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Wochenrückblick

Diese Woche war das Wetter optimal, aber dafür war der Wochenstart nicht optimal.

Der Fußballer hat einen neuen Bustransport bekommen. Der Fahrer ist falsch abgebogen. Wir haben ihn aber erwischt und er versprach künftig richtig zu fahren. Aber später rief die Schule an. Der Fußballer kam nicht an. Ich war auf dem Weg meinen Schützling ab zu holen. Tatsächlich bewegte sich mal mein Ex. Er sagte sämtliche Termine ab, telefonierte mit der Busfirma, fuhr zur Schule um den Fußballer zu suchen. Es stellte sich heraus das er für zwei Klassen auf der Liste stand. Er saß korrekt in seiner Klasse, während eine andere ihn suchte. Bis Mittags blieb er bei seinem Vater.

Am nächsten Tag ging der Fußballer nach Schulschluss zu seinem Vater. Der Handballer holte ihn ab. Ich habe neue Sportkleidung für die Schule gesucht. Fehlanzeige.

Freitag habe ich die Jungs zum Training gebracht. Ihr Vater hatte mal wieder anderes vor. Neuer Trainingsort. Sehr lohnenswert. Ein türkisches Viertel mit Supermarkt, Bäckerei und Imbissen. Da nutze ich doch gleich sinnvoll die Trainingszeit.

Samstag mittag wurden die Jungs von ihrem Vater abgeholt. Ich war einkaufen.

Heute hat der Fußballer ein Turnier. Ursprünglich wollten wir heute mit den Mädels einen Ausflug machen, aber das fällt wegen dem Turnier aus. Die Jungs kommen sicher nach dem Turnier, so gegen 16:30 Uhr. Ich hoffe sie hatten wenigstens Mittagessen oder vielleicht sollte ich eine Kleinigkeiten vorbereiten.

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Fast alles neu

Nachdem die erste Zeit überstanden ist, ein Blick auf die aktuelle Arbeitssituation.

Es ist ein bisschen wie dieses alte Spiel das wir- als ich Kind war- in der Schule gespielt haben um uns die Namen zu merken: Mein rechter, rechter Platz ist frei, ich wünsche mir… herbei. Nur geht es nicht um den rechte Platz, sondern um den vorne an der Tafel und wünschen kann man auch nicht. Man bekommt dort jedes Jahr jemanden hingestellt. Und dieses Spiel wird jedes Jahr gespielt.

Sissi hat sich komplett aus dem Bundesland verabschiedet und die Erzherzogin ist irgendwo eingesetzt. Ob wir uns mal über den Weg laufen? Da sie frische Luft nicht mag, vermutlich nicht auf dem Schulhof. Im Gebäude? Wer weiß. Bisher nicht.

Jetzt haben wir das Chaos-Schnitzel und das Einhörnchen. Einhörnchen weil ich mir vorstelle dass das Wesen eines kleinen Einhörnchens dem von dieser Frau entsprechen würde. Also ähnlich wie bei der Erzherzogin eine Wesensentscheidung. Das Einhörnchen jedenfalls ist endlich mal jemand bei dem ich das Gefühl habe dass die Unterrichtstage nicht völlig nutzlos sind. Sie weiß was sie tut, hat ein gutes Gespür für die Schüler und betrachtet uns nicht als selbstverständlich. Das Chaos-Schnitzel dagegen ist ein anderer Fall. Schnitzel ist eine Ableitung ihres Namens und Chaos ist einfach Programm.

Das Chaos-Schnitzel kann komplett ignorieren wenn ein Schüler fehlt und selbst wenn sie es merkt kommt keine Reaktion. Mit ihr reden ist schwierig. Ob sie einen vollständigen Satz aufnimmt ist nicht klar und sie ist so schnell weg wie sie kam, so das man nicht mal zum Ende kommt mit dem Gespräch. Was den Unterricht betrifft hat sie schon klar gemacht dass es bei ihr um Beschäftigung geht ums rum-bringen der Stunden, nicht um lehren, fördern oder ähnliches.

Um das mal an einem Bespiel zu erklären: Kommt ein Kind in die 1. Klasse sollte es so sein das der Lehrer sich bemüht dem Kind lesen, schreiben und rechnen bei zu bringen. Die Basics. Wie heißen die Buchstaben, wie schreibt man sie usw. Bei Chaos-Schnitzel ist es so das sie Zettel mit Buchstaben verteilt und sagt die Schüler sollen machen wie sie es können. Man kann ihn schreiben, sprechen, anmalen, mit dem Finger nachfahren, bekleben,… Jeder wie er kann und möchte. Es ist ihr egal. Das hat sie so gesagt. Und mehr macht sie auch nicht.

