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Wochenrückblick

Vom Wetter her hatte die Woche einfach mal alles zu bieten. Von kalt bis heiß, von Sonne satt bis Regen im Überfluss.

Dienstag war ich mit den Jungs im Zoo. Die Damen hatten keine Zeit. Viele Fotos entstanden. Da wir früh gingen waren wir am frühen nachmittag wieder zu Hause. Abends gegen 17:30 Uhr hatten die Jungs dann zwei Stunden mit ihrem Vater Fußball spielen. Na ja, er spielt nicht mit. Er schaut zu und bellt Anweisungen.

Für Donnerstag hatte er sich wieder angemeldet weil er mit den Jungs zum Fußball spielen wollte. Nach dem Mittag bin ich mit den Jungs raus. Wir haben die Spielplätze für größere Kinder besucht. Geplant war 1-1 1/2 Std. weil Regen angesagt war, aber der kam nicht. Also blieben wir dort und haben ihn dorthin bestellt. Später am Abend fragte er ob ich Kontakt zu unserem Steuerberater hätte. Natürlich nicht. Ich hatte den Typen abgelehnt. Er wollte unbedingt unsere Unterlagen zu dem bringen. Seit März hat er die Unterlagen, bisher keine Reaktion vom Finanzamt. Der Steuerberater seit Wochen nicht erreichbar.

Freitag hatte er tatsächlich mal wieder ab 13:30 Uhr Zeit. In der Post: ein Brief vom Finanzamt. Eine Erinnerung. Bis 30.09. müssen wir alles einreichen. Kurz: der Steuerberater hat nichts gemacht und uns auch nicht mitgeteilt dass er nichts macht. Da mein Ex direkt vorm Fenster parkte als er die Jungs holte bekam ich mit das tatsächlich der Steuerberater endlich mal zurück rief. Wir bekamen unsere Unterlagen zurück, keine Entschuldigung, aber später bekam ich die Whatsapp-Nachricht von meinem Ex, dass ein Berechnungsblatt dabei lag. Beträge falsch oder gar nicht berechnet. Hätte er das eingereicht, es wäre eine Katastrophe geworden. Und wieder besteht mein Ex darauf den Steuerberater zu wählen der unsere Unterlagen bearbeitet. Das letzte Mal. Die nächste ist meine alleine und ich wähle wo meine Unterlagen hin gehen.

Den Samstag habe ich zu kleine Kleidung der Kinder aussortiert und den Vorratsschrank umgeräumt. Für mich war ein religiöser Fastentag –> Aschura. Die Jungs sind leider bei ihrem Vater, daher kein fasten.

Heute ist wieder Waschtag und ich muss noch einen Ordner aktualisieren. Um 14:30 Uhr kamen die Jungs kurz vorbei. Der Handballer musste die kurze Hose gegen eine lange wechseln und dann sind sie wieder weg. Ihr Vater ging mit ihnen afghanisch essen. Um 16 Uhr waren sie wieder da. Es war wohl das letzte Mal essen gehen. Der Fußballer hatte sich nach dem Essen übergeben. Das dritte Mal jetzt. Irgendetwas stimmt nicht

Damit ist die letzte Woche faulenzen erledigt. Ab nächste Woche läuft vieles anders. Ich muss noch die Reisetasche packen. Der Handballer fährt am Dienstag früh für eine Woche zum Zelten.

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Veränderungen

Das ganze Leben ist Veränderung. Das ist ja auch gut so…meistens.

Veränderungen können auch Fortschritte mit sich bringen. In der Technik, in der Medizin, in der Astronomie, Meteorologie,…

Mit der Meteorologie scheint es derzeit nicht so gut zu stehen. Mir ist in letzter Zeit häufiger aufgefallen das plötzlich kurzfristig noch die Vorhersage geändert wird oder das verschiedene Seiten im Internet unterschiedliches Wetter vorhersagen. Für dasselbe Gebiet versteht sich. Da wäre wohl dringend eine Veränderung zum Besseren nötig.

Aber eigentlich geht es mir um etwas anderes. Vor ein oder zwei Jahren, als es mir psychisch nicht so gut ging, bin ich abends einfach mal raus. Es war dunkel, es war einsam. ich brauchte das einfach. All das Gequatsche von Frauen, dass sie sich nicht auf die Straße trauen, sind ja so viele Ausländer unterwegs, hat mich nicht interessiert. Ich musste raus, hielt es zuhause nicht mehr länger aus.

