Wochenrückblick

Montag=Feiertag. Alles zu, kein Problem. Das Wetter…der Winter ist zurück. Kalt und feucht und ungemütlich. Also zu Hause schön machen. Entspannen, was leckeres kochen. Montag erledigt. Ich hasse Montage*LOL

Dienstag: mein Mann ist mit den Jungs raus, die Tänzerin und die SMl arbeiten, ich backe Brot

Mittwoch: Tänzerin und SML arbeiten, mein Mann ist unterwegs und ich habe die Jungs. Und das bei Regen.

Donnerstag: mein Mann darf wieder die Jungs nehmen, die Tänzerin muss lernen und hat AbIMG_20170423_131703ends Training. Ich war in der Stadt. Nach Aufnähern für die Hosen der Jungs suchen. Hab super Wolle gefunden. Daraus wird eine Haushose für den Fußballer und der Handballer möchte einen Hoodie.

Freitag: Es gab selbstgemachte Pizza. Der Fußballer braucht ein Blech für sich allein. 🙂 Wäsche waschen und Hosen nähen. Hab den Jungs gestern ein paar Zeichenschablonen mitgebracht. Feinmotorikübung für den Fußballer. beide waren begeistert und haben einen Haufen Tiere gemalt.

Samstag: Angefangen die Hose zu stricken. Auf Wunsch des Fußballers habe ich Lasagne gemacht. Der Handballer hat sämtliche Buntstifte neu gespitzt.

Sonntag: Arabisch-Unterricht für die Jungs. Mein Mann hat es verpennt. Hätte ich das gewusst… Es gab die Lauch-Käse-Suppe von Plaudertasche. Einfach lecker. Allerdings ohne Mett. Das war in der Lasagne.

 

Wochenrückblick

Montag war einfach schön. Ich habe Wäsche gewaschen, der Handballer war Schwimmen und sonst war einfach mal Schontag. Tänzerin und SML mussten arbeiten.

Dienstag war es kühl, aber sonst ganz schön. Tänzerin und SML waren allerdings wieder arbeiten und so hab ich noch Bettwäsche gewaschen. Nachmittags haben wir geplant, denn Mittwoch wollten wir mal wieder einen Ausflug machen. Letztes Jahr fiel unser traditioneller Ausflug nach Regensburg aus und so gab es etwas Nachholbedarf. Aber für die Tradition fehlte die Freundin der Tänzerin, die immer mit fährt und der Plan mal etwas anderes zu besuchen hing von einem geliehenen Auto ab und das ging schief.

Daher fuhren wir Mittwoch eben nicht weit raus, sondern begnügten uns mit einem Picknick auf einem großen Spielplatz im Park. Dabei: zwei Kannen Tee, Wasser, Kartoffelsalat, Reiswaffeln und natürlich ein paar Kekse. Den Fußball nahmen wir auch mit und als wir abends um 18: 30 Uhr nach Hause kamen war mein Mann schon da. Die Jungs waren erledigt. Der Handballer verschwand freiwillig sofort ins Bett und der Fußballer schlief fast schon auf der Fahrt. Jetzt brauchte er auch nicht mehr lang.

Donnerstag war noch mal eine Einkaufstour notwendig. Der Fußballer wünschte sich die Pfannkuchentorte von Petterson und Findus. Ich wollte ein paar Rezepte von anderen Blogs testen. Letztlich habe ich wieder einige wichtige Zutaten vergessen weil ich den Einkaufszettel vergessen hatte. Typisch ich. Zwar hatte ich mir vorgenommen nachmittags die fehlenden Sachen zu holen, aber dann spielten wir und ich vergaß die Zeit und plötzlich war es viertel nach acht. Mein Mann war vormittags mit den Jungs beim Friseur. Der Fußballer sieht gut aus, aber beim Handballer hat er gemurkst.

Freitag- Feiertag.Mein Mann verschwand mit den Jungs auf den Spielplatz für ein paar Stunden. In der Zeit konnte ich einiges an Haushaltskram in Ruhe erledigen. Aktueller Plan meines Mannes: Die Tänzerin soll im Juni mit den Jungs zwei Wochen nach Marokko. Sie hat abgelehnt. Ramadan im Marokko-Sommer.

