmarkt um ein neues Ladekabel zu kaufen, eine neue DVD, oder den defekten Staubsauger zu ersetzen.

Ich sehe den Lockdown als eine Zeit in der ich mich mit Dingen beschäftigen kann, für die ich normalerweise keine Zeit habe. Das ist etwas positives. Was ich nicht will: ein schnelles Ende des Lockdown, und dann nach einiger zeit in den nächsten rein rutschen. Besser wir bleiben eine Weile zuhause. Jens Spahn bezeichnete die Pandemie als Charakter- und Stresstest für die Gesellschaft. Dem stimme ich zu. Auch Politiker gehören zur Gesellschaft. Schauen wir welchen Charakter die in nächster Zeit zeigen

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Wochenrückblick

Die letzte Woche bot Winter mit Schneefall und Eis und auch Tauwetter mit Regen. Also ziemlicj durcheachsen bei Temperaturen um 0 Grad.

Ich habe einige Unterrichtsstunden bei meinen Söhnen im Hintergrund miterlebt. Der eine oder andere Lehrer hat sich nicht mit Ruhm bekleckert.

Auch die Mutter meines Schützlings ist vom Onlineschooling nicht begeistert. Vor allem das Einhörnchen kommt nicht gut weg. Das Homeschooling hingegen ist super. Mein Schützling erzählt mir jede Menge und schickt die Mama weg. Er möchte lieber mit mir arbeiten und reden.

Donnerstags darf er bisher in der Schule auf einem großen Petziball hüpfen. Danach ist er irre glücklich und entspannt.

Freitag wurden die Jungs gegen 15:30 Uhr von ihrem Vater abgeholt und sonntag waren sie um 13:30 Uhr wieder hier.

Ich habe Freitag endgültig jede Kommunikationsmöglichkeit für meinen Ex blockiert. Jetzt ist er auch per Mail nicht mehr in der Lage sich zu melden. Ursache war das er schon wieder meckerte weil er mehr Unterhalt zahlen soll. Er sieht es nicht ein, weil er sich drei Tage die Woche um die Kinder kümmert, meinte er. Er war anscheinend schon bei einem Anwalt zur Beratung und sucht kerzt einen anderen. Das Jugendamt hat er auch schon befragt. Die wollten ihm auch nicht helfen und meinten, sie werden tätig wenn ich mich an sie wende. Also muss er sich weiter ärgern. Nun droht er sich einen andrren Job zu suchen, bei dem er weniger verdient. Er hat immer nich nicht verstanden das sein Geld mich nicht interessiert.

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Wochenrückblick

Der Schnee verflüchtigte sich recht schnell wieder, aber es bleibt kalt. Mal schauen ob da noch mal etwas weiß kommt.

Die Woche war wie üblich geprägt von Online-Unterricht und Arbeit. Dank Lockdown findet sonst kaum etwas statt.

Mittwoch war zusätzlich Physio, wie jede Woche und Freitag wurden die Jungs dann etwa 15: 30 Uhr abgeholt.

Samstag war ich in der Stadt und Sonntag war wie üblich Wäschetag. Die Jungs kamen ca. 15 Uhr. Etwa 5 Minuten bevor ich von meinem Miniausflug zurück kam. Ich habe die Aufgaben der letzten Woche in den Briefkasten der Schule. geworfen.

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Corona & Job #2

Kaum zu glauben, dass es schon fast ein Jahr her ist dass wir im Lockdown waren und den Unterricht zu Hause irgendwie schaffen mussten. Nun sind wir schon wieder in dieser Situation.

Letztes Jahr, ebenso wie dieses Jahr hat der Fußballer sein Aufgabenpaket. Dieses Jahr hat er zusätzlich ein wenig Unterricht über „Teams“. Manchmal allein, manchmal ist noch jemand anderes dort. Seine Mitschüler sind alle in der Notbetreuung und jeder wo anders. So ist es schwer alle zusammen zu bekommen.

Der Handballer sitzt den Vormittag über vor „Teams“. Manchmal wird kurzfristig der Plan geändert. Meist sitzt er bis 14 Uhr. Heute kam die Kunstlehrerin 20 Minute zu spät. Letztens kam das schon mal vor das ein Lehrer zu spät kam.

Eine Lehrerin ist übel. Die Kinder müssen die Kamera einschalten sonst gelten sie als nicht anwesend. Selbst dann wenn sie sich regelmäßig verbal äußern und die Kamera defekt ist. Keine Gnade. Außerdem dürfen sie sich nicht per Handzeichen melden sondern müssen die technische Variante in „Teams“ nutzen. Ansonsten gibt es direkt wieder Ärger. Andere Lehrer handhaben es wieder anders. Jede Stunde ein neues Spiel.

