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Wochenrückblick

Wir gehen noch einmal zurück in Richtung Winter. Obwohl es langsam kälter wird, war es bisher sonnig und kühler werdend.

Eine weitere Woche Homeschooling für mich.

Der Fußballer war an drei Tagen in der Schule. Das Lernentwicklungsgespräch hatten wir auch. Obwohl seine Beurteilung etwas weniger gut ausfiel als in den letzten Jahren ist er immer noch im guten Bereich.

Der Handballer sitzt fleißig am Tablet. Zwei Referate liefen nicht so gut, wie erwartet oder gehofft. Vom dritten hat er noch kein Ergebnis.

Mittwoch Physio, Donnerstag Nachhilfe

Freitag fiel dem Handballer dann mittags ein, dass er mir ausrichten sollte, dass ihr Vater evtl. erst Samstag kommt, weil sein Auto in der Werkstatt ist. Aber kurz darauf rief mein Ex an um mitzuteilen das er Abends kommt um die Jungs zu holen- nach dem Online-Training gegen 20 Uhr.

Samstag war ich wieder ein paar wenige Teie einkaufen.

Sonntag drei Maschinen Wäsche. Die Bettwäsche war mal wieder dran.

Den letzten Sonntag kamen die Jungs gegen 15:30 Uhr. Sie hatten nichts gegessen seit dem Frühstück. Aber eine Vorratsdose mit Essen zum aufwärmen dabei. Hackfleischbällchen mit riesen Kartoffeln und lecker Soße.

Heute kamen sie ca. 15:20 Uhr. Hungrig, wie immer. Gut, dass ich gekocht hatte.

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1000 Fragen an mich selbst #20

Mal wieder eine runde Fragen von Pinkepank

721: In welchem Beruf wärst du wahrscheinlich ebenfalls gut?

Das kann ich so pauschal gar nicht sagen. Es gibt Zeiten, da würde ich sagen, ich wäre als Proband im Schlaflabor ein Genie. Die Zeiten sind nicht immer gleich. Vielleicht sollte ich mehrere kleine Jobs machen oder etwas absolut flexibles.
722: Was waren die liebsten Worte, die du jemals zu einer Person gesagt hast?

Die berühmten drei Worte, die ich mir wohl hätte sparen sollen.
723: Was von der Einrichtung deiner Wohnung hast du selbst gemacht?

Zählen selbst zusammengebaute Möbel vom Schweden? Dann Küchenregal, zwei Spielzeugregale bei den Jungs und drei Kleiderschränke.
724: Wie würden dich Leute beschreiben, die dich zum ersten Mal sehen?

Da würde mich auch interessieren
725: Was würdest du mit einer zusätzlichen Stunde pro Tag anfangen?

Nichts weiter.
726: Welchen Film würdest du für einen Filmabend mit Freundinnen aussuchen?

In guten wie in schweren Tagen
727: Fühlst du dich anders, wenn du ein Kleid trägst?

Ja, total.
728: Welcher Geruch erinnert dich sofort an früher?

Keiner, aber frische, Smogfreie Luft erinnert mich an früher.
729: Was würdest du anders machen, wenn du auf niemanden Rücksicht nehmen müsstest?

Ich würde gern einfach reisen, bleiben wo es mir gefällt, arbeiten und weiterziehen wenn es mir nicht mehr gefällt
730: In welcher alten Kultur hättest du leben wollen?

keine bestimmte
731: Denkst du lang über Entscheidungen nach?

Manchmal. Wenn es wichtig ist oder größere Konsequenzen hat
732: Hast du schonmal vor dem Ende eines Filmes das Kino verlassen?


733: Über welche unangemessenen Witze lachst du insgeheim doch?

Keine
734: Findest du, dass die schlechten Tage auch zum Leben gehören?

Ja. Kein Tag ist nur schlecht und keiner nur gut. Alles hat zwei Seiten.
735: Was müsste in einer Gebrauchsanweisung zu deiner Person stehen?

Mit Vorsicht behandeln.
736: Wie groß ist unsere Willensfreiheit?

Zu groß
737: An welchem Kurs würdest du gerne teilnehmen?

Oh, da gibt es einige.
738: Machst du manchmal Scherze auf deine eigenen Kosten?

Ja,öfter. Das ist meine Art mit en Veränderungen durch das Alter um zu gehen.
739: Welche Blumen kaufst du am liebsten für dich selbst?

Rosen und Tulpen
740: Welche Eigenschaft eines Tieres hättest du gern?

Manchmal möchte ich gern fliegen können.

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Wochenrückblick

So langsam nimmt das Wetter frühlingshafte Züge an. Vor allem dieses Wochenende ist sonnig und warm. Ob das wohl anhält?