Was unser Team betrifft ist es tatsächlich entmutigend. Mr Cool ist ein paar Räume weiter. Wir treffen uns öfter auf dem Flur oder auf dem Hof. Es tut so gut. 001 ist bei mir und ohne sie würde ich wohl verzweifeln. Mir tut Frau Schweigsam leid. Sie arbeitet für drei, aber irgendwie finden wir nicht so den Kontakt zueinander. Frau Krank hat die Tendenz einfach mal eben nicht zu kommen wenn ihr was nicht passt und das passiert leider öfter. Dann ist sie eben krank und andere machen ihren Job mit. Eine fehlt noch im Team, die kam noch gar nicht, weil ihr Schützling krank ist. Evtl. kommt er bzw. die beiden dann nächste Woche.

Was die Schüler betrifft, so haben wir aus der alten Klasse noch fünf bei uns. Zwei sind in der Nachbarklasse und einer hat die Schule verlassen. Aus der ehemaligen Parallelklasse haben wir zwei bei uns und zwei waren bereits in der Klasse. Ich glaube es passt ganz gut.

Corona-Abstandsregeln kann man vergessen in der Klasse. 10 Schüler + 5 oder sechs Erwachsene. Dafür ist der Raum ganz klar zu klein. Wir schaffen nicht mal einen halben Meter Abstand. Selbst jetzt wo noch zwei fehlen. Dafür gibt es auf dem Schulhof zeitliche Regelungen. Aber die sind auch blöd. Frühstück gibt es in der Klasse. Dann mache wir noch mal Unterricht bis wir dann raus dürfen oder wir schlagen die Zeit tot bis wir dran sind.

Also freue ich mich auf den Unterricht mit dem Einhörnchen und hoffe dass die Zeit mit dem Chaos-Schnitzel möglichst schnell rum geht.

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Wochenrückblick

Die Woche über war das Wetter mehrheitlich sonnig. Es hat sich etwas abgekühlt. Samstag Nacht fing es an zu regnen und heute ist es düster.

Der Handballer war zelten und mit dem Schlafen war es wohl nicht so toll. Er wird sicher kein Fan.

Dienstag war ich mit dem Fußballer einkaufen und nachmittags war ich bei meiner Chefin. Habe meinen neuen Arbeitsvertrag unterschrieben.

Mittwoch waren wir wieder unterwegs.

Donnerstag hatte der Fußballer das erste Mal wieder Training. Ich bekam ein Foto mit einigen geschafften Kids auf der Wiese und die Ankündigung dass wohl alle in dem Zustand Freitag nachmittag heim kommen.

Freitag wurde der Fußballer gegen 14 Uhr von seinem Vater abgeholt. Er sollte mit ihm Schuhe kaufen gehen, aber daraus wurde nichts. Er konnte es nicht abwarten auch den Handballer zu holen. Der kam mit verbogener Brille, weil ein Junge ihm versehentlich einen Ball an den Kopf warf. Er war total müde. Doch sein Vater hatte entschieden er holt erst einmal einen Freund und dann wird gegrillt. Er überlegte den übermüdeten Jungen einfach bei mir zu lassen. Die Frage ob es nicht einfach möglich ist mit den Jungs nach Hause zu fahren brachte nichts. Er holte beide Jungs und war sauer weil ich es gewagt habe seine Grillaktion zu kritisieren.

Samstag war für mich recht ruhig. War einkaufen. Der Fußballer hatte direkt ein Turnier, aber das war nicht meine Sache.

Heute kamen sie gegen 18 Uhr, hatten mittags Pizza bekommen und erzählten, dass der Handballer am Freitag 30 Minuten schlafen durfte.

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Wahrheiten

Ich möchte – bewusst auch provokant- mal ein paar Dinge zum Thema Pandemie-Leugner und Pandemie-Gläubige schreiben. Es soll ein wenig zum denken anregen, aber nicht nur über oder zur Pandemie, sondern generell. Eine kleine Hilfe mit der jeder sich selbst und seine Einstellung, sein Denken hinterfragen kann.

Betrachten wir mal ein paar Aspekte die uns zu denken geben sollten ohne das damit ein Abschließendes Bild über diese Pandemie gegeben ist.

Wer so in meinem Alter (fast 50) oder älter ist, weiß spätestens seit der Schwarzgeld-Affäre von Helmut Kohl das Politiker bestechlich sind. Das Politiker an partieller Amnesie leiden können wenn es um ausgehändigte Koffer mit Bestechungsgeldern geht hat uns Wolfgang Schäuble nachdrücklich bewiesen.