Es war spät abends und ich ging durch den Park. Die Wegbeleuchtung hätte gut in einen Horrorfilm gepasst. Mir begegneten Leute. Wir beachteten uns gegenseitig nicht.

Ich kam am Ende des Parks auf eine Straße die nur mässig belebt war, aber immerhin ein paar Fußgänger gab es. Ich bog ab in eine einsame schmale Straße und irgendwann war ich wieder zuhause. Ohne Probleme.

Irgendwann, vor eine Weile hatten die Jungs und ich mal die Idee eine Nachtwanderung zu machen. Ich habe den Plan aufgegeben. In letzter Zeit ist es laut geworden nachts. So viel Streit, so viel Geschrei. Teilweise die ganze Nacht.

Diese Gegend war immer ruhig. Vor Jahren als am Ende der Straße noch eine Kneipe war sind immer mal wieder Leute spät abends laut singend durch die Straße oder irgend ein besoffener Blödmann schrie seine Frau an. Als die Kneipe endlich schloss wurde es ruhiger. Und jetzt das. Es ist eine Veränderung zum Schlechten. Eine, die ich nicht mag und ich hoffe der Wind dreht sich wieder. Vermutlich wird er das tun. Fragt sich nur wie lange das dauert

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Wochenrückblick

Die Woche war vom Wetter her recht durchwachsen.

Montag wollten die Jungs nicht so recht was machen, aber mir fällt natürlich auf, dass Tage an denen ihr Vater sich mit ihnen verabredet hat von ihnen bevorzugt für Unternehmungen ausgewählt werden. Deshalb waren wir ja auch Dienstag unterwegs und naß.

Immerhin war Montag einer von den Hauseigentümern da und hat sich unseren Wasser-Keller von mir zeigen lassen. Und dann meinte er noch das es Pläne gibt die Fahrräder zu schützen und anscheinend soll etwas wegen unserem Schizophrenie geplagten Nachbar unternommen werden.

Mittwoch hat der Handballer Farfalle und Spinat gekocht. Wir haben einen Haushaltstag daraus gemacht und ein wenig gewerkelt, sortiert,geräumt.

Donnerstag wollten die Jungs sich so gar nicht aufraffen. Klar, ihr Vater hatte ja auch für diesen Tag das übliche Donnerstagstreffen abgesagt. Aber der Handballer hat sich an den Herd gestellt. Bratwurst und Puffer gab es. Dann Whatsapp- Diskussionen für den geplanten Ausflug zum Zoo. Die Damen unter einen Hut zu bringen ist nicht leicht. Irgendwer hat immer was.

Freitag hatte mein Ex doch tatsächlich schon mittags Zeit. Doch wie erwartet ruderte er sofort zurück als er hörte wir würden Samstag zum Zoo fahren. Er traf sich im Café mit den Jungs. Nach einer Stunde waren sie wieder da. Er holt sie Samstag Abend. Aber nicht vom Zoo, denn das soll doch die SML machen.

Der Samstag ist gründlich schief gegangen. Wir waren 15 Minuten vor der verabredeten Zeit am Zoo, es fing an zu regnen. Wir hatten zwei Schirme. Die Tänzerin war noch unterwegs zur SML und nachdem zur vereinbarten Zeit keiner kam erfuhren wir das die SML noch eine Besprechung hatte. Endlich fuhren sie los und landeten im Stau. Nach einer Stunde warten im Regen und mit einem durchweichten Fußballer, der einfach nicht unter dem Schirm bleibt hatte ich die Nase voll. Die Jungs protestierten nicht als ich vorschlug Heim zu fahren. Als die Fahrt los ging ein Anruf von den Damen. Sie wären jetzt am Zooeingang. Ne, nicht noch mal zurück. Verstanden haben die beiden Damen das nicht, aber die haben auch nicht eine Stunde im Regen gestanden.