Samstag habe ich den Wochenend- und Back-Einkauf erledigt. Danach ging es gleich los. Während die Pellkartoffeln auf dem Herd standen hab ich nebenbei die Pfannkuchen für die Torte gemacht. IMG-20170417-WA0000Anschließend noch einen tollen Hefeteig für ein Rezept von backmitleidenschaft.

Sonntag waren die Jungs mit ihrem Papa unterwegs. Spaziergang wegen Regen mit einem Freund meines Mannes und dessen beiden Kindern.

Wochenrückblick

Und schon geht es auf Mitte April zu. Und wie dass im April so ist, mag das Wetter nicht einfach warm und sonnig sondern Abwechslung. Es war jedenfalls gut, das ich die dickeren Sachen noch nicht weggeräumt habe. Dafür hat der Kindergarten schon mal die Winter(gummi)stiefel aussortiert und um sommerliche gebeten. Auch die restlichen Sachen für draußen sollten frühlingshaft werden.

Am Montag brauchte ich einen Spaziergang. Mit der Bahn bin ich ein wenig raus gefahren in eine unbekannte Gegend. Mal was neues sehen und kennen lernen. Leider hatte ich die Kamera vergessen und ich durfte die Orientierung nicht verlieren, damit ich auch wieder nach Hause finde, aber das war nicht so schwer. Ich hatte dann entschieden, ich muss noch mal mit Kamera los, hab eine schöne Ecke gefunden. Dort war ich noch nie spazieren, aber wann nur? Ich hatte nur begrenzt Zeit, weil der Handballer Montags früher Heim kommt und nachmittags ist Fußball.

Dienstag war es etwas regnerisch. Zur Freude des Fußballers, denn er sollte mit Papa nachmittags ein wenig Fußball trainieren. Aber das mag er nicht und es sah so aus, als ob er es auch nicht braucht, denn es fing an zu tröpfeln als mein Mann von der Arbeit kam und da wollte er auch nicht. Derweil bin ich mit dem Handballer zum Training. Wieder zurück stand ein eingeschäumter Fußballer unter der Dusche und durchweichte Trainingskleidung lag rum.

Der Mittwoch war absolut nicht mein Tag. Morgens vor dem Klingeln des Weckers bin ich mit Kopfschmerzen auf gewacht, hab noch eine Weile vor mich hingedämmert, aber es wurde nicht besser. Nach dem Aufstehen wurde es nur schlimmer. Es ging mir absolut nicht gut. Übelkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen,…  Mein Handballer hat sich dann sein Frühstück selbst gemacht und ich bin noch mal ins Bett. Kaum war der Handballer weg, stand der Fußballer auf und kam zu mir. Eine Stunde später mussten wir dann los zur Schule. Mittags hab ich den Fußballer früher abgeholt und zu Hause hab ich dann endlich etwas gegen den Kopfschmerz genommen. Dann kam meine Tochter, mit den neuesten Nachrichten von der Arbeit. Sie ist jetzt SML= stellvertretende Marktleiterin. Sie, der Fußballer und ich sind dann zur Schuleinschreibung in die neue Schule gefahren. Die Tänzerin blieb mit dem Handballer zu Hause und hatte noch so einiges zu tun. Auf dem Rückweg bin ich dann an einer Rasenkannte umgeknickt und mit dem Knie direkt auf die Steinkannte gefallen. Natürlich hatte ich eine helle Hose an und durfte mit Gras- und Schmutzflecken nach Hause, Schmerzen inklusive. Damit ich das nicht so schnell vergesse gab es noch ein nettes Hämatom.