Das Ärzte auch nicht frei von Bestechlichkeit sind weiß man auch aus mehreren Gründen. Da nehmen Ärzte schon mal bestimmte Medikamente für Patienten weil die Pharmafirma großzügig war oder auch das Geldköfferchen des reichen Patienten der ein Organ benötigt aber laut Liste noch gar nicht dran ist. Organhandel ist ein großes Thema und das Antikorruptionsgesetzt für medizinische Berufe ist gerade mal vier Jahre alt und weit von „eindeutig“ entfernt.

Das Mitarbeiter des RKI auch gern die Hände aufhalten wissen wir seit der Schweinegrippe die ja so furchtbar gefährlich sein sollte und letztlich mehr heiße Luft war. Dafür hat die Regierung Unmengen Impfstoff gekauft der nicht benötigt wurde und besagte RKI- Mitarbeiter hatten glatt vergessen zu erwähnen das sie auf der Gehaltsliste der Herstellerfirmen standen.

Dazu kommt noch folgender Umstand: Unser Bundesminister für Gesundheit ,Jens Spahn, hat Politikwissenschaft studiert, aber nicht Medizin. Überhaupt hatten wir in der Vergangenheit in dem Ministerium nur einen Mediziner, nämlich Philipp Rösler. Der ist aber schon seit 2011 von dem Posten weg.

Wie beurteilen Nicht-Mediziner medizinisches? Ohne Lobbyisten geht es nicht und die sind im Bundestag zahlreicher als die Abgeordneten. Sie vertreten Interessen von Konzernen. Können Wissen beisteuern aber auch Falschinfomationen. Oftmals liefern sie Studien die von Produzenten und Konzernen bezahlt wurden und…huch… zu ganz anderen Ergebnissen kommen als unabhängige Studien die nicht beachtet werden. Deshalb ist es z.B. in Deutschland möglich Inhaltsstoffe die eher gesundheitsschädlich sind in Lebensmittel zu mischen. Natürlich haben auch Pharmakonzerne und Mediziner ihre Lobbyisten untergebracht.

Nun sehen wir Politiker immer mit den sogenannten Alltagsmasken. In der Werbung gibt es die A-H-A Formel: Abstand- Hygiene-Alltagsmaske

Das Bundesministerium für Arzneimittel und Medizinprodukte hat auf seiner HP klar gestellt dass diese sehr beliebten Alltagsmasken keinerlei Schutzfunktion haben. Bei GerdaKazakou kann man dazu was lesen, aber eben auch auf der Seite des Ministeriums.

Was das Sterben von Menschen betrifft kann man einen jährlichen Anstieg beobachten. Hin und wieder gibt es mal ein Jahr in dem weniger sterben, wie z.B. 2019. Da starben 939.520 Menschen im Vergleich zu 2018 mit 954.874 Toten. Natürlich gibt es für 2020 noch keine endgültige Liste aber die detaillierte Auflistung von destatis.de (pdf) zeigt das dieses Jahr, ebenso wie in den Jahren vorher täglich über 2000 Menschen von 0 bis über 95 Jahren sterben. Die Zahl bleibt jeweils unter 3000, ausser an 4 Tagen im April, wo die Zahl bis 3.157 stieg. 2018 hatten wir im Februar und März mehr Tage mit über 3000 Toten.

Was sagt das jetzt präzise aus? Starben die Menschen an COVID-19, an Vorerkrankungen in Verbindung mit COVID-19 oder wären die sowieso gestorben? Haben wir eine Pandemie oder nur eine simple Grippe mit den üblichen, jährlich wiederkehrenden Grippetoten deren Zahl mal größer und mal kleiner ist?

Wenn die jetzige Grippewelle so gefährlich ist, warum bleibt die tägliche Zahl der Verstorbenen im selben Rahmen wie die Jahre vorher? Warum gibt es die AHA- Formel statt das man auf Masken besteht die tatsächlichen Schutz bieten?.

Die Corona-app. Angeblich sicher und angeblich werden keine Daten ausgelesen außer dem Kontakt mit anderen Handys. Aber siehe oben, die Sache mit der Bestechlichkeit von Menschen. Probleme gab es bereits mehrfach und das Ding hat nur einen Nutzen wenn a: Menschen dort hinterlegen das sie COVID-19 positiv getestet wurden und b: wenn man dauerhaft in Reichweite anderer Menschen das Bluetooth eingeschaltet hat. Genau das ist aber nicht so sicher und „frist“ Akku. Und der neue Streich von den beiden großen Systemanbietern: das nächste Update installiert die App ohne das man sie im Store runterladen muss. Angeblich wird man gefragt. Datenschutz? Nicht gewährleistet und personenbezogene Daten sind sehr wertvoll.

