Wochenrückblick

Nun sind wir also beim halben Mai glücklich angekommen. Der Montag hatte immer mal wieder einen Regenschauer und auch Gewitter im Gepäck. Aber man merkt deutlich das die Temperaturen steigen. Die Tänzerin holte den Fußballer aus dem Kindergarten ab und fuhr mit ihm zum Eis essen. Dafür bin ich mit dem Handballer zum Augenarzt. Der junge Mann ist kurzsichtig und bekommt eine Brille. Damit fügt er sich nahtlos ins väterliche Familienbild ein. Hat dort jemand keine Brille? Ich glaube meine älteste Schwägerin, der Rest balanciert Gestelle auf der Nase. Wir haben mal getestet wie der junge Mann mit der Brille seines Vaters klar kommt und erstaunt festgestellt das beide dieselbe Sehstärke benötigen die auch noch auf beiden Augen unterschiedlich ist. Zwei Wochen dauert die Anfertigung, also Ende des Monats dürfen wir sie abholen. Mein Mann kam zur Abwechslung schon um 21 Uhr nach Hause.

Dienstag schönes Wetter und die Sonne tut einfach gut. Fühle mich beinahe wie neu geboren. Ich kann kein grau mehr sehen. Immer noch verschnupft. Die Jungs auch. Der Fußballer verbrachte den nachmittag bei seinem besten Freund und ich habe mich auf die Wäsche gestürzt.

Mittwoch musste ich mal wieder Kinder begleiten, aber das war super. Die Temperatur mit 24°C ideal, Sonne und das Gefühl von Neubeginn. Fußballtraining. Mein Mann staunte nicht schlecht als er direkt nach der Arbeit kam und die Jungs schon tief und fest schliefen. Üblicherweise tun sie nur so um ihn dann mit lautem „BAH“ zu erschrecken. Haben noch eine Weile einiges besprochen, bin dann ins Bett.

Donnerstag wieder extrem früh, noch vor vier Uhr, wach geworden. Aber ausgeruht. Immer noch quält mich der Wurm. Wetter immer noch super. Ich kann mich dran gewöhnen 😉 Abends Handballtraining, Die Tänzerin lernt,lernt,lernt.

Freitag bin ich wieder so früh morgens wach geworden. Was ist nur los? Mein Bedarf an mindestens acht Stunden Schlaf existiert anscheinend nicht mehr. Zu früh bei der Logopädie gewesen und auch zu früh beim Schwimmkurs gewesen. Der Fußballer schwimmt jetzt ohne Hilfsmittel. Während er schwamm kam draußen ordentlich Hagel vom Himmel. Aber es hörte auf, bevor wir uns auf den Heimweg machten und wir kamen trocken an. Die Tänzerin holte mit ihrer Freundin den Handballer vom Training ab.

Samstag war es etwas kühl und wir daher fast zu leicht gekleidet. Fußball-Turnier. 3:3, der gegnerische Trainer ist offensichtlich gut. Hat seine Jungs ordentlich trainiert. Ich zweifele momentan daran das unserer seine Jungs gut einsetzt. Witzige Szene: Während wir beim Umziehen waren ging der Handballer schon mal zum Fußballplatz und schaute beim Turnier der E-Jugend. Als wir kamen verkündete er: „Die vom FC Bayern spielen wirklich gut.“ „FC Bayern?“ „Ja, die mit den roten Trikots“. „Herzchen, rot ist nicht das Eigentum des FC Bayern. Andere Vereine haben auch mal rote Trikots. Lies was hinten drauf steht und verlass dich drauf: Die Bayern kommen ganz sicher nicht hierher um ihre Spiele hier aus zu tragen.“          Waschtag.

Sonntag wieder früh hoch. Warm, sonnig, ab zum Arabischunterricht. Abgeholt hat mein Mann und anschließend eine ausgiebige Spielplatztour gemacht. Abends gab es dann noch Essen, Dusche und einen Film. Dann war der Tag auch schon wieder rum. Die Tänzerin quält sich mit der Frage was im Abi dran kommt und schreibt Karteikarten und Zettel voll und ich hatte viel Zeit für den Haushalt. Der Wurm ist weg.

 

 

Wochenrückblick

Na, dass ist doch Mal neu: der Montag beginnt mit Regen. Kühl war es auch. Hatte Sonntag schon für Montag Bescheid gesagt dass der Fußballer, aus gesundheitlichen Gründen,  nicht zum Training erscheint. War eine gute Entscheidung. Dafür hatte der Handballer sein neues Training in der Vereinssporthalle. Hab schon schönere gesehen, aber was hatte ich eigentlich erwartet? Eltern beim Training nicht erwünscht, aber ich musste eh nach Hause zum Fußballer, denn die Tänzerin musste weg und lernen. Die Halle ist nicht weit entfernt. Ein Trainer hat sich uns Eltern noch vorgestellt. Lulatsch mit Riesenfüßen, aber sehr nett und sollte den Brüller vertreten, was mir sehr gefallen hat.

