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Die Kolonisierung Afrikas durch Europa und den Westen, sie hat niemals aufgehört!

Babsi's Aufschrei Herz_statt_Hass

Ich kann dem senegalesichem Wirtschafts-, Sozial- und Geisteswissenschaftlers Felwine Sarr nur absolut zustimmen. Die afrikanischen Länder müssen endlich begreifen, dass Europa und der Westen ihnen noch nie etwas Gutes gebracht hat und auch in Zukunft nicht bringen wird!Korrupte afrikanische Despoten verkaufen ihre Völker seelenlos! Korruption kennt leider weder Nationalität noch Hautfarbe!
Afrika, der reichste Kontinent dieser Erde ist zugleich der ärmste Kontinent dieser Welt.

Es wird allerhöchste Zeit, dass der Wind sich endlich dreht und die afrikanischen Länder zusammenhalten, zusammen arbeiten und diese skrupellosen Wirtschaftsbeziehungen mit Europa beenden!
Dem Europa, dass ihre Kinder und Mütter skrupellos im Mittelmeer ertrinken lässt und afrikanische Menschen in die Hölle Libyens verkauft.
Die Kolonisierung Afrikas hat niemals aufgehört, nur die Methoden haben sich geändert!

Kopiert:

„Der unterschätzte Kontinent
Erste Berlin Southern Theory Lecture mit dem senegalesischen Wissenschaftler und Schriftsteller Felwine Sarr am 11. Dezember 2019
Nr. 332/2019 vom 07.11.2019

Den Ideen, Vorstellungen und wissenschaftlichen…

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Welch ein Blendwerk: Kinderrechte ins Grundgesetz – SEI WACHSAM

Mein Weg zwischen den Welten

Wie Sie schon lange wissen, oder schon bemerkt habt mische ich mich normalerweise nicht in politische und öffentliche Theme ein, doch muss ich meinem Unmut mal Luft machen.

Und wenn ich jetzt behaupten würde ich möchte damit NIEMANDEN beeinflussen, wäre ich genauso ein „Pharisäer“ wie diese, die uns vertreten und unsere Interessen demokratisch durchsetzen – SOLLTEN.

Ich werde trotzdem versucht sein es so neutral, als nur möglich rüber zubringen und ich verrate Ihnen jetzt am Anfang schon den Sinn des heutigen Postes.

Der Sinn dieses Postes:

Ich möchte euch wachrütteln, euch zeigen wie wir ausgetrickst werden, aber vor allem Euch zum Nachdenken anregen, nehmt nicht alles hin, denkt darüber nach, was Euch alles für Gut verkauft wird. Schaut nach allen Richtungen, bildet Euch dabei Eure eigene Meinung und bleibt fair dabei.

Also wir hier in Deutschland brauchen laut eine Verankerung im Grundgesetz für Kinder, damit diese bei…

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Es reicht mir grad

Es scheint als würde ich momentan einfach in die falsche Richtung rennen. Ich möchte mich eigentlich nur ins warme Bett kuscheln und schlafen .

Es ist nicht so, dass ich nicht schlafen könnte. Gestern bin ich um 20:30 Uhr ins Bett gegangen, sehr schnell eingeschlafen und als heute früh der Wecker klingelte dachte ich nur das ich nach dem Frühgebet wieder ins Bett gehe und mich noch mal umdrehe. Dann fiel mir ein, dass erst Dienstag ist, also Schule. Aus der Traum vom Schlafen. Hoch, Licht an, ab ins Bad!

Mir fiel ein, dass ich für solche „Notfälle“ Cola im Schrank habe. Ich trinke selten Cola, aber wenn die Augen unbedingt wieder zufallen wollen, dann gibt es die mit den 25mg Koffein pro 100ml.