Und zuletzt COVID-19. Symptome: eingeteilt in häufig-manchmal-selten. Aber auch ohne Symptome kann man infiziert sein? Alles- ein wenig -nichts. Sehr schwammig und unübersichtlich. Alles unspezifisch.

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Wochenrückblick

Vom Wetter her hatte die Woche einfach mal alles zu bieten. Von kalt bis heiß, von Sonne satt bis Regen im Überfluss.

Dienstag war ich mit den Jungs im Zoo. Die Damen hatten keine Zeit. Viele Fotos entstanden. Da wir früh gingen waren wir am frühen nachmittag wieder zu Hause. Abends gegen 17:30 Uhr hatten die Jungs dann zwei Stunden mit ihrem Vater Fußball spielen. Na ja, er spielt nicht mit. Er schaut zu und bellt Anweisungen.

Für Donnerstag hatte er sich wieder angemeldet weil er mit den Jungs zum Fußball spielen wollte. Nach dem Mittag bin ich mit den Jungs raus. Wir haben die Spielplätze für größere Kinder besucht. Geplant war 1-1 1/2 Std. weil Regen angesagt war, aber der kam nicht. Also blieben wir dort und haben ihn dorthin bestellt. Später am Abend fragte er ob ich Kontakt zu unserem Steuerberater hätte. Natürlich nicht. Ich hatte den Typen abgelehnt. Er wollte unbedingt unsere Unterlagen zu dem bringen. Seit März hat er die Unterlagen, bisher keine Reaktion vom Finanzamt. Der Steuerberater seit Wochen nicht erreichbar.

Freitag hatte er tatsächlich mal wieder ab 13:30 Uhr Zeit. In der Post: ein Brief vom Finanzamt. Eine Erinnerung. Bis 30.09. müssen wir alles einreichen. Kurz: der Steuerberater hat nichts gemacht und uns auch nicht mitgeteilt dass er nichts macht. Da mein Ex direkt vorm Fenster parkte als er die Jungs holte bekam ich mit das tatsächlich der Steuerberater endlich mal zurück rief. Wir bekamen unsere Unterlagen zurück, keine Entschuldigung, aber später bekam ich die Whatsapp-Nachricht von meinem Ex, dass ein Berechnungsblatt dabei lag. Beträge falsch oder gar nicht berechnet. Hätte er das eingereicht, es wäre eine Katastrophe geworden. Und wieder besteht mein Ex darauf den Steuerberater zu wählen der unsere Unterlagen bearbeitet. Das letzte Mal. Die nächste ist meine alleine und ich wähle wo meine Unterlagen hin gehen.

Den Samstag habe ich zu kleine Kleidung der Kinder aussortiert und den Vorratsschrank umgeräumt. Für mich war ein religiöser Fastentag –> Aschura. Die Jungs sind leider bei ihrem Vater, daher kein fasten.

Heute ist wieder Waschtag und ich muss noch einen Ordner aktualisieren. Um 14:30 Uhr kamen die Jungs kurz vorbei. Der Handballer musste die kurze Hose gegen eine lange wechseln und dann sind sie wieder weg. Ihr Vater ging mit ihnen afghanisch essen. Um 16 Uhr waren sie wieder da. Es war wohl das letzte Mal essen gehen. Der Fußballer hatte sich nach dem Essen übergeben. Das dritte Mal jetzt. Irgendetwas stimmt nicht

Damit ist die letzte Woche faulenzen erledigt. Ab nächste Woche läuft vieles anders. Ich muss noch die Reisetasche packen. Der Handballer fährt am Dienstag früh für eine Woche zum Zelten.

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Veränderungen

Das ganze Leben ist Veränderung. Das ist ja auch gut so…meistens.

Veränderungen können auch Fortschritte mit sich bringen. In der Technik, in der Medizin, in der Astronomie, Meteorologie,…

Mit der Meteorologie scheint es derzeit nicht so gut zu stehen. Mir ist in letzter Zeit häufiger aufgefallen das plötzlich kurzfristig noch die Vorhersage geändert wird oder das verschiedene Seiten im Internet unterschiedliches Wetter vorhersagen. Für dasselbe Gebiet versteht sich. Da wäre wohl dringend eine Veränderung zum Besseren nötig.