Dienstag feucht und kühl. Reicht es nicht langsam mit der Nässe? Ich huste immer noch und es klingt nicht super. Die Nächte sind entsprechend weil ich immer mal wieder wach werde und husten muss. Handballtraining fällt wegen Wetter aus, denn wegen der Prüfungen in den Hallen müssten wir draußen trainieren.

Mittwoch war es angenehm warm. So um die 17°C und endlich trocken. Sonne und kein Regen in Sicht. Wie üblich war Mittwoch ein Lauftag mit hin und her.  Beim Fußballtraining war zufällig noch ein weiterer Trainer anwesend. Den Fußballer hat es irritiert, aber er hat das erste Mal eine genau Anleitung bekommen was er machen soll. Das bräuchte er eigentlich öfter.

Donnerstag war herrliches Wetter. Sonnig und sehr warm. 22°C. Ungewohntes Wetter nach der langen Regenzeit. Aber wunderbar. Endlich mal wieder mit dem alten Trupp Handballtraining. Leider kam kaum jemand. Aber alle Trainer waren da und wir durften nicht auf den Platz. Also Wiese suchen. Es tat gut, obwohl ich zwischenzeitlich immer wieder einen Hustenanfall hatte. Außer mir schien keiner zu merken dass zwischendurch einige wenige Regentropfen fielen. Es hatten einfach alle Spaß. Der Fußballer hat eine verstopfte Nase. Hat sich wohl doch bei mir angesteckt.

Dem Fußballer geht es nicht gut. Er schnieft und ist freiwillig noch Mal ins Bett. Schlechtes Zeichen. Nur Logopädie und dann nach Hause. Schwimmen fällt ausnahmsweise aus. Der Fußballer war dankbar dafür, er fühlt sich also wirklich nicht. Die Tänzerin hat nachmittags den Handballer übernommen und ihn zum Training gebracht und auch abgeholt. Ich habe mich mit einer Kanne Tee ins Bett verzogen. Die Logopädin meinte morgens da würde ich hingehören. Dann hat sie mir erklärt, dass der Fußballer nicht über die Mittellinie schauen kann, was aber eine Voraussetzung ist um problemfrei lesen und schreiben zu können. Er braucht täglich einige Minuten Training.

Die Nacht zum Samstag lag ich überwiegend wach.  Bin wach geworden als mein Mann mit der Familie telefoniert hat und dann konnte ich nicht wieder einschlafen. Erst in den frühen Morgenstunden und auch nicht lange. Sonne und Temperaturen um die 20°C . Recht früh mussten wir zum Fußballturnier. Das Spiel war zum verzweifeln, 3:2 verloren. Sie waren nicht in Form. Wieder zu Hause gab es Spaghetti mit Spinat und danach habe ich die Einkäufe erledigt. Die Tänzerin ging zum Spätdienst mit anschließendem Tanzauftritt. Ein langer Abend für sie.

Die Nacht habe ich wie ein Stein geschlafen. Aber um halb vier weckte mich das Regengeräusch durch das angekippte Fenster. Bin noch Mal eingeschlafen bis Halb sechs. Immer noch Regen. Beim Aufbruch zum Arabischunterricht hingen zwar drohende schwarze Wolken am Himmel, aber es blieb trocken. Mein Mann bat darum das ich auch wieder zum Abholen fahre. Immer noch trocken. Kaum zu Hause Gewitter! Nachmittags war die SML da und wir haben eine Weile gequatscht. dann sind die beiden Mädels los- ins Solarium. Abends hat die Tänzerin den Jungs eine Einschlafgeschichte erzählt.  Hat funktioniert—> bei mir.

Wochenrückblick

Und wieder eine Woche die am Montag wunderschön beginnt und dann…eher durchwachsen weiter ging. Anfang Mai und ich glaube noch nicht wirklich an den Frühling.

Der Montag begann wie der letzte mit schönem, warmen Wetter. Und mal wieder Feiertag-1. Mai. Heute fällt alles außer Erholung aus! Die Jungs sind mit dem Papa zum Spielplatz. Die SML kam vorbei. Sie hatte ein hartes Wochenende. Ihr wurde Geld aus der Tasche gestohlen. Drei Stunden bei der Polizei, aber keine Hoffnung.

Dienstag war es eher trüb mit teilweise sehr dunkelgrauen Wolken. Ich musste mich wirklich konzentrieren um nicht zu vergessen, dass nicht Montag ist. Gegen Abend sind die Jungs mit dem Papa trainieren gegangen. Eigentlich wollte ich mit dem Handballer die Strecke zur neuen Trainingshalle für die E-Jugend fahren. Verschoben!