Montag durfte ich zuhause bleiben. Mein Schützling war krank. Ich habe die Gelegenheit genutzt um beim Handballer über die Schulter zu schauen. Ein Lehrer fragte die Schüler ob sie durch das digitale Lernen zuhause mehr belastet sind. Das Ergebnis ergab, das es nicht so ist. Ein Junge klagte über Rückenschmerzen durch das lange sitzen, aber mein Sohn klagt eher über die unbequemen neuen Plastikstühle in der Schule. Hier zuhause kann er tun, was in der Schule niemals möglich wäre: er steht zwischendurch auf, geht ein paar Schritte, holt sich einen Tee… Abends hatte er Online- Training vom Verein.

Dienstag Homeschooling

Mittwoch Homeschooling und abends Physio. Die Handballer bekam die Aufgabe seinen Vater darüber zu informieren das Freitag Abend verpflichtende Teambesprechung vom Verein ist. Wie erwartet teilte sein Vater mit, er würde die Jungs erst Samstag holen.

Donnerstag für mich Schule. Abends rief mein Ex auf dem Festnetz an. Ob ich die Steuererklärung schon gemacht habe. Nein. Ob er den Kinderfreibetrag haben kann. Ne. Er fragte noch mal wegen der Besprechung am Freitag. Ich bestätigte diese und als er erneut meinte, er käme am Samstag machte ich das Angebot dass er die Jungs das Wochenende hier lassen soll. Er verstand den Wink. Schlug plötzlich vor er holt die Jungs Donnerstag Abend und bringt sie Montag früh selbst zur Schule. Ob ich einverstanden sei. Ich überlegte, welche Vorteil er dabei hat und dann war es klar: er wusste ich würde „Nein“ sagen und das wollte er hören. Wenn ich das nächste Mal darauf hinweise das er sich nicht um die Kinder kümmert wird er behaupten er wollte es aber ich hätte abgelehnt. Ich blieb ihm die Antwort schuldig und legte auf.

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Samstag war ich in der Stadt, habe einige Näharbeiten erledigt und etwas gestrickt.

Sonntag, wie immer Waschtag. Kurz nach 11 Uhr rief der Handballer an. Er sollte mir ausrichten, dass ich nicht kochen brauche. Sie hätten noch etwas vom Vortag und würden das essen bevor sie kommen. Wow. Es bewegt sich was. Mal sehen wann sie heute kommen

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Wochenrückblick

Und immer noch Schnee, immer noch Kälte- vor allem nachts. Richtig Winter. So gefällt es mir.

Der digitale Unterricht tröpfelt weiter wie bisher, aber das Thema der Woche: die Schulöffnung steht vor der Tür. Zumindest für Grundschüler.

Die Woche bleibt immer gleich: Für die Jungs vormittags Unterricht, für mich zwei Tage Schule, drei Tage Homeschooling. Nichts aufregendes. Lockdown halt

Die letzten beiden Freitage wurden die Jungs ca. 14:30 Uhr abgeholt und Sonntags ca. 15:30 Uhr gebracht.

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Lockdown

Am Montag war ich nur kurz unterwegs zum Homeschooling und habe nichts bemerkt. Ich war wohl etwas unaufmerksam und auch dort unterwegs wo nicht allzuviel ist. Doch Dienstag war es offensichtlich: es war, als gäbe es keinen Lockdown. Die Menschen waren unterwegs. Ohne Masken. Sie liefen auf den Gehwegen, fuhren in Autos. Wurde der Lockdown abgesagt? Habe ich etwas verpasst? Als ich mittags den Busfahrer darauf ansprach bestätigte er meinen Eindruck. Für die Frühtour hatte er 10 Minuten länger gebraucht als üblich, berichtete er. Und jetzt standen wir in der Schlange an der Ampel und um uns rum tobte das Leben.

Inzwischen ist es wieder eher Lockdown. Die Straßen sind einsam und verlassen, wie sonst nur Sonntag morgen.

Dennoch: es mussten Lokale, Restaurants ect. schließen und ab 21 Uhr soll niemand unterwegs sein. Mittags an den Haltestellen sitzen jene Menschen die sonst ihre Zeit in der Kneipe verbringen. Ohne Maske, denn sonst kann man die Bierflasche nicht leeren. Und sie sitzen oft zu zweit oder dritt. Hier und da sind es auch mehr.

Die Kontaktbeschränkungen sind eine nette Sache, aber ich begleite meinen Schützling in die Notbetreuung. Jedes mal sitze ich in einem Raum mit vier anderen Personen und wir sind eine kleine Gruppe. Andere Gruppen sind größer. Die Betreuer wechseln und treffen Kollegen. Dadurch erhöht sich die Zahl der Kontakte weiter.