Ich habe reduzierte Stunden. Täglich zwei Stunden unterrichten. Zweimal pro Woche gehen wir in die Schule zur Notbetreuung. Nervig. Dauernd andere Lehrer und andere Mitschüler. Zwar sind alle nett, aber ich bin weiterhin diejenige, die den Unterricht gestaltet. Jeder Versuch daran etwas zu ändern wird torpediert. Momentan hauptsächlich weil die meisten Lehrer die Schüler nicht kennen. Den Rest des Jahres… na ja.

Mein Schützling hat morgens einige Minuten Zoom-Meeting und die Mutter hat die Ehre jetzt direkt zu erleben wie es mit den Lehrern so läuft, wie sie unterrichten, mit den Schülern umgehen. Das Ergebnis ist nicht gut. Das Chaos-Schnitzel ist hüpft wie ein ADHS- Flummi durch die Gegend und das Einhörnchen ignoriert die Schüler mit Talker und unterrichtet nur zwei sprechende Schüler.

Was Mutter schon länger ärgert, ist, dass ihr Sohn auf jede Frage mit „Nein“ antwortet. Liegt offensichtlich daran dass er immer gefragt wird und wenn er mit „Nein“ antwortet wird es in der Schule ignoriert. Also eigentlich brauchen sie nicht fragen wenn sie längst entschieden haben dass die Antwort „Ja“ sein muss. Das ist nur eine der Sachen, die in der Schule nicht gut laufen.

Auf einer Seite bin ich froh, dass wir vorerst nicht zur Schule gehen. Auf der anderen Seite würde ich gerne einfach mal wieder meinen Job machen ohne den anderer Leute auch noch übernehmen zu müssen.

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Wochenrückblick

Nun haben wir tatsächlich so voel Schnee, dassman Schlitten fahren könnte, aber meine Junhs fühlen sich zu alt dafür. Schade.Das Onlineschooling läuft soweit ganz gut. Die Lehrer sind unterschiedlich streng und kommen auch unterschiedlich gut mit der Technik klar.Ausser Dienstag war ich beim Homeschooling. Dienstag waren wir in der Schule. Drei Schüler, eine fremde Lehrkraft. War ganz nett.Freitag wollte mein Ex die Jungs um 14 Uhr holen. Nachdem ich ihn zum wiederholten Mal erinnerte das der Handballer bis 14 Uhr Unterricht hat, brauchte er dann eine Stunde um zu kommen.Der Handballer hatte am Freitag begonnen eine Ente nach indischem Rezept zu zubereiten. Er kam nicht weit. So durfte ich den Rest übernehmen und es dann bis Sonntag zurück stellen.Samstag habe ich echt gefaulenzt und ansonsten ein wenig Post erledigt.Sonntag bin ich dann ca. 15 Minuten Bus gefahren und von meinem Ziel zu Fuß zurück nach Hause.So viel bin ich schon lange nicht mehr gelaufen. Meine Füße taten wirklich weh. Aber der viele Schnee war toll.

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1000 Fragen an dich selbst #19

Einige Fragen von Pinke Pank

681: Was war deine letzte gute Tat?

Ääh…
682: Siehst du deine Lieblingsmenschen jede Woche?

Jeden Tag
683: Was war deine Entscheidung im vergangenen Jahr?

Da gab es einige. Die Scheidung, das ich den Job weiter mache,…
684: Was war dein bestes Konzert, das du jemals besucht hast?

Ich kann mich nicht mal daran erinnern wie viele Konzerte ich besucht habe. Ich war mal bei der Münchner Freiheit im Konzert. Das ist ewig her.
685: Womit belohnst du dich am liebsten, wenn du hart gearbeitet hast?

Ausruhen

686: Hast du schon mal jemanden zum Weinen gebracht?

Meine Kinder eventuell.
687: Zählt für dich Quantität oder Qualität?

Qualität
688: Was ist die beste Medizin gegen Liebeskummer?

Schokolade
689: Welche fünf Dinge würdest du in einen Picknickkorb tun?

Benötigtes Geschirr und Besteck, Getränke, Salat, Knabberkram, Brot oder ähnliches
690: Hast du viel Selbstvertrauen?

Geht so
691: Wen fragst du, wenn du einen weisen Rat brauchst?

Gott
692: Was ist das Schönste am Nach-Hause-Kommen?

Das Abschalten
693: In welchem Unterrichtsfach warst du in der Schule gut?

Deutsch und Englisch
694: Wann hast du zuletzt ein Baby im Arm gehalten?

