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Wahrheiten

Ich möchte – bewusst auch provokant- mal ein paar Dinge zum Thema Pandemie-Leugner und Pandemie-Gläubige schreiben. Es soll ein wenig zum denken anregen, aber nicht nur über oder zur Pandemie, sondern generell. Eine kleine Hilfe mit der jeder sich selbst und seine Einstellung, sein Denken hinterfragen kann.

Betrachten wir mal ein paar Aspekte die uns zu denken geben sollten ohne das damit ein Abschließendes Bild über diese Pandemie gegeben ist.

Wer so in meinem Alter (fast 50) oder älter ist, weiß spätestens seit der Schwarzgeld-Affäre von Helmut Kohl das Politiker bestechlich sind. Das Politiker an partieller Amnesie leiden können wenn es um ausgehändigte Koffer mit Bestechungsgeldern geht hat uns Wolfgang Schäuble nachdrücklich bewiesen.

Das Ärzte auch nicht frei von Bestechlichkeit sind weiß man auch aus mehreren Gründen. Da nehmen Ärzte schon mal bestimmte Medikamente für Patienten weil die Pharmafirma großzügig war oder auch das Geldköfferchen des reichen Patienten der ein Organ benötigt aber laut Liste noch gar nicht dran ist. Organhandel ist ein großes Thema und das Antikorruptionsgesetzt für medizinische Berufe ist gerade mal vier Jahre alt und weit von „eindeutig“ entfernt.

Das Mitarbeiter des RKI auch gern die Hände aufhalten wissen wir seit der Schweinegrippe die ja so furchtbar gefährlich sein sollte und letztlich mehr heiße Luft war. Dafür hat die Regierung Unmengen Impfstoff gekauft der nicht benötigt wurde und besagte RKI- Mitarbeiter hatten glatt vergessen zu erwähnen das sie auf der Gehaltsliste der Herstellerfirmen standen.

Dazu kommt noch folgender Umstand: Unser Bundesminister für Gesundheit ,Jens Spahn, hat Politikwissenschaft studiert, aber nicht Medizin. Überhaupt hatten wir in der Vergangenheit in dem Ministerium nur einen Mediziner, nämlich Philipp Rösler. Der ist aber schon seit 2011 von dem Posten weg.

Wie beurteilen Nicht-Mediziner medizinisches? Ohne Lobbyisten geht es nicht und die sind im Bundestag zahlreicher als die Abgeordneten. Sie vertreten Interessen von Konzernen. Können Wissen beisteuern aber auch Falschinfomationen. Oftmals liefern sie Studien die von Produzenten und Konzernen bezahlt wurden und…huch… zu ganz anderen Ergebnissen kommen als unabhängige Studien die nicht beachtet werden. Deshalb ist es z.B. in Deutschland möglich Inhaltsstoffe die eher gesundheitsschädlich sind in Lebensmittel zu mischen. Natürlich haben auch Pharmakonzerne und Mediziner ihre Lobbyisten untergebracht.

Nun sehen wir Politiker immer mit den sogenannten Alltagsmasken. In der Werbung gibt es die A-H-A Formel: Abstand- Hygiene-Alltagsmaske

Das Bundesministerium für Arzneimittel und Medizinprodukte hat auf seiner HP klar gestellt dass diese sehr beliebten Alltagsmasken keinerlei Schutzfunktion haben. Bei GerdaKazakou kann man dazu was lesen, aber eben auch auf der Seite des Ministeriums.

Was das Sterben von Menschen betrifft kann man einen jährlichen Anstieg beobachten. Hin und wieder gibt es mal ein Jahr in dem weniger sterben, wie z.B. 2019. Da starben 939.520 Menschen im Vergleich zu 2018 mit 954.874 Toten. Natürlich gibt es für 2020 noch keine endgültige Liste aber die detaillierte Auflistung von destatis.de (pdf) zeigt das dieses Jahr, ebenso wie in den Jahren vorher täglich über 2000 Menschen von 0 bis über 95 Jahren sterben. Die Zahl bleibt jeweils unter 3000, ausser an 4 Tagen im April, wo die Zahl bis 3.157 stieg. 2018 hatten wir im Februar und März mehr Tage mit über 3000 Toten.