Die Woche fing Montag schon übel an. 0°C draußen und ich steh 20 Minuten um auf einen Bus zu warten, der nicht kommt. Dann ab in die Straßenbahn, halbe Stunde zu spät an meiner Arbeitsstelle. Aber Kollegin Sissi war bereits informiert. „Na da fängt die Woche aber gut an“, sagt sie noch lächelnd und ich ahne in dem Moment nur ansatzweise wie Recht sie hat.

Kollege Muskelmann ist krank. Kommt gar nicht gut. Keine Ahnung warum, aber irgendwie ist er eine Art Fels in der Brandung, etwas dass da sein muss, damit nicht alles aus dem Ruder läuft. Und es lief aus dem Ruder.

Kollege Muskelmann kümmert sich üblicherweise um L. und nun war L. ohne ihn da und irgendwann wurde es ein wenig lauter und schließlich hörte man noch den Protest von L. kurz bevor er in die Tischkannte biss. Und Kollegin Sissi war hoffnungslos überfordert. Beim Abschied meinte sie dann auch, sie hofft Kollege Muskelmann ist Dienstag wieder da.

Nein, ist er nicht. Aber L ist auch nicht da. Krank und dann kam eine wohl etwas vorwurfsvolle Mail der Mutter und Sissi fragte ob jemand sich erinnern könne was für eine Hose L. am Vortag anhatte. Ein kleines Ratespiel am dessen Ende die Auflösung lautete das Mutter nicht verstand warum niemand den Blutfleck an seinem Knie gesehen hat.

Ach, das war Blut? Ich dachte Soße vom Essen oder Farbe. War nicht als Blut erkennbar, weil ich nichts davon gesehen oder gehört habe das er sich gestoßen hat oder gefallen ist und bei einer dunklen Jeans… Und außerdem haben sich Sissi und S um L. gekümmert.

Montags hat normalerweise mein Handballer Training, aber diesmal nicht, denn er hat sich den Daumen geprellt. Dafür musste der Fußballer zum Training, weil dieses von Dienstag auf Montag verlegt wurde. Gut das der Daumen geprellt ist, denn die neue Trainingshalle ist zu weit und er kennt den Weg nicht. Wie soll ich mich denn teilen? Also zum Fußball.

Sagt der Trainer, er möchte keine Eltern dabei haben, damit die Kids sich besser konzentrieren können. Echt jetzt? Es ist November. Jeden Montag ca. 100 Minuten durch die Kälte watscheln?

Nach dem Training bekomme ich einen Anruf und irgendwie hatte ich schon ein blödes Gefühl. Mit der Trine hatte ich wenige Stunden vorher telefoniert und plötzlich ruft sie mich an und behauptet ich hätte ganz andere Dinge gesagt. Liegt es am Montag, oder woran? Das Gespräch wurde unschön und ja, mir ist der Kragen geplatzt.

Heute früh kam der Bus, aber ich war nicht gut drauf. Das lag zum einen daran das der Fahrer allen Ernstes behauptete er wäre gestern früh pünktlich da gewesen. Ja, ich brauche einen Lesebrille, aber einen Bus übersehen? Dann erzählt er mir noch eine Story, die kannte ich schon vom Freitag. Da war sie irre lustig, aber wenn man sie zum zweiten Mal hört ist es irgendwie nicht mehr so zum Lachen.

Mit Madam Française lief es gut, aber danach war mein Schützling M. von der Rolle. Ob es an ihr lag, am Montag , am Wetter oder etwas anderem weiß ich nicht.

Die Zeit mit Sissi war ganz angenehm und insgesamt lief alles ganz gut ansonsten. Graue Wolken hängen über dem morgigen Tag und schwarze über dem Donnerstag. Ab Morgen ist die Erzherzogin wieder da und keiner macht Luftsprünge.