Vor einem Jahr habe ich täglich die Diskussionen, Interviews, Berichte, Podcasts… zu COVID 19 geschaut. Das ist schon lange vorbei. Wenn gerade was kommt, wenn ich mal Fern schaue, dann höre ich so mit einem Ohr hin, aber das reicht mir. Nur einmal am Tag will ich die aktuellen Zahlen wissen.

Es wird nur noch über Inzidienzwerte gesprochen. Das wir unter 50 kommen sollen und schon bei 80 angelangt sind. Ehrlich gesagt ist mir das ziemlich egal. Ich sehe etwas anderes:

Seit Ende Dezember wird geimpft, also seit fast sechs Wochen. Die Impfung soll etwa nach der dritten oder vierten Woche anfangen zu wirken. Das es kein Mittel gibt das 100% wirkt und das zwei Spritzen notwendig sind, aber viele nur eine Spritze bekommen und dann solange auf die zweite warten müssen, und niemand weiß ob die erste überhaupt noch gezählt werden kann, kann man ja einfach mal übersehen. So wie die Tatsache das wir vor einer Woche etwas über Neuntausend Neuinfizierte hatten, dann Elftausend und schließlich 13 Tausend. Samstag früh waren es dann wieder fast 10.500 und heute sind wir bei etwas weniger als Neuntausend.

Aber in diesem einen Jahr COVID19 hat sich nichts daran geändert, das viele Gesundheitsämter keine Daten übermitteln, das weniger getestet wird und die Korrektur immer erst nach dem Wochenende erfolgt.

Die Menschen träumen von einer Rückkehr aus dem Lockdown, aber bisher ist unbekannt ob geimpfte weiter Überträger sind, wie lange die Impfung wirkt und niemand weiß ob er womöglich zu jenen gehört bei dem sie nicht einmal anschlägt.

Die Sache mit den anaphylaktischen Schocks ist auch nicht so wild. Zwar weiß man nicht welcher Bestandteil des Impfstoffs die allergische Reaktion auslöst, aber das ist nicht so wichtig. Man konzentriert sich erst einmal auf jene die auch bei früheren Impfungen schon Probleme hatten und beobachtet sie einfach 30 Minuten. Und die, die auf Bestandteile der Impfstoffe grundsätzlich allergisch reagieren lässt man außen vor.

Schulen und KITAs sollen schnell öffnen, aber gerade Kinder haben meist keinerlei Symptome und fungieren als Überträger. Egal, der Inzidienzwert fällt. Das die Zahl der Neuinfektionen trotz der Impfungen immer noch so weit oben liegt, übersehen wir. Die Menschen wollen halt raus, in Clubs, in Konzerte. Das ist alles so wichtig. Nicht zu vergessen der unendlich wichtige Friseurbesuch.

Ach ja, und dann haben wir da noch die Mutationen. Drei kursieren wohl schon in Deutschland. Was womöglich noch schlummert ist unbekannt. Köln ist dazu übergegangen jeden positiven Coronatest auf Mutationen zu untersuchen. Aber das ist Köln und Deutschland besteht nicht nur aus Köln. Insgesamt ist der Mutationstest nicht üblich und wird zu selten durchgeführt.

RKI-Chef Wieler immerhin warnt vor den Mutationen und davor die Lage zu unterschätzen. Und auch Bundesgesundheitsminister Spahn fällt in das Lied mit ein. Über Dreimillionen Menschen wurden geimpft und 800.000 haben die zweite Dosis erhalten. Doch die offenen Punkte kann man nicht einfach unter den Teppich kehren.

Nicht alles läuft optimal: da war das Interview mit einer anonym bleiben wollenden Mitarbeiterin eines Gesundheitsamtes, die berichtete das viele Branchenfremde eingestellt wurden und erst einmal Probleme mit der Software haben, auch mal Fehler machen. Der Digital-Fachmann von irgendwo, der meinte das vielfach in Deutschland tatsächlich das wichtige Kommunikationsmittel schlechthin ein Faxgerät ist. Deutschland ist elektronisch betrachtet ein Entwicklungsland das man als rückständig bezeichnen kann. Und ja, die offiziellen Zahlen des RKI stehen nur aus jenen Meldungen die elektronisch übermittelt wurden. Sollte das Gesundheitsamt aus Ober-Unter- Weißnichtwo seine Zahlen telefonisch mitteilen, werden die ignoriert.