So gegen 19:45 Uhr wurden die Jungs abgeholt und zwei Stunden später bekam ich plötzlich Whatsapp-Nachrichten von ihrem Vater. Nach dem ich lange Ruhe hatte, schreibt er wieder. Ihm fehlen ein paar Schrauben und Winkel und was er braucht hat er im Baumarkt nicht gefunden. Muss ein sehr kleiner Baumarkt gewesen sein 🙂 Es stellte sich heraus das er nicht verstanden hatte warum die Jungs zu den verabredeten Zeiten immer bei ihm absagen. Ich habe es ihm auch nicht erzählt- schließlich sind sie grad dort.

Heute kamen die Jungs spontan kurz nach 13 Uhr. Sie sollten hier das Mittagsgebet machen und dann wieder gehen. Um 18 Uhr brachte er sie wieder. Sie hatten seit dem Frühstück nichts gegessen. Ich hatte Fischfilet mit Gemüse gemacht aber der Fußballer war nicht beeindruckt. Gut das noch Hackfleischbällchen mit Soße im Tiefkühler waren.

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Wie kommen wir dauerhaft kreativer aus der Krise?

Das ist der Titel einer Blogparade von Urs M. Krämer, vom Blog „digitale Exzellenz“. Er sieht dort sehr viel positives und das möchte ich auch nicht in Abrede stellen, aber dennoch möchte ich das Ganze gern auch kritisch betrachten. Ich bin für den Beitrag zwar ein paar Wochen zu spät, aber möchte trotzdem ein paar Sachen dazu schreiben.

Die Corona-Krise wird zum Turbo für die Digitalisierung. Plötzlich ist möglich, was zuvor undenkbar schien. In einem Land, das bei der Digitalisierung des Bildungswesens hoffnungslos hinterherhinkt, wurden Lehrer und Schüler von heute auf morgen in digitale Lernwelten katapultiert.“

meint Urs Krämer.

Ja, einige sind sehr schnell auf den Zug aufgesprungen. Ich musste jedoch auch meine Meinung revidieren das jüngere Menschen wohl besser mit digitalen Medien und deren Möglichkeiten klar kommen. Es waren immerhin die über 60jährigen Dozenten meiner Tochter die sofort auf Online- Vorlesungen umgestiegen sind als die Schulen und Unis schlossen. Das durchweg jüngere Kollegium meiner Söhne hat sich nicht mit Ruhm bekleckert. Auch nach der Wiedereröffnung der Schulen keinerlei Versuche digitale Medien zu integrieren. Im Grunde ist die allgemeine Einstellung geblieben: Internet= gefährlich.

Natürlich ist Online-Banking so normal wie mal eben schnell die Arbeitsblätter für den Unterricht aus dem Internet zu ziehen. Aber die Idee sich weitergehend damit zu beschäftigen und den Schülern den sinnvollen Umgang mit dem Medium zu zeigen ist nicht vorhanden. Sollte die Schule noch einmal schließen wird wohl wieder nur Material zur Wiederholung längst abgeschlossener Themen zur Verfügung gestellt, bzw. müssen die Eltern dies meist selbst ausdrucken. So einige haben wegen der hohen Druckkosten gestöhnt und bis heute haben wir keine Rückmeldung zu den eingereichten Aufgaben erhalten.

Einige Arbeitgeber haben erkannt, dass die Aufgaben ihrer Mitarbeiter auch im Homeoffice erledigt werden können. Auch viele Mitarbeiter haben es schätzen gelernt, aber nicht alle. Wenn künftig die Leuten selbst entscheiden können ob Home oder nicht, wäre das ideal. Und dann dann gibt es da all jene die ihre Arbeit nicht im Homeoffice erledigen können. Das ist ja auch in Ordnung bringt aber in Ausnahmesituationen wie Pandemien Probleme mit sich. Und da gleich an einigen Ecken.

Die Idee Mietzahlungen für drei Monate zu stoppen war zwar nicht übel, aber wie der Betreiber einiger Einkaufszentren in einem Interview sagte: man verschiebt die Zahlungsschwierigkeiten nur weil viele auch danach nicht das Geld haben. Aber man kann ja Kredite abschließen und hoffen. Die Zinsen die dann gezahlt werden müssen, muss man halt hinnehmen. Es ist gut dass Kurzarbeitergeld problemlos erhältlich ist, aber natürlich muss man eben damit rechnen das man dann im kommenden Jahr eine Steuernachzahlung leisten muss. Kinderbetreunung sollte man nicht brauchen müssen wenn man nicht ins Homeoffice kann aber alles schließt. Alternativen?