Mittwoch war zwischenzeitlich Regen, dann mal trocken, mit und ohne Wolken. Irgendwie April. Fußballtraining für den Kleinen und ich bin währenddessen spazieren gegangen und habe dann noch etwas gelesen. Wunderbar! Handball-Training ist abgesagt weil die Halle nicht genutzt werden kann.

Donnerstag war es trocken und angenehm, aber mit dunklen Wolken behangen. Die Tänzerin hat den Fußballer nach dem Kindergarten übernommen und ich bin mit dem Handballer los um die neue Halle zu suchen. Chaos!. Hätte mir die Hausnummer merken sollen. Leider war der Akku am Handy leer und so sind wir herumgeirrt und haben Anwohner gefragt wo die Schule ist. Mütter mit Kindern wissen das aber nicht. Erst eine ältere Dame konnte uns helfen. Gutes Stück zu Fuß, hervorragend versteckt. Zuhaus angekommen, überprüft: falsche Halle! Also noch mal mit dem Papa los, endlich gefunden, leichterer Weg. Inzwischen war es nach 20 Uhr.

Freitag trocken , teilweise sonnig und nicht zu kalt. Könnte glatt Frühling sein. Der Fußballer ist heute zum schreiend wegrennen.  Die Logopädin findet ihn knuffig. Ich heute nicht. Hab ein leichtes Kratzen im Hals und fühle mich nicht so. Dennoch habe ich fast eine Stunde noch mit der Logopädin gequatscht. Wir denken ziemlich gleich.  Zuhause habe ich gekocht und mich dann kurz hingelegt. Die Tänzerin kam heim und schimpfte dass sie umsonst in die Schule gegangen ist weil kein Lehrer da war und die Aufgabe- für die mündliche Englisch-Prüfung zu üben- konnte sie nicht machen weil ihre Gruppe lieber verschwunden ist. Schwimmkurs mit dem Fußballer. Die kleine Schwester einer Mitschwimmerin hat mich die ganze Zeit unterhalten. Dieses Mädchen ist absolut süß! Nach dem Schwimmkurs ab nach Hause, die Tänzerin hat angeboten den Fisch…äh Fußballer zu übernehmen während ich dem Handballer folge. Der war über Handy nicht erreichbar und die Tänzerin in Sorge. Der ist aber super angekommen. Jedoch war das Handy aus und er weiß die PIN nicht. Der Trainer ist gut und der Handballer fühlt sich wohl. Allerdings haben wir auch den Trainer der D-Jugend kennen gelernt. Brüllen, nuscheln und frauenfeindliche Sprüche ist seine Trainingsmethode. Ich kann ihn nicht leiden! Ich hatte das Gefühl ich sitze am Stammtisch einer Kneipe. Widerling. Zu dem kommt mein Sohn nicht. Eher wechseln wir den Verein. Die Halsschmerzen werden schlimmer.

Kühl aber klar begann der Samstag. Die Nacht war furchtbar. Halsschmerzen und verstopfte Nase. War froh als ich morgens aufstehen konnte. Die Tänzerin ist wie immer früh zur Arbeit.Mein Mann dann auch und ich durfte mich mit zwei großen Tassen Kamillentee ausruhen. Dann ab zum Turnier. Wir haben gewonnen. Das Wetter war einfach genau richtig. Sonnig, nicht zu warm. Zuhause angekommen durfte ich dann gleich erst mal den Wochenendeinkauf machen. Was schnelles für die hungrigen Kinder kochen und dann noch eine große Tasse Tee, etwas stricken und dann kam auch schon die Tänzerin. Ebenfalls erkältet. Anscheinend hat sie eine Allergie, denn nach der Arbeit sind ihre Hände immer ein Albtraum. Rot, rau, schmerzend. Vor Mittwoch kommt sie nicht zum Arzt.

Die Nacht zum Sonntag war nicht so. Ganze Zeit ein Taschentuch in der Hand, aufstehen wegen dem vielen Tee, weiterschlafen. Die Halsschmerzen sind weg und außer etwas schniefen ist von der Erkältung nicht viel übrig.Aber das reicht. Nun kommt noch etwas Husten dazu. Daher hab ich mich nachmittags mit einer Kanne Tee und etwas zu lesen schon mal ins Bett verzogen. Vorher noch eine Maschine dringende Wäsche gewaschen und aufgehängt.

Wochenrückblick

Der Alltag hat uns wieder. Die Feiertage und Ferien haben sich verabschiedet. Aber davon gibt es ja genug. Die nächsten kommen bereits auf uns zu. Erschreckenderweise haben wir das Ende des 4. Monats schon erreicht. Wir haben also fast schon wieder ein halbes Jahr hinter uns.