Und dann war da die Sache mit den Masken: ein Mitarbeiter eines Gesundheitsamtes meinte er wurde strafversetzt weil er gewagt hatte darauf hinzuweisen das die Alltags-/Communitymasken nie wirklich getestet wurden und man erst einmal wissen müsse aus welchem Material die sein müssten um Schutz bieten zu können. Inzwischen haben wir die FFP2- Masken Pflicht. Und Ende letzten Jahres unterhielt ich mich noch mit dem Chaos-Schnitzel über die schicken transparenten Visiere. Viele haben die besorgt und das Schnitzel meinte das bei der Kälte gut sichtbar ist wie da die ganze „Suppe“ runterläuft. Das kann doch nicht schützen. Ich hatte kurz vorher auf der Seite eines Herstellers geschaut und gelesen, dass die Visiere zusammen mit einem Mund-Nasen-Schutz verwendet werden sollten. Wenn also Schutzlücken bekannt sind, warum kommen die Politiker so spät damit?

Ich kann in aller Ruhe meinen Einkauf im Lebensmittelmarkt machen, aber ich darf nicht schnell in den Elektronikmarkt um ein neues Ladekabel zu kaufen, eine neue DVD, oder den defekten Staubsauger zu ersetzen.

Ich sehe den Lockdown als eine Zeit in der ich mich mit Dingen beschäftigen kann, für die ich normalerweise keine Zeit habe. Das ist etwas positives. Was ich nicht will: ein schnelles Ende des Lockdown, und dann nach einiger zeit in den nächsten rein rutschen. Besser wir bleiben eine Weile zuhause. Jens Spahn bezeichnete die Pandemie als Charakter- und Stresstest für die Gesellschaft. Dem stimme ich zu. Auch Politiker gehören zur Gesellschaft. Schauen wir welchen Charakter die in nächster Zeit zeigen

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Spekulatius-Käsekuchen

Ich habe so lange nicht gebacken. Und wir hatten lange keinen Käsekuchen. Wir lieben Käsekuchen. Also gab es letzten Donnerstag Käsekuchen. Nach eigenem Rezept und wieder ohne Zucker. Dennoch hatte der Kuchen einige Kalorien und war sehr schwer. Das lag daran, das ich statt Quark zu Frischkäse gegriffen habe. War lecker, aber nächstes Mal nehm ich doch den Quark um zu vergleichen.

Spekulatius muss sein. Normalerweise bin ich nicht so begeistert wenn ab Ende August die Weihnachtskekse im Laden liegen, aber ich habe festgestellt das ich frühzeitig meine Spekulatius kaufen muss, sonst sind die Vorräte aufgebraucht. Ich esse nicht jeden Spekulatius, sondern habe meine Lieblingssorte. Die anderen schmecken mir nicht. In den letzten Jahren waren die dann auch bald aufgegessen. Diesmal nicht. Sie schmecken mir immer noch, aber sie standen lang und nun haben wir immer noch welche, also irgendwie muss ich schauen wie wir den Vorrat verbrauchen. Daher bekam der Käsekuchen einen Boden aus Spekulatius.

Zutaten:

Boden
300 g Spekulatius

100g Butter

Kuchen

600g Frischkäse

250g Creme fraiche

180 g Erythrit

abgetriebene Schale 1 Orange

2 EL Stärke

3 Eier

Etwa 1 Eßl Zimt/Zucker Mischung

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Wochenrückblick

Die letzte Woche bot Winter mit Schneefall und Eis und auch Tauwetter mit Regen. Also ziemlicj durcheachsen bei Temperaturen um 0 Grad.

Ich habe einige Unterrichtsstunden bei meinen Söhnen im Hintergrund miterlebt. Der eine oder andere Lehrer hat sich nicht mit Ruhm bekleckert.

Auch die Mutter meines Schützlings ist vom Onlineschooling nicht begeistert. Vor allem das Einhörnchen kommt nicht gut weg. Das Homeschooling hingegen ist super. Mein Schützling erzählt mir jede Menge und schickt die Mama weg. Er möchte lieber mit mir arbeiten und reden.

Donnerstags darf er bisher in der Schule auf einem großen Petziball hüpfen. Danach ist er irre glücklich und entspannt.

Freitag wurden die Jungs gegen 15:30 Uhr von ihrem Vater abgeholt und sonntag waren sie um 13:30 Uhr wieder hier.

Ich habe Freitag endgültig jede Kommunikationsmöglichkeit für meinen Ex blockiert. Jetzt ist er auch per Mail nicht mehr in der Lage sich zu melden. Ursache war das er schon wieder meckerte weil er mehr Unterhalt zahlen soll. Er sieht es nicht ein, weil er sich drei Tage die Woche um die Kinder kümmert, meinte er. Er war anscheinend schon bei einem Anwalt zur Beratung und sucht kerzt einen anderen. Das Jugendamt hat er auch schon befragt. Die wollten ihm auch nicht helfen und meinten, sie werden tätig wenn ich mich an sie wende. Also muss er sich weiter ärgern. Nun droht er sich einen andrren Job zu suchen, bei dem er weniger verdient. Er hat immer nich nicht verstanden das sein Geld mich nicht interessiert.