Immerhin: Not macht erfinderisch, heißt es und plötzlich kann man tatsächlich Essen liefern lassen, das bisher nicht geliefert wurde. 100% Umsetzung hat allerdings nicht statt gefunden. So einige sind pleite gegangen statt sich dem Lieferantentum anzuschließen. Schade eigentlich. Dabei wird sogar versucht Eiskreationen zu liefern. Klappt natürlich nur bedingt.

Natürlich hat das auch Nachteile, denn die Müllberge wachsen, aber das bedeute nicht, dass die Müllabfuhr häufiger leert oder der Umgang mit dem Müll verbessert wird.

Nun heißt es im Zuge der Pandemieempfehlungen man solle möglichst kontaktlos bezahlen. Nur wenn die Eisdiele, der Imbiss, der Therapeut, so etwas nicht anbietet weil Digitalisierung dort kein Thema ist, bzw. sich auf ein kleines Minimum beschränkt? Das sich da jetzt großartig was getan hätte kann ich nicht beobachten.

Die Digitalisierung sehe ich nicht schnell voranschreiten. Jedenfalls nicht in Bereichen in denen es dringend notwendig wäre (Bildung) oder in denen es bisher ohne gelaufen ist (Imbiss & Co.)

An der Digitalisierung von Fahrzeugen wird schon länger gearbeitet. Sprachbefehle für Smartphones und Co., Autos ohne Fahrer, Taxidrohnen ohne Chauffeur,Smarthome… Sowas ist schon lange in Arbeit, teilweise umgesetzt- man denke an Siri, Alexa usw. aber das entstammt nicht der diesjährigen Ausnahmesituation und man hätte es auf jeden Fall weiter ausgearbeitet.

Ob die Politik etwas unternehmen wird damit künftig der Bildungsbereich im Ländervergleich besser da steht wage ich zu bezweifeln.

Digitalisierung wird immer noch kritisch gesehen. So normal sie auch in einigen Bereichen wie zum Beispiel beim Handy- dass mittlerweile ein kompletter Computer im Taschenformat ist angesehen wird- so ist sie immer noch auf der NoGo- Liste für Schüler. Ähnlich der Ablehnung von Fernsehern in meiner Kindheit.

Die meisten Menschen tun sich schwer mit Veränderungen. Die Zahl derjenigen die den Mund-Nasenschutz entweder nicht korrekt tragen oder ganz ablehnen steigt täglich. Eigentlich wäre es grundsätzlich bei Infekten- gleich welcher Art- gut wenn jeder sich um den Schutz anderer bemüht, aber soviel Rücksichtnahme ist nicht unser Ding. Getreu dem Motto: “ Warum soll ich andere vor meinen Viren/Bakterien schützen?“ wird weder eine Maske getragen, noch Hände desinfiziert, Abstand gehalten oder in die Ellenbeuge gehustet und was sonst noch so möglich wäre um die Gefahr von Ansteckung zu reduzieren. Zusammenhalt der Gesellschaft? Wohl eher nicht wenn die Pandemiegläubigen gegen die Pandemieleugner angehen. Bereits dieses Jahr war zu sehen das viele Menschen unfähig sind sich bei einem Lockdown sinnvoll zu beschäftigen. Statt dessen wurden sie immer aggressiver. Digitale Möglichkeiten vorhanden, aber dennoch haben sie nichts gerettet.

Plötzlich hat man erkannt das Verkäufer wahre Helden sind, weil sie durchhalten. Genauso schnell hat man das vergessen und begonnen eben diese Helden zu beschimpfen, wegen Nichtigkeiten. So wie Nachbarn, zufällige Spaziergänger, Falschparker, ect.

Ob die Zusammenarbeit zwischen Behörden künftig besser läuft oder man immer noch von A nach B laufen muss wird sich zeigen. Immerhin muss vielfach immer noch Paper abgeliefert werden dass dann eingescannt wird. Warum nicht gleich digital?

Die spannendste Frage aber ist:

Wenn in… sagen wir 2 Jahren… eine Pandemie Deutschland erreicht; sind wir dann vorbereitet? Können wir ad hoc reagieren? Werden wir Masken haben? Gibt es genug Kapazitäten zum testen? Können Kinder flächendeckend sofort digital unterrichtet werden?