Ich freue mich auf den Freitag und hoffe morgen ist Kollege Muskelmann wieder da, damit es nicht ganz so schlimm wird und überhaupt, wenn „Dummedussel“ und Kollege Cool nicht wären, könnte man wirklich einfach nur krank sein. Nur möchte ich unseren Praktikantinnen nicht Unrecht tun. Ohne H und S würde auch nichts wirklich funktionieren und selbst Dramaqueen R. ist leichter zu ertragen als die Erzherzogin.

Beitragsbild: Bild von Alexas_Fotos auf Pixabay

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Menschlichkeit – Was ist mit dir geschehen?

Babsi's Aufschrei Herz_statt_Hass

Schaut hin!
Das nennt man also „Menschlichkeit“…

Solche Bilder findet sich nicht nur in Bosnien, sondern in ganz Europa, überall in den neuen Menschenlagern Europas!Sollten die Menschen auf der Flucht die lebensgefährliche Flucht über das Mittelmeer geschafft haben, wobei Europa alles tut, damit sie das Land in Europa gar nicht erst lebend erreichen, dann landen sie in diesen Menschenlagen!

Nein, Flucht ist kein Verbrechen! Flucht ist ein Menschenrecht!
Als damals unzählige DDR-Bürger über die Grenze in den Westen flüchteten, befanden diese sich nicht in Lebensgefahr oder vor dem Verhungern, nur einmal zur Erinnerung! Trotzdem wurden sie aufgenommen!

Der Unterschied allerdings zu den Flüchtlingen damals
aus der DDR und den Flüchtlingen heute ist, dass wir höchstpersönlich die Fluchtursachen der heutigen Flüchtlinge sind!
Wir haben unseren Wohlstand auf dem Elend in den Heimatländer dieser Menschen gegründet!

Jetzt, wo es darum geht, die Verantwortung für unser Handeln zu übernehmen, stehlen wir uns feige…

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Update Job

Nun ist doch schon wieder ganz schön viel Zeit vergangen.

Wie bereits erwähnt war ich im August eine Woche im „Urlaub“. Nicht wirklich Erholung oder für mich, sondern eher beruflich als Begleitung einer Rollifahrerin. Die Gegend war schön, aber auch sehr hügelig und Rolli rauf und runter kann ganz schön schlauchen. Mal ganz davon abgesehen dass mir so ziemlich jede Privatsphäre ebenso fehlte wie Erholung.

Zwar hatten wir vor Ort jemanden engagiert, um mich zu entlasten, aber im Grunde war ich doch immer dabei, auch wenn ich hinterher gelaufen bin. Nicht weil ich das so wollte, sonder meine „Entlastung“ und die Rollifahrerin ebenfalls.

Die letzten drei Tage war ich dann extrem dankbar dass ich meinen Laptop dabei hatte. Während die Rollifahrerin vor dem Läppi saß und schaurig schief bei ihren Lieblingsschlagern mitsang, saß ich nach dem Frühstück auf der Terrasse, habe die warme Morgenluft genossen und bin mit nackten Füßen durchs nasse Gras. Danach waren wir dann unterwegs und nachmittags zum Essen. Danach wieder zurück.

Die Unterkunft war super, die Gegend ruhig und beschaulich, die Besitzerin der Pension wunderbar und überhaupt waren die Menschen herzlich, hilfsbereit und einfach toll.

Trotzdem war ich froh wieder daheim zu sein. Und ich möchte gern wieder dorthin. Aber lieber mit meinen Kindern und eigenem Auto. Die SML hat ja nun ein kleines, aber wir passen schon alle rein und der Kofferraum reicht für unser Gepäck.

Und nach den Sommerferien dann der neue Job.

Ich war gespannt und nervös, aber es macht Spaß. Tolles Team- prinzipiell. Perfekt ist nichts und die 18-jährige Praktikantin, die wie eine 14-jährige pubertär rum zickt ist kein Highlight, aber besser als mein Ex-Chef allemal. Und wenn ich es genau betrachte fühl ich mich wirklich wohl. Trotzdem bin ich froh wenn Wochenende ist und noch besser sind Ferien. Am allerbesten ist daran, dass ich dann tatsächlich frei habe und auch nachts in meinem Bett schlafen darf.