Aber eigentlich geht es mir um etwas anderes. Vor ein oder zwei Jahren, als es mir psychisch nicht so gut ging, bin ich abends einfach mal raus. Es war dunkel, es war einsam. ich brauchte das einfach. All das Gequatsche von Frauen, dass sie sich nicht auf die Straße trauen, sind ja so viele Ausländer unterwegs, hat mich nicht interessiert. Ich musste raus, hielt es zuhause nicht mehr länger aus.

Es war spät abends und ich ging durch den Park. Die Wegbeleuchtung hätte gut in einen Horrorfilm gepasst. Mir begegneten Leute. Wir beachteten uns gegenseitig nicht.

Ich kam am Ende des Parks auf eine Straße die nur mässig belebt war, aber immerhin ein paar Fußgänger gab es. Ich bog ab in eine einsame schmale Straße und irgendwann war ich wieder zuhause. Ohne Probleme.

Irgendwann, vor eine Weile hatten die Jungs und ich mal die Idee eine Nachtwanderung zu machen. Ich habe den Plan aufgegeben. In letzter Zeit ist es laut geworden nachts. So viel Streit, so viel Geschrei. Teilweise die ganze Nacht.

Diese Gegend war immer ruhig. Vor Jahren als am Ende der Straße noch eine Kneipe war sind immer mal wieder Leute spät abends laut singend durch die Straße oder irgend ein besoffener Blödmann schrie seine Frau an. Als die Kneipe endlich schloss wurde es ruhiger. Und jetzt das. Es ist eine Veränderung zum Schlechten. Eine, die ich nicht mag und ich hoffe der Wind dreht sich wieder. Vermutlich wird er das tun. Fragt sich nur wie lange das dauert

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Wochenrückblick

Die Woche war vom Wetter her recht durchwachsen.

Montag wollten die Jungs nicht so recht was machen, aber mir fällt natürlich auf, dass Tage an denen ihr Vater sich mit ihnen verabredet hat von ihnen bevorzugt für Unternehmungen ausgewählt werden. Deshalb waren wir ja auch Dienstag unterwegs und naß.

Immerhin war Montag einer von den Hauseigentümern da und hat sich unseren Wasser-Keller von mir zeigen lassen. Und dann meinte er noch das es Pläne gibt die Fahrräder zu schützen und anscheinend soll etwas wegen unserem Schizophrenie geplagten Nachbar unternommen werden.

Mittwoch hat der Handballer Farfalle und Spinat gekocht. Wir haben einen Haushaltstag daraus gemacht und ein wenig gewerkelt, sortiert,geräumt.

Donnerstag wollten die Jungs sich so gar nicht aufraffen. Klar, ihr Vater hatte ja auch für diesen Tag das übliche Donnerstagstreffen abgesagt. Aber der Handballer hat sich an den Herd gestellt. Bratwurst und Puffer gab es. Dann Whatsapp- Diskussionen für den geplanten Ausflug zum Zoo. Die Damen unter einen Hut zu bringen ist nicht leicht. Irgendwer hat immer was.

Freitag hatte mein Ex doch tatsächlich schon mittags Zeit. Doch wie erwartet ruderte er sofort zurück als er hörte wir würden Samstag zum Zoo fahren. Er traf sich im Café mit den Jungs. Nach einer Stunde waren sie wieder da. Er holt sie Samstag Abend. Aber nicht vom Zoo, denn das soll doch die SML machen.

Der Samstag ist gründlich schief gegangen. Wir waren 15 Minuten vor der verabredeten Zeit am Zoo, es fing an zu regnen. Wir hatten zwei Schirme. Die Tänzerin war noch unterwegs zur SML und nachdem zur vereinbarten Zeit keiner kam erfuhren wir das die SML noch eine Besprechung hatte. Endlich fuhren sie los und landeten im Stau. Nach einer Stunde warten im Regen und mit einem durchweichten Fußballer, der einfach nicht unter dem Schirm bleibt hatte ich die Nase voll. Die Jungs protestierten nicht als ich vorschlug Heim zu fahren. Als die Fahrt los ging ein Anruf von den Damen. Sie wären jetzt am Zooeingang. Ne, nicht noch mal zurück. Verstanden haben die beiden Damen das nicht, aber die haben auch nicht eine Stunde im Regen gestanden.

So gegen 19:45 Uhr wurden die Jungs abgeholt und zwei Stunden später bekam ich plötzlich Whatsapp-Nachrichten von ihrem Vater. Nach dem ich lange Ruhe hatte, schreibt er wieder. Ihm fehlen ein paar Schrauben und Winkel und was er braucht hat er im Baumarkt nicht gefunden. Muss ein sehr kleiner Baumarkt gewesen sein 🙂 Es stellte sich heraus das er nicht verstanden hatte warum die Jungs zu den verabredeten Zeiten immer bei ihm absagen. Ich habe es ihm auch nicht erzählt- schließlich sind sie grad dort.