Die Woche fing durchwachsen an. Montag: Schönes, sonniges, warmes Wetter. Der Fußballer erfreute sich am Training während der Handballer sich als Streichler für Hunde älterer Damen betätigte.

Dienstag: ich hatte völlig vergessen dass Dienstag nur halber Kindergartentag ist wegen Personalversammlung. leider war das Wetter nicht mehr so lauschig, statt dessen wurde es feucht. Handball-Training fällt bis auf weiteres Dienstags aus, weil die Hallen anderweitig gebracht wird. Es beginnt die Prüfungszeit.

Mittwoch: Regen von Früh bis Spät und Kälte. Fußball-Training bei 2°C und Schneeregen. Mehr Schnee als Regen. Getreu dem Motto“Wir sind ja nicht aus Pappe oder sowas“(Zitat Trainer) wurde die volle Zeit trainiert. Danach waren alle durchgeweicht und durchgefroren. Am schlimmsten hatte es wohl jenen Jungen erwischt der keine Lust auf Laufen hatte und überwiegend an einer Stelle stand. Dort übte er sich darin mit der Zunge Schnee zu fangen.

Donnerstag: der erste Blick früh Morgens aus dem Fenster offenbarte Schnee auf den Autos. Der Tag war verregnet und kalt.  Gut, dass Handball ein Hallensport ist. Mein Handballer wechselt zu den älteren Jungs. Neue Trainingszeiten und -Orte und schon kollidiert alles. Ich kann mich nicht teilen und die Strecke ist zu kompliziert für ihn allein. Und nun???  Den ganzen Tag sang der Fußballer „Winter Ade. Scheiden tut weh!“ Mehrmals konterte ich mit „Nein, das tut mir nicht weh!“  Die Tänzerin meinte, laut Vorhersage wird es in der nächsten Woche auch nass.

Freitag: die morgendliche Sicht aus dem Fenster zeigt mehr Schnee- liegend wie fallend. Bewegungs- und Piratenspiel bei der Logopädie. Der Fußballer schwimmt schon super. Der Handballer bekam den Jugendschwimmpass und den Bronzeaufnäher. Die Tänzerin ist übers Wochenende zur Meisterschaft.

Samstag: Juhu, kein Regen! Habe mir den kleinen Finger der linken Hand geprellt und weiß nicht mal genau wann und wo. Ist jetzt dick eingewickelt. Erstaunlich wozu dieser Finger so alles gebraucht wird. Meine Stricksachen habe ich nach wenigen Reihen weg gelegt; zu mühselig mit eingewickeltem kleinen Finger. Einkaufen für das lange Wochenende.

Sonntag: super Wetter. Der Fußballer ist mit seinem Papa zum Turnier und die Mannschaft gewann.Danach noch Eis essen und Spielplatz. Ich habe mir den Handballer geschnappt und wir haben eine lange Tour über Markt, Spielplatz, Park gemacht. Stunden später waren wir wieder zu Hause. Kurz nach uns kamen die Fußballer.  Nachmittags kam die Tänzerin und berichtetet von einer guten und unerwarteten Platzierung. Ein super Tag!

 

Wochenrückblick

Montag=Feiertag. Alles zu, kein Problem. Das Wetter…der Winter ist zurück. Kalt und feucht und ungemütlich. Also zu Hause schön machen. Entspannen, was leckeres kochen. Montag erledigt. Ich hasse Montage*LOL

Dienstag: mein Mann ist mit den Jungs raus, die Tänzerin und die SMl arbeiten, ich backe Brot

Mittwoch: Tänzerin und SML arbeiten, mein Mann ist unterwegs und ich habe die Jungs. Und das bei Regen.

Donnerstag: mein Mann darf wieder die Jungs nehmen, die Tänzerin muss lernen und hat AbIMG_20170423_131703ends Training. Ich war in der Stadt. Nach Aufnähern für die Hosen der Jungs suchen. Hab super Wolle gefunden. Daraus wird eine Haushose für den Fußballer und der Handballer möchte einen Hoodie.

Freitag: Es gab selbstgemachte Pizza. Der Fußballer braucht ein Blech für sich allein. 🙂 Wäsche waschen und Hosen nähen. Hab den Jungs gestern ein paar Zeichenschablonen mitgebracht. Feinmotorikübung für den Fußballer. beide waren begeistert und haben einen Haufen Tiere gemalt.

Samstag: Angefangen die Hose zu stricken. Auf Wunsch des Fußballers habe ich Lasagne gemacht. Der Handballer hat sämtliche Buntstifte neu gespitzt.