Ich gehe seither abends früh ins Bett, muss aber auch gegen 5:30 Uhr wieder aufstehen. In Ruhe duschen,anziehen, Kinder wecken. Ich brauche den Schlaf. Das merke ich deutlich. Vielleicht muss ich aus der Vergangenheit einiges nachholen, vielleicht werde ich aber einfach auch alt, oder beides.

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Das Leben #XI

Die erste Zeit nach der Scheidung war.. Umgewöhnung. Gespräche mit Leuten die nach meinem Mann fragen könnten habe ich weitgehend vermieden. Ich wollte nicht weiter darüber reden, wollte niemandem erklären. Aber 1-2 bekamen es doch mit. Ich war dankbar das keine langen Gespräche folgten.

Ich wiederum bin auch zu ihm auf Abstand gegangen, bis die Tänzerin mit mir schimpfte und meinte ich solle wegen der Jungs einfach versuchen mit ihm eine Absprache zu finden. Nur welche Absprache trifft man mit jemanden, der sich an keine Absprache hält? Aber sie hatte recht. Irgendwie muss es möglich sein.

Rein vom Job her war und ist mir klar dass es besser ist wenn ich mich auf nichts verlasse und selbst so viel wie möglich zu Hause bin. Und das, wenn man in der Pflege tätig ist. Soll ich lachen, soll ich weinen oder laut schreien? Pflege ist nicht familienfreundlich.

Na gut, ich habe etwas gefunden mit optimalen Arbeitszeiten. Allerdings bedeutet das auch eine Gehaltseinbuße von 800€. Das schlägt ein mächtiges Loch in die Kasse. In dem Job wird man auch so nicht mit Reichtümern überhäuft. Wenigstens freue sich die Jungs, dass ich ab sofort immer da bin und nachts nie wieder weg muss.

Aber wir haben abgesprochen das er als Vater die Fahrten zu den Großeltern finanziert. Ich zahle dafür alles andere. Diskussionen unnötig.

Wie vereinbart hat er auch für die Sommerferien alles arrangiert, inklusive bringen und holen. Er kam früh genug vorbei um die Jungs zu holen und wir legten gerade die letzten Teile in die Koffer.

Er griff sich die nächste Flasche, die er auf dem Küchentisch fand, starrte darauf als ob er des Lesens nicht mehr mächtig wäre und stellte fest, dass dies aber keinen Sonnenmilch sei. Na ja, eigentlich war es eine After Sun milk. Aber hatte eigentlich irgendwer behauptet dass es Sonnenmilch wäre? So albern und kindisch es klingt: es machte mich ärgerlich weil es ein so typisches Verhalten war. Daher antwortete ich auch nur ungehalten dass die längst in den Koffern wäre.

Zum Abschied klemmte ich mir meinen Handballer noch einmal unter den Arm und erinnerte ihn daran dass er ja nun seit diesem Schuljahr ein Handy hat. Er möchte es doch bitte für viele Fotos nutzen. Er weiß wie sehr ich das liebe und versprach alles mögliche zu fotografieren.

Die Fotos sind auch der einzige Grund warum er das Handy mitnehmen durfte. Sonst braucht er es nicht. Nach zwei Tagen pingte mein Handy mehrfach hintereinander. Nicht mein Sohn hatte einen Stapel Fotos geschickt, sondern sein Vater. Das erste Mal in all den Jahren das er mir Fotos schickte.

Viele Fotos von den Kindern, aber auch einfach so von der Landschaft. Einige Fotos von seinen Schwestern. Die nächsten Tage ging das so weiter. Täglich ein paar Fotos. Und dann… hmm, zwei der Bilder war ich bereit als Gruppen-Selfie mit den Jungs zu werten, aber dann erhielt ich zwei Selfies einfach nur von ihm.