Heute kamen die Jungs spontan kurz nach 13 Uhr. Sie sollten hier das Mittagsgebet machen und dann wieder gehen. Um 18 Uhr brachte er sie wieder. Sie hatten seit dem Frühstück nichts gegessen. Ich hatte Fischfilet mit Gemüse gemacht aber der Fußballer war nicht beeindruckt. Gut das noch Hackfleischbällchen mit Soße im Tiefkühler waren.

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Wie kommen wir dauerhaft kreativer aus der Krise?

Das ist der Titel einer Blogparade von Urs M. Krämer, vom Blog „digitale Exzellenz“. Er sieht dort sehr viel positives und das möchte ich auch nicht in Abrede stellen, aber dennoch möchte ich das Ganze gern auch kritisch betrachten. Ich bin für den Beitrag zwar ein paar Wochen zu spät, aber möchte trotzdem ein paar Sachen dazu schreiben.

Die Corona-Krise wird zum Turbo für die Digitalisierung. Plötzlich ist möglich, was zuvor undenkbar schien. In einem Land, das bei der Digitalisierung des Bildungswesens hoffnungslos hinterherhinkt, wurden Lehrer und Schüler von heute auf morgen in digitale Lernwelten katapultiert.“

meint Urs Krämer.

Ja, einige sind sehr schnell auf den Zug aufgesprungen. Ich musste jedoch auch meine Meinung revidieren das jüngere Menschen wohl besser mit digitalen Medien und deren Möglichkeiten klar kommen. Es waren immerhin die über 60jährigen Dozenten meiner Tochter die sofort auf Online- Vorlesungen umgestiegen sind als die Schulen und Unis schlossen. Das durchweg jüngere Kollegium meiner Söhne hat sich nicht mit Ruhm bekleckert. Auch nach der Wiedereröffnung der Schulen keinerlei Versuche digitale Medien zu integrieren. Im Grunde ist die allgemeine Einstellung geblieben: Internet= gefährlich.

Natürlich ist Online-Banking so normal wie mal eben schnell die Arbeitsblätter für den Unterricht aus dem Internet zu ziehen. Aber die Idee sich weitergehend damit zu beschäftigen und den Schülern den sinnvollen Umgang mit dem Medium zu zeigen ist nicht vorhanden. Sollte die Schule noch einmal schließen wird wohl wieder nur Material zur Wiederholung längst abgeschlossener Themen zur Verfügung gestellt, bzw. müssen die Eltern dies meist selbst ausdrucken. So einige haben wegen der hohen Druckkosten gestöhnt und bis heute haben wir keine Rückmeldung zu den eingereichten Aufgaben erhalten.

Einige Arbeitgeber haben erkannt, dass die Aufgaben ihrer Mitarbeiter auch im Homeoffice erledigt werden können. Auch viele Mitarbeiter haben es schätzen gelernt, aber nicht alle. Wenn künftig die Leuten selbst entscheiden können ob Home oder nicht, wäre das ideal. Und dann dann gibt es da all jene die ihre Arbeit nicht im Homeoffice erledigen können. Das ist ja auch in Ordnung bringt aber in Ausnahmesituationen wie Pandemien Probleme mit sich. Und da gleich an einigen Ecken.

Die Idee Mietzahlungen für drei Monate zu stoppen war zwar nicht übel, aber wie der Betreiber einiger Einkaufszentren in einem Interview sagte: man verschiebt die Zahlungsschwierigkeiten nur weil viele auch danach nicht das Geld haben. Aber man kann ja Kredite abschließen und hoffen. Die Zinsen die dann gezahlt werden müssen, muss man halt hinnehmen. Es ist gut dass Kurzarbeitergeld problemlos erhältlich ist, aber natürlich muss man eben damit rechnen das man dann im kommenden Jahr eine Steuernachzahlung leisten muss. Kinderbetreunung sollte man nicht brauchen müssen wenn man nicht ins Homeoffice kann aber alles schließt. Alternativen?

Immerhin: Not macht erfinderisch, heißt es und plötzlich kann man tatsächlich Essen liefern lassen, das bisher nicht geliefert wurde. 100% Umsetzung hat allerdings nicht statt gefunden. So einige sind pleite gegangen statt sich dem Lieferantentum anzuschließen. Schade eigentlich. Dabei wird sogar versucht Eiskreationen zu liefern. Klappt natürlich nur bedingt.