Sonntag: Arabisch-Unterricht für die Jungs. Mein Mann hat es verpennt. Hätte ich das gewusst… Es gab die Lauch-Käse-Suppe von Plaudertasche. Einfach lecker. Allerdings ohne Mett. Das war in der Lasagne.

 

Wochenrückblick

Montag war einfach schön. Ich habe Wäsche gewaschen, der Handballer war Schwimmen und sonst war einfach mal Schontag. Tänzerin und SML mussten arbeiten.

Dienstag war es kühl, aber sonst ganz schön. Tänzerin und SML waren allerdings wieder arbeiten und so hab ich noch Bettwäsche gewaschen. Nachmittags haben wir geplant, denn Mittwoch wollten wir mal wieder einen Ausflug machen. Letztes Jahr fiel unser traditioneller Ausflug nach Regensburg aus und so gab es etwas Nachholbedarf. Aber für die Tradition fehlte die Freundin der Tänzerin, die immer mit fährt und der Plan mal etwas anderes zu besuchen hing von einem geliehenen Auto ab und das ging schief.

Daher fuhren wir Mittwoch eben nicht weit raus, sondern begnügten uns mit einem Picknick auf einem großen Spielplatz im Park. Dabei: zwei Kannen Tee, Wasser, Kartoffelsalat, Reiswaffeln und natürlich ein paar Kekse. Den Fußball nahmen wir auch mit und als wir abends um 18: 30 Uhr nach Hause kamen war mein Mann schon da. Die Jungs waren erledigt. Der Handballer verschwand freiwillig sofort ins Bett und der Fußballer schlief fast schon auf der Fahrt. Jetzt brauchte er auch nicht mehr lang.

Donnerstag war noch mal eine Einkaufstour notwendig. Der Fußballer wünschte sich die Pfannkuchentorte von Petterson und Findus. Ich wollte ein paar Rezepte von anderen Blogs testen. Letztlich habe ich wieder einige wichtige Zutaten vergessen weil ich den Einkaufszettel vergessen hatte. Typisch ich. Zwar hatte ich mir vorgenommen nachmittags die fehlenden Sachen zu holen, aber dann spielten wir und ich vergaß die Zeit und plötzlich war es viertel nach acht. Mein Mann war vormittags mit den Jungs beim Friseur. Der Fußballer sieht gut aus, aber beim Handballer hat er gemurkst.

Freitag- Feiertag.Mein Mann verschwand mit den Jungs auf den Spielplatz für ein paar Stunden. In der Zeit konnte ich einiges an Haushaltskram in Ruhe erledigen. Aktueller Plan meines Mannes: Die Tänzerin soll im Juni mit den Jungs zwei Wochen nach Marokko. Sie hat abgelehnt. Ramadan im Marokko-Sommer.

Samstag habe ich den Wochenend- und Back-Einkauf erledigt. Danach ging es gleich los. Während die Pellkartoffeln auf dem Herd standen hab ich nebenbei die Pfannkuchen für die Torte gemacht. IMG-20170417-WA0000Anschließend noch einen tollen Hefeteig für ein Rezept von backmitleidenschaft.

Sonntag waren die Jungs mit ihrem Papa unterwegs. Spaziergang wegen Regen mit einem Freund meines Mannes und dessen beiden Kindern.

Wochenrückblick

Und schon geht es auf Mitte April zu. Und wie dass im April so ist, mag das Wetter nicht einfach warm und sonnig sondern Abwechslung. Es war jedenfalls gut, das ich die dickeren Sachen noch nicht weggeräumt habe. Dafür hat der Kindergarten schon mal die Winter(gummi)stiefel aussortiert und um sommerliche gebeten. Auch die restlichen Sachen für draußen sollten frühlingshaft werden.

Am Montag brauchte ich einen Spaziergang. Mit der Bahn bin ich ein wenig raus gefahren in eine unbekannte Gegend. Mal was neues sehen und kennen lernen. Leider hatte ich die Kamera vergessen und ich durfte die Orientierung nicht verlieren, damit ich auch wieder nach Hause finde, aber das war nicht so schwer. Ich hatte dann entschieden, ich muss noch mal mit Kamera los, hab eine schöne Ecke gefunden. Dort war ich noch nie spazieren, aber wann nur? Ich hatte nur begrenzt Zeit, weil der Handballer Montags früher Heim kommt und nachmittags ist Fußball.

Dienstag war es etwas regnerisch. Zur Freude des Fußballers, denn er sollte mit Papa nachmittags ein wenig Fußball trainieren. Aber das mag er nicht und es sah so aus, als ob er es auch nicht braucht, denn es fing an zu tröpfeln als mein Mann von der Arbeit kam und da wollte er auch nicht. Derweil bin ich mit dem Handballer zum Training. Wieder zurück stand ein eingeschäumter Fußballer unter der Dusche und durchweichte Trainingskleidung lag rum.