Ich kommentierte nichts, fragte nicht. Am Tag seiner Rückreise bekam ich plötzlich eine Nachricht. Er wäre fast da und hätte Magenprobleme. Ob ich was da hätte. Klar. Ist ja nichts neues. Ich fragte daher auch nur kurz „Kaffee?“ Ich kenne seine Magenprobleme und daher haben wir auch immer was da gehabt. Ob er sich das abholen könne und es ist Sonntag, er hat nichts in der Wohnung. Ja, kein Problem.

Essen, Medizin, Tee,Toilette. Schließlich meinte er sehr vorsichtig er hätte eigentlich neu anfangen wollen, aber er will nicht ohne mich. Alles zieht ihn zu mir zurück.

Was soll man dazu sagen? Langsam, sehr langsam. Als er schließlich ging wusste ich nicht so genau wie es weiter geht, aber war bereit mich überraschen zu lassen.

Zwei Tage später kam er vorbei und fragte ob ich mit ihm Essen gehe. Okay. Das Essen lief toll und entspannt. Wir unterhielten uns eher vorsichtig über Arbeit und die Kinder. Auf dem Spaziergang zurück kamen dann schon wieder so zwei Patzer von ihm. Ich hab sie geschluckt.

Am nächsten Tag erhielt ich einen Anruf von meiner Ärztin. Ich war vor kurzem zum Check up bei ihr und sie meinte ein Laborwert wäre auffällig. Ich soll mich nicht verrückt machen aber wir müssen das beobachten.

Ich gerate nicht so schnell in Panik, aber dennoch hatte ich das Bedürfnis mit jemanden zu reden, also fragte ich ihn ob er Zeit hätte. Er kam sofort von der Arbeit rüber. 10 Minuten später wünschte ich mir, ich hätte ihm nichts erzählt. Er hörte nur halb zu, wollte die Laborwerte und überhaupt sollte ich sofort ins Krankenhaus. Hallo!!! Meine Ärztin ist nicht blöd.

Am nächsten Tag habe ich dann auch gemeint dass es mir Leid tut mit ihm gesprochen zu haben. Er sagte nichts, aber riss sich zusammen. Er bot mir an, mal seine Wohnung anzuschauen. Eigentlich wollte ich das nie, aber die Neugier siegte. Gar nicht übel für eine Person und plötzlich bekamen Erzählungen von den Jungs nach dem Wochenende einen Sinn.

Am nächsten Tag waren wir zum Frühstück beim Bäcker, er ging dann zur Arbeit. Ich wieder nach Hause. Mit „Bis später“ verabschiedete er sich von mir und gegen 22 Uhr fragte ich ihn wo er denn sei. Im Bett. Er sei total müde.

Ein paar Tage später wiederholte sich das. Diesmal fragte ich ihn ob er wisse was „Bis später“ bedeutet? Es war eine der Gelegenheiten die ich nutzte um ihn darauf aufmerksam zu machen das sein Verhalten anderen Menschen gegenüber stark verbesserungsbedürftig ist. Er entschuldigte sich und versprach das nicht zu wiederholen.

Wie es weitergeht? Ich weiß es nicht. Er wird nicht einfach ein anderer Mensch und so wie er ist, ist er für eine Beziehung nicht geeignet. Das sieht seine Familie auch so und was er nicht versteht: es hat seinen Grund, dass sein jüngster Bruder zwar mich mal anruft, aber Telefonate mit ihm vermeidet, dass sein mathematisch begabter Bruder bei ihm sprachfaul ist aber bei dem Rest der Familie, insbesondere unseren Jungs ein ganz anderer Mensch zu sein scheint und viel lacht und spricht.

Nun, wir werden sehen. Nächste Woche bin ich beruflich im „Urlaub“. Das weiß er noch nicht. Wir werden sehen ob er sich an mich erinnert und mal nach mir fragt.