Was sagt das jetzt präzise aus? Starben die Menschen an COVID-19, an Vorerkrankungen in Verbindung mit COVID-19 oder wären die sowieso gestorben? Haben wir eine Pandemie oder nur eine simple Grippe mit den üblichen, jährlich wiederkehrenden Grippetoten deren Zahl mal größer und mal kleiner ist?

Wenn die jetzige Grippewelle so gefährlich ist, warum bleibt die tägliche Zahl der Verstorbenen im selben Rahmen wie die Jahre vorher? Warum gibt es die AHA- Formel statt das man auf Masken besteht die tatsächlichen Schutz bieten?.

Die Corona-app. Angeblich sicher und angeblich werden keine Daten ausgelesen außer dem Kontakt mit anderen Handys. Aber siehe oben, die Sache mit der Bestechlichkeit von Menschen. Probleme gab es bereits mehrfach und das Ding hat nur einen Nutzen wenn a: Menschen dort hinterlegen das sie COVID-19 positiv getestet wurden und b: wenn man dauerhaft in Reichweite anderer Menschen das Bluetooth eingeschaltet hat. Genau das ist aber nicht so sicher und „frist“ Akku. Und der neue Streich von den beiden großen Systemanbietern: das nächste Update installiert die App ohne das man sie im Store runterladen muss. Angeblich wird man gefragt. Datenschutz? Nicht gewährleistet und personenbezogene Daten sind sehr wertvoll.

Und zuletzt COVID-19. Symptome: eingeteilt in häufig-manchmal-selten. Aber auch ohne Symptome kann man infiziert sein? Alles- ein wenig -nichts. Sehr schwammig und unübersichtlich. Alles unspezifisch.

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Johannesbeer-Streuselkuchen mit Zwillingsteig

Heute nachmittag kommt der Handballer vom Zelten zurück. Ich hatte versprochen mal wieder meinen speziellen Johannesbeer-Streusel-Kuchen zu backen.

Speziell ist bei mir gleich mehreres. Das beginnt mit dem Zwillingsteig, den ich verwende. Ich mische einen Hefeteig mit einem Mürbeteig. Ich bette die Johannesbeeren auf ein Joghurtbett, das ich diesmal testweise mit Eiern mische .

Ansonsten nehme ich Vollkornmehl und Erythrit statt Zucker.

Beginen wir mit dem Hefeteig, der benötigt so seine Zeit:

250 ml Milch
1 Würfel Hefe,
50 g Zucker
500 g Mehl
1 Prise(n) Salz
60 g Butter

Mürbeteig:

200 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
75 g Margarine/ Butter
75 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei

Joghurt:

350 g Naturjoghurt

20 g Puderzucker

optional: 3 Eier, evtl. Puddingpulver

500g rote Johannisbeeren

Streusel:

300 g Mehl
200 g Butter
125 g Zucker

Zubereitung:

Die beiden Teige mischt man am Besten mit der Hand. Dann wird der Teig auf einem Blech ausgerollt.

Darauf kommt der Joghurt,

anschließend die Johannesbeeren

und zum Schluss die Streusel.

Ab in den Ofen bei 200°C, Ober- und Unterhitze für etwa 30 Minuten

Anmerkungen:

Erythrit ist gesünder als Haushaltszucker und hat fast eine identische Süßungskraft. Man nimmt etwa 30g mehr Erythrit als Zucker.

Bei den Mengenangaben kann durchaus mal was nicht so 100% passen, da ich selten abmesse und nach Gefühl backe. Das sollte aber kein Problem sein.

Statt Johannesbeeren gehen natürlich auch andere Obstsorten