Der Donnerstag entpuppte sich als Steigerung des Mittwoch. Ich war morgens recht dankbar dass es mir gut ging, aber das hielt höchstens eine Stunde. Dann verschwand mein Kreislauf in den Keller. So heftig und schnell wie ich es nie in meinem Leben erlebt habe. Ich hatte eine Art „Traum“ davon das etwas umfällt und als ich die Augen öffnete lag ich auf dem Boden. Mein Mann stürzte in den Raum, bat mich darum mich hin zu setzen und da sah ich dann, dass ich wohl tatsächlich einen Stuhl umgeworfen habe. Aufstehen konnte ich problemfrei, dennoch bekam ich danach nur noch Befehle von meinem Mann. Ins Bett legen, vor dem Aufstehen den Kreislauf erst einmal in Schwung bringen und der Fußballer soll zuhause bleiben. letzer Befehl erging gleich doppelt an mich. Ich hatte genug Angst davor unterwegs aus den Latschen zu kippen, um mich daran zu halten. Mein Mann bot an, zu Hause zu bleiben, aber dass nützt mir nichts. Die Tänzerin bot an, die Klausur in der ersten Stunde zu schreiben und danach sofort zu kommen. Das Angebot nahm ich gerne an. Später kam noch die SML und mein Mann verlangte telefonisch, dass ich zum Arzt gehe. Natürlich ist der Arzt nicht da wenn man ihn wirklich braucht, daher bekam ich erst einen Termin für Freitag. Die Tänzerin ging mit dem Handballer zum Training, mein Mann übernahm das Fußballtraining des Fußballers und ich konnte mal durchatmen. Ansonsten habe ich den Tag über das Knie gekühlt.

Freitag übernahm die Tänzerin den Fußballer. Ich begab mich zur Ärztin und durfte erst einmal warten. 1 Stunde. Aber. Alles Okay, mit dem Knie, weiter kühlen. Aber mein Kreislauf war sehr hoch 160 zu 90. Blutabnahme, EKG und nachmessen. Ein wenig besser aber nicht besonders. Nächste Woche täglich 2-3 Mal messen und Montag anrufen wegen der Blutuntersuchung. Die SML ist morgens schon mit ihrer Freundin zum Wellness-Wochenende gefahren. Die Tänzerin fuhr Mittags zum Araber-Mädels-Treff. Beide unabhängig voneinander in derselben Stadt.

Samstag Morgen marschierte dann auch mein Mann mit Köfferchen davon. Dienstreise mit Chef bis einschließlich Mittwoch. Ab da war ich mit den beiden kleinen Sportlern allein. Unser eigenes Wellness-Wochenende begann. Zunächst aber Arbeit: Einkaufen was wir drei brauchen und möchten und dann natürlich kochen. Danach haben wir einfach gefaulenzt.

Sonntag mussten wir das sonnige Wetter genießen. Fußball einpacken und ab zur Wiese. Trinken mitnehmen. Habe meiner Tänzerin noch ein Foto der Fußballer beim Kicken geschickt und plötzlich stand sie hinter uns. Sie kam früher wieder weil die Mädelsrunde weiter fuhr, sie aber Montag früh raus muss. Dank der SML hat sie seit einiger Zeit einen Aushilfsjob. Der nachteil: Ausschlafen gibt es nicht. Also haben wir gemeinsam die Sonne genossen. Ich habe mir vom Treffen erzählen lassen und dann war es auch Zeit für den Heimweg.

 

 

 

Wochenrückblick

Schon wieder eine Woche vorbei. Mir kommt es vor als ob die Zeit rennt. In der Schule dachte ich immer sie kommt nicht vorwärts. Aber das ist lange her.

Die vergangene Woche begann damit dass mein Mann Montag früh noch mal zum Arzt marschierte. Da er ja schon das Wochenende vorher gemeint hat, die Medikamente würden nicht helfen war das fast absehbar. Allerdings hat er eine längere Krankschreibung abgelehnt. Hätte auch nichts genutzt, denn Dienstag musste er zum Zug–> Fortbildung! Für mich bedeutete dass, das ich den Fußballer mit zum Handball nehmen muss, denn auch die Tänzerin hatte keine Zeit weil sie im Lernstress ist. Mach ich nicht gerne, weil er sich langweilt und die lange Fahrt zur Trainingshalle ist auch ein Unruheherd, aber ging nicht anders.