Der Mittwoch war absolut nicht mein Tag. Morgens vor dem Klingeln des Weckers bin ich mit Kopfschmerzen auf gewacht, hab noch eine Weile vor mich hingedämmert, aber es wurde nicht besser. Nach dem Aufstehen wurde es nur schlimmer. Es ging mir absolut nicht gut. Übelkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen,…  Mein Handballer hat sich dann sein Frühstück selbst gemacht und ich bin noch mal ins Bett. Kaum war der Handballer weg, stand der Fußballer auf und kam zu mir. Eine Stunde später mussten wir dann los zur Schule. Mittags hab ich den Fußballer früher abgeholt und zu Hause hab ich dann endlich etwas gegen den Kopfschmerz genommen. Dann kam meine Tochter, mit den neuesten Nachrichten von der Arbeit. Sie ist jetzt SML= stellvertretende Marktleiterin. Sie, der Fußballer und ich sind dann zur Schuleinschreibung in die neue Schule gefahren. Die Tänzerin blieb mit dem Handballer zu Hause und hatte noch so einiges zu tun. Auf dem Rückweg bin ich dann an einer Rasenkannte umgeknickt und mit dem Knie direkt auf die Steinkannte gefallen. Natürlich hatte ich eine helle Hose an und durfte mit Gras- und Schmutzflecken nach Hause, Schmerzen inklusive. Damit ich das nicht so schnell vergesse gab es noch ein nettes Hämatom.

Der Donnerstag entpuppte sich als Steigerung des Mittwoch. Ich war morgens recht dankbar dass es mir gut ging, aber das hielt höchstens eine Stunde. Dann verschwand mein Kreislauf in den Keller. So heftig und schnell wie ich es nie in meinem Leben erlebt habe. Ich hatte eine Art „Traum“ davon das etwas umfällt und als ich die Augen öffnete lag ich auf dem Boden. Mein Mann stürzte in den Raum, bat mich darum mich hin zu setzen und da sah ich dann, dass ich wohl tatsächlich einen Stuhl umgeworfen habe. Aufstehen konnte ich problemfrei, dennoch bekam ich danach nur noch Befehle von meinem Mann. Ins Bett legen, vor dem Aufstehen den Kreislauf erst einmal in Schwung bringen und der Fußballer soll zuhause bleiben. letzer Befehl erging gleich doppelt an mich. Ich hatte genug Angst davor unterwegs aus den Latschen zu kippen, um mich daran zu halten. Mein Mann bot an, zu Hause zu bleiben, aber dass nützt mir nichts. Die Tänzerin bot an, die Klausur in der ersten Stunde zu schreiben und danach sofort zu kommen. Das Angebot nahm ich gerne an. Später kam noch die SML und mein Mann verlangte telefonisch, dass ich zum Arzt gehe. Natürlich ist der Arzt nicht da wenn man ihn wirklich braucht, daher bekam ich erst einen Termin für Freitag. Die Tänzerin ging mit dem Handballer zum Training, mein Mann übernahm das Fußballtraining des Fußballers und ich konnte mal durchatmen. Ansonsten habe ich den Tag über das Knie gekühlt.

Freitag übernahm die Tänzerin den Fußballer. Ich begab mich zur Ärztin und durfte erst einmal warten. 1 Stunde. Aber. Alles Okay, mit dem Knie, weiter kühlen. Aber mein Kreislauf war sehr hoch 160 zu 90. Blutabnahme, EKG und nachmessen. Ein wenig besser aber nicht besonders. Nächste Woche täglich 2-3 Mal messen und Montag anrufen wegen der Blutuntersuchung. Die SML ist morgens schon mit ihrer Freundin zum Wellness-Wochenende gefahren. Die Tänzerin fuhr Mittags zum Araber-Mädels-Treff. Beide unabhängig voneinander in derselben Stadt.

Samstag Morgen marschierte dann auch mein Mann mit Köfferchen davon. Dienstreise mit Chef bis einschließlich Mittwoch. Ab da war ich mit den beiden kleinen Sportlern allein. Unser eigenes Wellness-Wochenende begann. Zunächst aber Arbeit: Einkaufen was wir drei brauchen und möchten und dann natürlich kochen. Danach haben wir einfach gefaulenzt.

Sonntag mussten wir das sonnige Wetter genießen. Fußball einpacken und ab zur Wiese. Trinken mitnehmen. Habe meiner Tänzerin noch ein Foto der Fußballer beim Kicken geschickt und plötzlich stand sie hinter uns. Sie kam früher wieder weil die Mädelsrunde weiter fuhr, sie aber Montag früh raus muss. Dank der SML hat sie seit einiger Zeit einen Aushilfsjob. Der nachteil: Ausschlafen gibt es nicht. Also haben wir gemeinsam die Sonne genossen. Ich habe mir vom Treffen erzählen lassen und dann war es auch Zeit für den Heimweg.