Kurz: Haben wir etwas gelernt?

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Manche Tage…

laufen einfach nur blöd. Der Handballer meinte gestern es sei ein Zeichen und irgendwie sollen wir wohl nicht ankommen.

Nun, der Plan wurde am Montag Nachmittag geschmiedet. Anfrage bei der Tänzerin: sie hat noch nichts vor, aber möchte lange schlafen weil sie gerade ihre Hausarbeit abgegeben hat und jetzt erst einmal Ruhe braucht bevor der Stress wegen der nächsten Prüfung beginnt.

Ok, die Jungs wolllten erst Mittag essen und laut Vorhersage soll es zwar wolkig sein und etwas kühler, aber das ist okay. Also ab in den Park!!!!

Wir waren zu schnell. Die Tänzerin kam gerade aus der Dusche als ich sie darüber informierte das wir unterwegs sind. Gerade als wir die Hofeinfahrt ihres Hauses betraten fing es an zu tröpfeln. Unter dem Dach angekommen schüttete es plötzlich. Also ab in die Wohnung.

Eistee für die Jungs, Fön für die Tänzerin. Dann kam die Sonne und der Regen hat sich erledigt. Auf in den Park! Auf Wunsch der Jungs zu Fuß, denn es wären nur drei Busstationen gewesen.

Gerade die Hälfte hatten wir geschafft, dann fing es an zu regnen und statt das wir zurück sind blieben wir unter ein paar Bäumen auf dem Weg stehen. Großer Fehler, denn plötzlich schüttete es wieder. Kein Schutz mehr durch das Blätterdach. Also zurück zur Ampel und über die Straße zur Bushaltestelle. Wir waren naß bis zur Unterwäsche.

Erst mal in die Wohnung der Tänzerin.

Der Versuch uns trocken zu föhnen gelang nur mittelmäßig und so entschieden wir erst einmal die Heimreise anzutreten. Die Tänzerin sollte mit. Wir mussten uns trockene Sachen anziehen. Erst warten bis es nicht mehr regnet.

Vorsichtshalber wollte die Tänzerin ihren Schirm mitnehmen. Den Müllbeutel haben wir uns auch geschnappt und so sind wir los. An der Hintertür merkte die Tänzerin dass sie den Schirm vergessen hatte. Also sie zurück, die Jungs zum Müllcontainer.

Es fing an zu regnen. Unter dem Dach angekommen schüttete es. Als die Tänzerin kam hörte es langsam auf.

Trocken kamen wir zuhause an, zogen uns um und tranken Eiskaffee.

Schließlich wagten wir einen weiteren Versuch. Mit Schirmen bewaffnet zogen wir los und blieben trocken.

Es war spät als wir wieder zurück kamen. Die Tänzerin hatten wir unterwegs verabschiedet.

Ich weiß nicht wie ich es nach Hause geschafft habe, denn ich muss ehrlich zugeben das meine Schuhwahl nicht Park-tauglich war. Solche Schmerzen hatte ich ewig nicht.

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1000 Fragen an mich selbst #12

Mal wieder eine Runde 1000 Fragen von Pinkepank

401: Was isst du am liebsten, wenn du frustriert bist?

Ungesundes. Was gerade da ist.

402: Hast du mal etwas Übernatürliches oder Unerklärliches erlebt?

Nicht das ich mich erinnern könnte

403: Welche Herausforderungen musst du noch bestehen?
Die des Alters. Jünger werde ich nicht und ein halbes Jahrhundert ist ein halbes Jahrhundert.

404: Wer hat dich in deinem Leben am meisten beeinflusst?

Ich denke mein ganzes bisheriges Leben

405: Was ist kleines Glück für dich?

Müde ins Bett gehen und schlafen dürfen

406: Tust du manchmal etwas aus Mitleid?

Ja

407: Wann hast du zuletzt einen Abend lang nur gespielt?

Irgendwann während der Coronazeit mit den Kids

408: Bist du gut in deinem Beruf?
Es gibt immer jemanden der besser ist, aber so übel bin ich wohl nicht

409: Wen bewunderst du?

Menschen die weniger haben und schlechter leben und trtzdem nicht die ganze Zeit rumjammern

410: Hast du eine gute Gewohnheit, die du jedem empfehlen würdest?