Am Mittwoch bekam mein Handballer dann seinen neuen Handball. Ach ja, beim letzten Turnier wurde seiner gestohlen. Fand ich absolut nicht nett. Da hat einfach während des Spieles jemand lange Finger am Rucksack der Trainerin gemacht. Denn dort lag der Ball. Nun hat er also einen Neuen und der ist sogar besser, finde ich. Lässt sich gut greifen.

Beim Fußball lernte ich zwei nette ältere Leute kennen. Wirklich süß, über 60 und die Dame machte sich Sorgen um ihre Lebenszeit weil sie Diabetes Typ 1 hat. Sie blieben die ganze Zeit und wir sprachen über Gesundheit, Religion, Menschen. Dabei entging mir der Unfall der Trainerin, die sich das Handgelenk brach.

Donnerstag kam der Behindertenausweis unseres Fußballers. Er ist jetzt offiziell mit 50 Grad behindert. Nachmittags nahm die Tänzerin den Fußballer mit in die Stadt. Eigentlich wollte sie was besorgen, aber dass hat der Fußballer vereitelt. Es blieb nur ihm eine Portion Pommes zu besorgen und sich dann auf den Heimweg zu machen. Derweil konnte der Handballer seinen neuen Ball beim Training nutzen. Abends gab es dann von zwei etwas müden Jungs noch ein wenig Ärger. Der Handballer hatte nämlich die Idee eine Höhle zu bauen.  Wenn Papa schon nicht da ist kann man Platz, Decken und Kissen wunderbar anders nutzen und natürlich wollte er in dieser Höhle auch nächtigen. Selbstverständlich wollte auch der Fußballer ein Plätzchen in der Höhle. „Ich habe meine Gründe“ meinte der Handballer als Argument für seine Ablehnung. Jene Gründe mochte er nicht weiter ausführen, aber nach einigen Verhandlungen durfte der Fußballer ans Fußende in der Höhle. Wie erwartet blieb er nicht die ganze Nacht dort, sondern tauchte irgendwann neben mir auf. Ansonsten habe ich es im Laufe des Tages geschafft mein PC-System „up zu graden“.

Der Freitag war wunderbar sonnig und sommerlich warm und wie nicht anders zu erwarten war ich mit Jacke falsch gekleidet. Na ja, die konnte ich ausziehen, musste sie dann aber schleppen. Ich habe mich die letzten Wochen beim Schwimmkurs des Fußballers ganz nett mit einer Französin unterhalten; hab sie automatisch in Südfrankreich verortet, wegen ihrem Äußeren. Diesmal fragte sie nach der Herkunft, wegen dem Namen meines Fußballers und so stellte sich heraus dass sie halbe Marokkanerin ist. Wir waren beide sehr erstaunt und hatten gleich noch mehr zu reden.

Abends bin ich etwas in Panik geraten. Der Handballer kam zu spät. 3/4 Stunde und er ist zuverlässig. Leider hatte ich vergessen ihm sein Handy mit zu geben und die Tänzerin hatte meinen Schlüssel weil ihrer nicht auffindbar war. Blieb nur den Fußballer allein in der Wohnung zu lassen mit Auftrag die Tür zu öffnen sobald es klingelt.  Normalerweise haben wir immer Diskussionen weil er trotz Verbot die Tür öffnet wenn es klingelt. Magenschmerzen über Magenschmerzen. Ich brauchte allerdings nicht weit, denn der Handballer kam mir entgegen und entschuldigte sich reichlich. Er hatte sich mit seinem Freund verquatscht. Da ich mich Donnerstag Morgen auf dem Weg zum Kiga auch verquatscht hatte und wir gerade noch so kurz vor Türschließung rein schlüpften, durfte ich mich nicht aufregen. Passiert nun mal sehr schnell. Nächstes Mal steck ich ihm wieder das Handy ein.

Samstag war der Rechner mit der Sicherung beschäftigt. Nerv! Dauerte ziemlich lange aber aktualisiertes System erfordert Sicherung. Das Wetter war wieder sommerlich schön.Einfach herrlich die warmen Temperaturen und die Sonne zu genießen. Mit dem Fußballer habe ich Schokomuffins gebacken. Leider war er nicht so begeistert. Er wollte einen Kuchen.