 

 

 

Wochenrückblick

Schon wieder eine Woche vorbei. Mir kommt es vor als ob die Zeit rennt. In der Schule dachte ich immer sie kommt nicht vorwärts. Aber das ist lange her.

Die vergangene Woche begann damit dass mein Mann Montag früh noch mal zum Arzt marschierte. Da er ja schon das Wochenende vorher gemeint hat, die Medikamente würden nicht helfen war das fast absehbar. Allerdings hat er eine längere Krankschreibung abgelehnt. Hätte auch nichts genutzt, denn Dienstag musste er zum Zug–> Fortbildung! Für mich bedeutete dass, das ich den Fußballer mit zum Handball nehmen muss, denn auch die Tänzerin hatte keine Zeit weil sie im Lernstress ist. Mach ich nicht gerne, weil er sich langweilt und die lange Fahrt zur Trainingshalle ist auch ein Unruheherd, aber ging nicht anders.

Am Mittwoch bekam mein Handballer dann seinen neuen Handball. Ach ja, beim letzten Turnier wurde seiner gestohlen. Fand ich absolut nicht nett. Da hat einfach während des Spieles jemand lange Finger am Rucksack der Trainerin gemacht. Denn dort lag der Ball. Nun hat er also einen Neuen und der ist sogar besser, finde ich. Lässt sich gut greifen.

Beim Fußball lernte ich zwei nette ältere Leute kennen. Wirklich süß, über 60 und die Dame machte sich Sorgen um ihre Lebenszeit weil sie Diabetes Typ 1 hat. Sie blieben die ganze Zeit und wir sprachen über Gesundheit, Religion, Menschen. Dabei entging mir der Unfall der Trainerin, die sich das Handgelenk brach.

Donnerstag kam der Behindertenausweis unseres Fußballers. Er ist jetzt offiziell mit 50 Grad behindert. Nachmittags nahm die Tänzerin den Fußballer mit in die Stadt. Eigentlich wollte sie was besorgen, aber dass hat der Fußballer vereitelt. Es blieb nur ihm eine Portion Pommes zu besorgen und sich dann auf den Heimweg zu machen. Derweil konnte der Handballer seinen neuen Ball beim Training nutzen. Abends gab es dann von zwei etwas müden Jungs noch ein wenig Ärger. Der Handballer hatte nämlich die Idee eine Höhle zu bauen.  Wenn Papa schon nicht da ist kann man Platz, Decken und Kissen wunderbar anders nutzen und natürlich wollte er in dieser Höhle auch nächtigen. Selbstverständlich wollte auch der Fußballer ein Plätzchen in der Höhle. „Ich habe meine Gründe“ meinte der Handballer als Argument für seine Ablehnung. Jene Gründe mochte er nicht weiter ausführen, aber nach einigen Verhandlungen durfte der Fußballer ans Fußende in der Höhle. Wie erwartet blieb er nicht die ganze Nacht dort, sondern tauchte irgendwann neben mir auf. Ansonsten habe ich es im Laufe des Tages geschafft mein PC-System „up zu graden“.

Der Freitag war wunderbar sonnig und sommerlich warm und wie nicht anders zu erwarten war ich mit Jacke falsch gekleidet. Na ja, die konnte ich ausziehen, musste sie dann aber schleppen. Ich habe mich die letzten Wochen beim Schwimmkurs des Fußballers ganz nett mit einer Französin unterhalten; hab sie automatisch in Südfrankreich verortet, wegen ihrem Äußeren. Diesmal fragte sie nach der Herkunft, wegen dem Namen meines Fußballers und so stellte sich heraus dass sie halbe Marokkanerin ist. Wir waren beide sehr erstaunt und hatten gleich noch mehr zu reden.

Abends bin ich etwas in Panik geraten. Der Handballer kam zu spät. 3/4 Stunde und er ist zuverlässig. Leider hatte ich vergessen ihm sein Handy mit zu geben und die Tänzerin hatte meinen Schlüssel weil ihrer nicht auffindbar war. Blieb nur den Fußballer allein in der Wohnung zu lassen mit Auftrag die Tür zu öffnen sobald es klingelt.  Normalerweise haben wir immer Diskussionen weil er trotz Verbot die Tür öffnet wenn es klingelt. Magenschmerzen über Magenschmerzen. Ich brauchte allerdings nicht weit, denn der Handballer kam mir entgegen und entschuldigte sich reichlich. Er hatte sich mit seinem Freund verquatscht. Da ich mich Donnerstag Morgen auf dem Weg zum Kiga auch verquatscht hatte und wir gerade noch so kurz vor Türschließung rein schlüpften, durfte ich mich nicht aufregen. Passiert nun mal sehr schnell. Nächstes Mal steck ich ihm wieder das Handy ein.