Vor ca. 3 Jahren
695: Würdest du jemanden wie dich gern zur Freundin haben?

Ich bin mit mir befreundet
696: Kannst du gut warten?

Ja, meistens
697: Welches Problem würde dich veranlassen, zum Psychologen zu gehen?

Keine Ahnung
698: Was möchtest du irgendwann noch lernen?

Wenn nicht jetzt, wann dann?
699: Worauf kannst du keinen einzigen Tag verzichten?

Mineralwasser
700: Wie oft beginnst du einen Satz mit „Als ich so alt war wie du…“

Selten.

701: Wie zufrieden bist du mit deinem Körper?

Na ja. Es könnte besser sein, aber auch schlimmer
702: Wenn du für eine Wand in deiner Wohnung eine Farbe aussuchen solltest: Für welche Farbe würdest du dich entscheiden?

Apfelgrünes Schlafzimmer
703: Was hast du gestern Schönes getan?

Rezepte für einen Spekulatius-Käsekuchen gesucht
704: Was machst du, wenn dir etwas nicht gelingt?

Enttäuscht sein
705: Was ist das Unheimlichste, das du jemals getan hast?

Unheimlich? Keine Ahnung. Meine Kinder versehentlich erschrecken. Passiert ab und an auf dem Flur, wenn man unvermittelt aufeinander trifft
706: Sind andere gerne in deiner Nähe?

Kinder auf jeden Fall
707: Was schwänzt du manchmal?

Gibt nichts, was ich schwänzen könnte
708: Wann ist die Welt am schönsten?

Wenn sie ruhig ist
709: Was hast du erst vor Kurzem herausgefunden?

Das viele, wie ich, in letzter zeit das Gefühl haben, dass die Zeit rast
710:  Magst du Kostümpartys?

Nein
711: Wie schnell weichst du vom vorgegeben Pfad ab?

Im Leben? Versuch ich jedes Abweichen zu vermeiden. Im Wald? Wenn ich eine einladende Stelle finde
712: Was ist das beste Gefühl der Welt?

Zufriedenheit
713: Was machst du meistens um drei Uhr nachmittags?

Während des jetzigen Lockdown: Zeit mit den Jungs verbringen
714: Mit welcher berühmten Persönlichkeit würdest du dich sehr gut verstehen?

Keine Ahnung
715: Was würdest du servieren, käme die Königin von England zum Tee?

Tee auf jeden Fall und ein wenig Gebäck
716: Was kannst du einfach auf morgen verschieben?

Fenster putzen
717: Was macht ein Spaziergang in der Natur mit dir?

Er beruhigt, lässt mich durchatmen, tut mir einfach gut
718: Welches Lied passt am besten zu deiner Beziehung?

Welche Beziehung?
719: Wie sieht deine ideale Welt aus?

Eine ideale Welt kann es nicht geben. Auf jeden Fall gäbe es keine 3. Welt, keine Not, keine Umweltverschmutzung
720: Was bedeutet für dich Geselligkeit?

Gerne mit anderen zusammen sitzen

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Wochenrückblick

Nun ist es doch noch weiß geworden. In der Stadt erledigt sich das an vielen Stellen sehr schnell wieder, aber es bleiben ja noch Stellen an denen keiner Auto oder Rad fährt und man dann doch Schnee sehen und genießen kann.

Ich durfte die Woche weiter Homeschooling machen und habe den Freitag herbeigesehnt.

Mit dem Fotoalben- Projekt bin ich nicht so weit gekommen wie geplant. Dafür bin ich mit dem Hoodie des Fußballers gut voran gekommen. Der erste Ärmel ist fertig. Jetzt noch der zweite und die Kapuze. Dann wird sich der Fußballer darin einkuscheln.

Donnerstag hat der Handballer seine Nachhilfe vergessen. Schade. Ich hatte extra Lasagne für die Jungs gemacht.

Dafür waren sie am Freitag kurz da, aber ich war arbeiten. Immer diese Angewohnheit nicht Bescheid zu sagen.

Samstag fragte die Tänzerin ob ich mich in der Jungs freien Zeit gut erholen konnte. Sie dachte echt ich hab hier nur Freizeit und war erstaunt als sie erfuhr das ich arbeite.

Sonntag ist wie immer Waschtag. Die Jungs standen unerwartet früh um 11:30 Uhr vor der Tür. Ihr Vater meinte sie sollten noch etwas mit mir machen. Toll. Hunger hatten sie, brauchten dringend eine Dusche und ich hatte noch Wäsche. Laut Auskunft meiner Söhne will ihr Vater nach einer neuen Wohnung suchen. Seine Vermieterin, die unter ihm wohnt, hat sich wohl realtiv konstant über den Lärm des Fußballers beschwert- selbst wenn der still auf der Couch saß. Sehen wir mal was daraus wird.