Natürlich hat das auch Nachteile, denn die Müllberge wachsen, aber das bedeute nicht, dass die Müllabfuhr häufiger leert oder der Umgang mit dem Müll verbessert wird.

Nun heißt es im Zuge der Pandemieempfehlungen man solle möglichst kontaktlos bezahlen. Nur wenn die Eisdiele, der Imbiss, der Therapeut, so etwas nicht anbietet weil Digitalisierung dort kein Thema ist, bzw. sich auf ein kleines Minimum beschränkt? Das sich da jetzt großartig was getan hätte kann ich nicht beobachten.

Die Digitalisierung sehe ich nicht schnell voranschreiten. Jedenfalls nicht in Bereichen in denen es dringend notwendig wäre (Bildung) oder in denen es bisher ohne gelaufen ist (Imbiss & Co.)

An der Digitalisierung von Fahrzeugen wird schon länger gearbeitet. Sprachbefehle für Smartphones und Co., Autos ohne Fahrer, Taxidrohnen ohne Chauffeur,Smarthome… Sowas ist schon lange in Arbeit, teilweise umgesetzt- man denke an Siri, Alexa usw. aber das entstammt nicht der diesjährigen Ausnahmesituation und man hätte es auf jeden Fall weiter ausgearbeitet.

Ob die Politik etwas unternehmen wird damit künftig der Bildungsbereich im Ländervergleich besser da steht wage ich zu bezweifeln.

Digitalisierung wird immer noch kritisch gesehen. So normal sie auch in einigen Bereichen wie zum Beispiel beim Handy- dass mittlerweile ein kompletter Computer im Taschenformat ist angesehen wird- so ist sie immer noch auf der NoGo- Liste für Schüler. Ähnlich der Ablehnung von Fernsehern in meiner Kindheit.

Die meisten Menschen tun sich schwer mit Veränderungen. Die Zahl derjenigen die den Mund-Nasenschutz entweder nicht korrekt tragen oder ganz ablehnen steigt täglich. Eigentlich wäre es grundsätzlich bei Infekten- gleich welcher Art- gut wenn jeder sich um den Schutz anderer bemüht, aber soviel Rücksichtnahme ist nicht unser Ding. Getreu dem Motto: “ Warum soll ich andere vor meinen Viren/Bakterien schützen?“ wird weder eine Maske getragen, noch Hände desinfiziert, Abstand gehalten oder in die Ellenbeuge gehustet und was sonst noch so möglich wäre um die Gefahr von Ansteckung zu reduzieren. Zusammenhalt der Gesellschaft? Wohl eher nicht wenn die Pandemiegläubigen gegen die Pandemieleugner angehen. Bereits dieses Jahr war zu sehen das viele Menschen unfähig sind sich bei einem Lockdown sinnvoll zu beschäftigen. Statt dessen wurden sie immer aggressiver. Digitale Möglichkeiten vorhanden, aber dennoch haben sie nichts gerettet.

Plötzlich hat man erkannt das Verkäufer wahre Helden sind, weil sie durchhalten. Genauso schnell hat man das vergessen und begonnen eben diese Helden zu beschimpfen, wegen Nichtigkeiten. So wie Nachbarn, zufällige Spaziergänger, Falschparker, ect.

Ob die Zusammenarbeit zwischen Behörden künftig besser läuft oder man immer noch von A nach B laufen muss wird sich zeigen. Immerhin muss vielfach immer noch Paper abgeliefert werden dass dann eingescannt wird. Warum nicht gleich digital?

Die spannendste Frage aber ist:

Wenn in… sagen wir 2 Jahren… eine Pandemie Deutschland erreicht; sind wir dann vorbereitet? Können wir ad hoc reagieren? Werden wir Masken haben? Gibt es genug Kapazitäten zum testen? Können Kinder flächendeckend sofort digital unterrichtet werden?

Kurz: Haben wir etwas gelernt?

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Manche Tage…

laufen einfach nur blöd. Der Handballer meinte gestern es sei ein Zeichen und irgendwie sollen wir wohl nicht ankommen.

Nun, der Plan wurde am Montag Nachmittag geschmiedet. Anfrage bei der Tänzerin: sie hat noch nichts vor, aber möchte lange schlafen weil sie gerade ihre Hausarbeit abgegeben hat und jetzt erst einmal Ruhe braucht bevor der Stress wegen der nächsten Prüfung beginnt.

Ok, die Jungs wolllten erst Mittag essen und laut Vorhersage soll es zwar wolkig sein und etwas kühler, aber das ist okay. Also ab in den Park!!!!