Die Nacht von Samstag auf Sonntag hab ich wirres Zeug geträumt, von Bauplanungen in Millionenhöhe gegen den Willen und die Bedürfnisse der Anwohner, von Angela Merkel auf einer öffentlichen Toilette, einem Mordversuch- dadurch bin ich aufgewacht. Der Mordversuch war wahrscheinlich das nächtliche PC-update bei dem der Rechner sich aufhängte und die ganze Nacht vor sich hin surrte. „Bitte schalten Sie den Computer nicht aus“ musste ich daher ignorieren. Anschließend brauchte er drei Neustarts für das Konfigurieren bis er endlich funktionierte. Technik!

Wie immer Sonntags, war Arabischschule und danach gab es erst einmal essen.  Wegen dem tollen Wetter hatte ich mir überlegt, dass ein Picknick ganz nett wäre. Schließlich kam der Fußballer und wollte nun endlich einen Kuchen backen.  Das übernahm dann der Handballer. Ausgerüstet mit einer Zutatenliste für einfachen Rührteig marschierte er durch die Küche und warf alles in die Küchenmaschine. Der Fußballer durfte das Ergebnis auf´s Blech schütten und weil der Handballer es so toll findet hat er nach dem Backen noch einen Guß aus Puderzucker und Zitronensaft angerührt und auf dem Kuchen verteilt. Schokostreusel oben auf. Fertig! Der Handballer kann backen und ist stolz darauf.

Wochenrückblick

Ich bin wie Garfield. Ich hasse Montage und ich liebe Lasagne. Darum musste ich am Montag Lasagne machen, denn der Blick aus dem Fenster war enttäuschend: Regen! Damit war der Tag erledigt und ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn wir nahtlos zum Dienstag übergewechselt wären.

Der Dienstag war freundlicher und brachte mir nachmittags den Anruf, auf den ich schon gewartet hatte. Die Zusage für den Schulplatz meines Fußballers.

Der Mittwoch hingegen war wieder eher wie Montag: grau, kühl, nass und:

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Ja, mein Mann hat eine Mandelentzündung. Das etwa 5. Mal im letzten dreiviertel Jahr. Natürlich so schlimm dass er früh morgens um halb acht schon darum bat, dass ich ihm einen Termin bei der Hausärztin besorge und weil ich das nicht sofort tat sah er sich genötigt geschwächt in die Küche zu schlurfen um mich ums Telefon zu bitten. Er schlurfte wieder ins Bett, nachdem ich ihm versicherte das die Ärztin nicht in weiser Voraussicht eine dreiviertel Stunde vor der üblichen Zeit ans Telefon gehen wird. Das warten war überflüssig. Die Ärztin ist im Urlaub, also zur Vertretung und danach wieder ins Bett. Die ganze restliche Woche und Samstag gegen 19:45 Uhr beklagte er sich, dass die Medikamente nicht helfen und bat mich eine  Notfallapotheke zu suchen. Dort durfte ich dann hin fahren und neue Medikamente holen.

Ansonsten war der Mittwoch auch für den Fußballer nicht der beste Tag. Er wurde gegrätscht und als Dumm bezeichnet, es war alles nass und kalt und damit auf jeden Fall ein Grund zum weinen.

Wenigstens Donnerstag und Freitag waren absolut normal. Freitag gab es noch den Schwimmenkurs für die beiden Sportler und so langsam kann der Fußballer schwimmen und tauchen. Der Handballer hat bald den Bronzeaufnäher für die Schwimmhose.

Samstag gab es dann „Die Schöne und das Biest“. Nicht schlecht, fast 100% identisch mit dem Zeichentrickfilm.

Sonntag Handball Turnier, ziemlich weit draußen und daher lange Anreisezeit, aber irgendwie hat wohl die Zeitumstellung negative Auswirkungen gehabt. Statt Handball spielten alle eher Schlafball und da es nicht nur unsere Mannschaft betraf, sondern alle haben wir den 2. Platz geschafft.

Damit starten wir in die neue Woche!