Samstag war der Rechner mit der Sicherung beschäftigt. Nerv! Dauerte ziemlich lange aber aktualisiertes System erfordert Sicherung. Das Wetter war wieder sommerlich schön.Einfach herrlich die warmen Temperaturen und die Sonne zu genießen. Mit dem Fußballer habe ich Schokomuffins gebacken. Leider war er nicht so begeistert. Er wollte einen Kuchen.

Die Nacht von Samstag auf Sonntag hab ich wirres Zeug geträumt, von Bauplanungen in Millionenhöhe gegen den Willen und die Bedürfnisse der Anwohner, von Angela Merkel auf einer öffentlichen Toilette, einem Mordversuch- dadurch bin ich aufgewacht. Der Mordversuch war wahrscheinlich das nächtliche PC-update bei dem der Rechner sich aufhängte und die ganze Nacht vor sich hin surrte. „Bitte schalten Sie den Computer nicht aus“ musste ich daher ignorieren. Anschließend brauchte er drei Neustarts für das Konfigurieren bis er endlich funktionierte. Technik!

Wie immer Sonntags, war Arabischschule und danach gab es erst einmal essen.  Wegen dem tollen Wetter hatte ich mir überlegt, dass ein Picknick ganz nett wäre. Schließlich kam der Fußballer und wollte nun endlich einen Kuchen backen.  Das übernahm dann der Handballer. Ausgerüstet mit einer Zutatenliste für einfachen Rührteig marschierte er durch die Küche und warf alles in die Küchenmaschine. Der Fußballer durfte das Ergebnis auf´s Blech schütten und weil der Handballer es so toll findet hat er nach dem Backen noch einen Guß aus Puderzucker und Zitronensaft angerührt und auf dem Kuchen verteilt. Schokostreusel oben auf. Fertig! Der Handballer kann backen und ist stolz darauf.

Wochenrückblick

Ich bin wie Garfield. Ich hasse Montage und ich liebe Lasagne. Darum musste ich am Montag Lasagne machen, denn der Blick aus dem Fenster war enttäuschend: Regen! Damit war der Tag erledigt und ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn wir nahtlos zum Dienstag übergewechselt wären.

Der Dienstag war freundlicher und brachte mir nachmittags den Anruf, auf den ich schon gewartet hatte. Die Zusage für den Schulplatz meines Fußballers.

Der Mittwoch hingegen war wieder eher wie Montag: grau, kühl, nass und:

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Ja, mein Mann hat eine Mandelentzündung. Das etwa 5. Mal im letzten dreiviertel Jahr. Natürlich so schlimm dass er früh morgens um halb acht schon darum bat, dass ich ihm einen Termin bei der Hausärztin besorge und weil ich das nicht sofort tat sah er sich genötigt geschwächt in die Küche zu schlurfen um mich ums Telefon zu bitten. Er schlurfte wieder ins Bett, nachdem ich ihm versicherte das die Ärztin nicht in weiser Voraussicht eine dreiviertel Stunde vor der üblichen Zeit ans Telefon gehen wird. Das warten war überflüssig. Die Ärztin ist im Urlaub, also zur Vertretung und danach wieder ins Bett. Die ganze restliche Woche und Samstag gegen 19:45 Uhr beklagte er sich, dass die Medikamente nicht helfen und bat mich eine  Notfallapotheke zu suchen. Dort durfte ich dann hin fahren und neue Medikamente holen.

Ansonsten war der Mittwoch auch für den Fußballer nicht der beste Tag. Er wurde gegrätscht und als Dumm bezeichnet, es war alles nass und kalt und damit auf jeden Fall ein Grund zum weinen.

Wenigstens Donnerstag und Freitag waren absolut normal. Freitag gab es noch den Schwimmenkurs für die beiden Sportler und so langsam kann der Fußballer schwimmen und tauchen. Der Handballer hat bald den Bronzeaufnäher für die Schwimmhose.

Samstag gab es dann „Die Schöne und das Biest“. Nicht schlecht, fast 100% identisch mit dem Zeichentrickfilm.

Sonntag Handball Turnier, ziemlich weit draußen und daher lange Anreisezeit, aber irgendwie hat wohl die Zeitumstellung negative Auswirkungen gehabt. Statt Handball spielten alle eher Schlafball und da es nicht nur unsere Mannschaft betraf, sondern alle haben wir den 2. Platz geschafft.

Damit starten wir in die neue Woche!