Islam kennen lernen

411: Was überspringst du in der Zeitung?

Ich lese keine Zeitungen. Aber wenn dann würde ich die Aktienkurse überspringen

412: Was machst du, wenn du graue Haare bekommst?

Habe ich schon. Ich mache gar nichts. Ab und zu färbe ich sie mal, aber sie gehören zu mir.

413: Was war auf deinem letzten Instagram-Foto zu sehen?
Schwäne

414: Stehst du lieber im Vordergrund oder im Hintergrund?

Kommt darauf an worum es geht.

415: Wie oft lackierst du dir die Nägel?

Nie

416: Bei welchen Nachrichten hörst du weg?

…. Wenn es eine Nachrichtensendung ist, dann höre ich alles, wenn es nur um Mitteileungen aus der Welt der Stars und Sternchen geht, schalte ich lieber komplett ab.

417: Bei welcher TV-Sendung würdest du gern mitwirken?

Ich glaube bei keiner

418: Womit belegst du dein Brot am liebsten?

Hängt davon ab worauf ich gerade hunger habe. Gerade mache ich mir Spiegelei mit Käse.

419: Was ist deine größte Schwäche?

Das ich versuche das Gute in anderen Menschen zu sehen.

420: Wie kumpelhaft bist du?

Angemessen, denke ich

421: Welches Ritual hast du beim Duschen?

Ich dusche einfach nur

422: Wie gefährlich ist deine Arbeit?

Eher ungefährlich

423: Welchen Kinofilm hast du genossen?

Zuletzt Dr. Doolittle

424: Welches Brettspiel magst du am liebsten?

Gregs Tagebuch

425: Wem hast du zuletzt eine Postkarte geschickt?

Keine Ahnung. Das ist ewig her

426: Wie eng ist deine Beziehung zu deinen Verwandten?

Von meiner Seite gibt das ja keine mehr und die von meinem Ex-Mann…geht so

427: Wann hast du zuletzt in ein Mikrofon gesprochen?

Irgendwann zu Schulzeiten

428: Hast du gelegentlich Freizeitstress?

Wenn ich ihn mir mache schon

429: Was sind die drei schönsten Ereignisse des heutigen Tages?

Der Tag fängt erst an

430: Machst du manchmal einen Mittagsschlaf?

An sehr heißen Tagen wenn möglich

431: Findest du es wichtig, dass deine Meinung gehört wird?

Die Meinung von jedem sollte gehört werden, aber man sollte nicht zu allem eine Meinung kund tun.

432: Was ist dir in Bezug auf das andere Geschlecht ein Rätsel?

Das kann man nicht verallgemeinern

433: Kannst du dich gut beschäftigen?

Ja, auf jeden Fall

434: Kannst du Dinge leicht von dir abschütteln?

Nicht immer

435: Wie voll ist dein Bücherregal?

Überschaubar. Ich habe noch einen Stapel EBooks und gehe in Richtung Hörbücher.

356: Bist du mit deiner Handschrift zufrieden?

Geht so

437: Können deine Hände machen, was dein Kopf will?

Meistens

438: Wie oft am Tag schaust du in den Spiegel?

Kurz bevor ich raus gehe, sonst nicht

439: Klagst du schnell über körperliche Beschwerden?

Ne, eher nicht

440: Klickst du auf Facebook manchmal „Gefällt mir“, obwohl du anderer Meinung bist?

Bei Facebook bin ich fast gar nicht.

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Wochenrückblick

Hitze in Deutschland. Die versprochenen Hitzegewitter und – Regenschauer hatten kein Interesse uns zu besuchen. Immerhin kamen wir die Woche bei einem Ausflug dorthin wo es geregnet hatte. Aber wir haben gerade mal drei einsame Tröpfchen gesehen und dann hatte sich das wieder erledigt.

Die Jungs haben sich bei der Hitze lieber verkrochen und wollten nirgendwo hin. Dienstag habe ich sie dann genötigt mich in ein klimatisiertes Geschäft zu begleiten um ein paar Einkäufe zu tätigen. Praktisch für mich: Die Herren konnten beim Tragen helfen.

Mittwoch kamen die Mädels und entführten die Jungs zum Essen gehen. Ich habe derweil dringende Post erledigt.