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Wochenrückblick

Und schon ist wieder mal eine Woche vorbei und die Reihe der Feiertage ist auch schon wieder gelaufen. Das neue Jahr ist da und das Wetter ist immer noch nicht so eindeutig. Zwischendurch dachte ich mal es gibt jetzt eine Ladung Schnee, aber daraus wurde dann doch nichts.

Montag war ich kurz im Laden, hab Geschirrspülreiniger geholt, eine Duftkerze, Joghurt… also die Dinge die ich immer gern vergesse.

Dienstag standen die Jungs um 13 Uhr in der Tür. Wieder mal ohne Mittag gegessen zu haben. Um 15 Uhr wäre Nachhilfe online gewesen und mein Ex hat schlechtes Internet. Dummerweise musste ich zur Arbeit. Für mich sind die Ferien vorbei. Und dank Quarantäne habe ich ja noch Minusstunden. Na ja, der Nachhilfelehrer dachte es findet keine Nachhilfe statt weil mein Handballer gemeint hat, dass er ja bei seinem Vater ist. Um 16: 45 Uhr wurden sie dann wieder abgeholt. Und Vater hat schon mal angefragt ob ich mit den Jungs Freitag und Samstag etwas machen möchte. Schließlich waren wir in Quarantäne. Man merkt wieder deutlich wie wichtig ihm die Kinder sind. Er kann tatsächlich nicht ohne sie leben.

Mittwoch sollte das letzte Mal Nachhilfe für das Jahr 2020 sein und Ersatz für die ausgefallene Stunden am Dienstag. Hatte den Jungs noch eine Nachricht geschickt das ich versuche gegen 15: 30 Uhr da zu sein. Als ich kam, waren die Jungs schon da. Er hatte sie gegen viertel nach zwei abgesetzt und sie hatten Hunger. 17: 45 Uhr beauftrage er sie zum Auto zu kommen. Er parkte 10 Minuten entfernt.

Donnerstag bekam ich eine Nachricht: Ob Nachhilfe sei. Nein. Er hat wohl dem Handballer nicht geglaubt oder er hat es nicht verstanden, denn der Handballer meinte es sei erst im nächsten Jahr wieder Nachhilfe. Also nächste Woche 🙂 Ich habe derweil vor und nach der Arbeit die ganzen Fotos schon mal grob sortiert. Abends habe ich mir dann eine DVD angesehen: „Ziemlich beste Freunde“. Hatte ich lange nicht geschaut.

Freitag: Ein Jahr ist rum. Das neue Jahr ist da und ich habe frei! Also weiter machen mit den Fotos. Es liegt noch viel Arbeit vor mir. Gegen 14 Uhr tauchten die Jungs auf. Sie waren mit ihrem Vater zum Freitagsgebet in der Moschee und wollten anschließend nach mir sehen. Nach etwa 20 Minuten gingen sie wieder.

Aber ich hatte das Gefühl ich sehe sie bald wieder und tatsächlich; Samstag, es war noch nicht mal 10:30 Uhr, hörte ich Autotüren und ahnte schon was kommt. Da waren sie und erzählten das ihr Vater Schmerzen von der Schulter bis zu zu den Händen hat. Eigentlich hätte er damit nicht Auto fahren sollen. Er hat aber bereits entschieden die Jungs am Sonntag zwischen 10 und 11 Uhr wieder ab zu holen. Inzwischen ist deutlich was ich durch das täglich Zusammensein mit den Jungs nicht bemerkt hatte bis die SML es erwähnt hat: der Handballer ist im Stimmbruch! Es ist nicht zu überhören.

Wie üblich sind Zeitansagen meines Ex unzuverlässig. Etwa 10:15 Uhr teilte er mit, dass er in die Notaufnahme muss weil es ihm schlechter geht und um 12:45 Uhr bekam ich die Nachricht er wäre jetzt in der Notaufnahme. Um 13:30 Uhr holte er die Jungs ab. Wir waren gerade mit dem Mittagessen fertig. Zur Freude der Jungs gab es mal wieder Würstchen im Schlafrock und Spinatknödel. Hatten wir lange nicht. Den Nachmittag habe ich die Wäsche gewaschen. Heute Abend wähle ich zwischen CSI und Criminal Minds oder vielleicht doch schlafen gehen. Mal sehen. Bis dahin muss noch ein wenig Haushalt gemacht werden