Wir waren zu schnell. Die Tänzerin kam gerade aus der Dusche als ich sie darüber informierte das wir unterwegs sind. Gerade als wir die Hofeinfahrt ihres Hauses betraten fing es an zu tröpfeln. Unter dem Dach angekommen schüttete es plötzlich. Also ab in die Wohnung.

Eistee für die Jungs, Fön für die Tänzerin. Dann kam die Sonne und der Regen hat sich erledigt. Auf in den Park! Auf Wunsch der Jungs zu Fuß, denn es wären nur drei Busstationen gewesen.

Gerade die Hälfte hatten wir geschafft, dann fing es an zu regnen und statt das wir zurück sind blieben wir unter ein paar Bäumen auf dem Weg stehen. Großer Fehler, denn plötzlich schüttete es wieder. Kein Schutz mehr durch das Blätterdach. Also zurück zur Ampel und über die Straße zur Bushaltestelle. Wir waren naß bis zur Unterwäsche.

Erst mal in die Wohnung der Tänzerin.

Der Versuch uns trocken zu föhnen gelang nur mittelmäßig und so entschieden wir erst einmal die Heimreise anzutreten. Die Tänzerin sollte mit. Wir mussten uns trockene Sachen anziehen. Erst warten bis es nicht mehr regnet.

Vorsichtshalber wollte die Tänzerin ihren Schirm mitnehmen. Den Müllbeutel haben wir uns auch geschnappt und so sind wir los. An der Hintertür merkte die Tänzerin dass sie den Schirm vergessen hatte. Also sie zurück, die Jungs zum Müllcontainer.

Es fing an zu regnen. Unter dem Dach angekommen schüttete es. Als die Tänzerin kam hörte es langsam auf.

Trocken kamen wir zuhause an, zogen uns um und tranken Eiskaffee.

Schließlich wagten wir einen weiteren Versuch. Mit Schirmen bewaffnet zogen wir los und blieben trocken.

Es war spät als wir wieder zurück kamen. Die Tänzerin hatten wir unterwegs verabschiedet.

Ich weiß nicht wie ich es nach Hause geschafft habe, denn ich muss ehrlich zugeben das meine Schuhwahl nicht Park-tauglich war. Solche Schmerzen hatte ich ewig nicht.

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Wochenrückblick

Hitze in Deutschland. Die versprochenen Hitzegewitter und – Regenschauer hatten kein Interesse uns zu besuchen. Immerhin kamen wir die Woche bei einem Ausflug dorthin wo es geregnet hatte. Aber wir haben gerade mal drei einsame Tröpfchen gesehen und dann hatte sich das wieder erledigt.

Die Jungs haben sich bei der Hitze lieber verkrochen und wollten nirgendwo hin. Dienstag habe ich sie dann genötigt mich in ein klimatisiertes Geschäft zu begleiten um ein paar Einkäufe zu tätigen. Praktisch für mich: Die Herren konnten beim Tragen helfen.

Mittwoch kamen die Mädels und entführten die Jungs zum Essen gehen. Ich habe derweil dringende Post erledigt.

Donnerstag bin ich früh los um die Post auch weg zu bringen. Nach dem frühen Mittagessen sind wir dann mit Bahn und Bus los zu unserem Ausflug. Die Jungs waren begeistert. Nachdem der Handballer dann gegen Abend seinem Vater am Telefon erklärt hat dass wir unterwegs sind und sie sich nicht mit ihm treffen können waren sie super gelaunt, wollten dann aber nach Hause.

Freitag wollten eigentlich noch einmal die Mädels kommen und mit den Jungs Bowlen gehen. Aber daraus wurde nichts, denn die Damen mussten arbeiten. So blieb den Jungs nichts anderes übrig als Freitag Abend mit ihrem Vater zu ihm zu fahren.

Ich habe den Samstag einfach mal gefaulenzt und fast nichts gemacht.

Sonntag war dann der übliche Waschtag und die SML brauchte Buchungshilfe weil sie entschieden hat spontan ein verlängertes Wochenende in der Türkei zu verbringen. Sie hat mir viele Fotos versprochen. Etwa 45 Minuten früher als gedacht kamen die Jungs. Der Handballer war total verbrannt auf dem Rücken. Deja vu. Bereits 2017 hatte mein Ex beide Jungs stundenlang in der heißen Sonne Marokkos verbrennen lassen. Und nun nutzt er die heißen Wochenenden um das zu wiederholen. Ich muss die Jungs auf solche Situationen vorbereiten.