Donnerstag bin ich früh los um die Post auch weg zu bringen. Nach dem frühen Mittagessen sind wir dann mit Bahn und Bus los zu unserem Ausflug. Die Jungs waren begeistert. Nachdem der Handballer dann gegen Abend seinem Vater am Telefon erklärt hat dass wir unterwegs sind und sie sich nicht mit ihm treffen können waren sie super gelaunt, wollten dann aber nach Hause.

Freitag wollten eigentlich noch einmal die Mädels kommen und mit den Jungs Bowlen gehen. Aber daraus wurde nichts, denn die Damen mussten arbeiten. So blieb den Jungs nichts anderes übrig als Freitag Abend mit ihrem Vater zu ihm zu fahren.

Ich habe den Samstag einfach mal gefaulenzt und fast nichts gemacht.

Sonntag war dann der übliche Waschtag und die SML brauchte Buchungshilfe weil sie entschieden hat spontan ein verlängertes Wochenende in der Türkei zu verbringen. Sie hat mir viele Fotos versprochen. Etwa 45 Minuten früher als gedacht kamen die Jungs. Der Handballer war total verbrannt auf dem Rücken. Deja vu. Bereits 2017 hatte mein Ex beide Jungs stundenlang in der heißen Sonne Marokkos verbrennen lassen. Und nun nutzt er die heißen Wochenenden um das zu wiederholen. Ich muss die Jungs auf solche Situationen vorbereiten.

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Wochenrückblick

Und schon wieder ist Sonntag.

Die Woche begann zwar verregnet aber besserte sich schließlich zu sonnigem Sommerwetter.

Ich gebe zu: bereits am Montag habe ich mich auf Freitag gefreut. Nicht weil ich meinen Job nicht mag aber weil ich einfach die Pause bauche. Vor allem am Mittwoch war ich fix und fertig. Wir haben soviel gearbeitet. Ein Nicht-sprechendes Kind, das wie ein Wasserfall redet und viele neue Worte und Sätze bringt kann wirklich schlauchen.

Trotzdem war ich nachmittags mit meinen Jungs zur Kirmes und weil die beiden unbedingt Riesenrad fahren wollten blieb mir nichts anderes übrig als ,trotz Höhenangst, mit zu fahren. So habe ich in der Gondel gelitten. Wäre ich unten geblieben hätte ich dort gelitten. Mein Kopfkino spulte schon den Film ab, wie mein Fußballer 45m über dem Boden meint aus der Tür schauen zu müssen. Irgendwie habe ich es überlebt.

Donnerstag war mein Schützling zwar wieder sehr redselig, aber kurz vor Schluss war dann die Luft raus. Er war nur noch sauer. Ich hatte schon befürchtet der Freitag wird ein Alptraum, aber er war wieder gut gelaunt und in Urlaubslaune. Wie ich. Nachmittags wurden die Jungs von ihrem Vater abgeholt. Vorher waren wir noch Eis essen.

Am Samstag habe ich mir vorgenommen mal unser „Allesmögliche“-Regal neu zu sortieren. Ganz schön zeitintensiv.

Das Regal ist fast fertig, die letzte Maschine Wäsche läuft, die Rouladen schmoren auf dem Herd bald kommen die Jungs.

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Wochenrückblick

Das Wetter war nicht übel.

Montag waren die Jungs mittags kurz hier weil der Fußballer eine Verabredung für das Kino hatte.

Danach war ich bis Freitag allein. Arbeit, Haushalt, chillen.

Freitag kamen nachmittags die Jungs um den Feiertag mit mir zu verbringen. Wir haben lecker gekocht.

Samstag haben wir ausgeschlafen. Draußen war es angenehmer als in der Wohnung. 33°C können schon nerven. Waren mal wieder in einer Gegend in der wir ewig nicht waren. Dadurch haben wir drei weitere Baustellen entdeckt. Eis essen, Spielplatzbesuch und schließlich wieder zurück. Mein Ex wollte aus dem Keller die beiden alten Betten der Kinder und brachte sie erst einmal zu sich. Gegen 21:30Uhr holte er schließlich die Jungs ab.

Sonntag hab ich länger geschlafen als geplant und üblich. Hab ür abends etwas gekocht und war noch etwas spazieren. Gegen 18 Uhr kamen die Jungs wieder. Gegen 21:30 Uhr rief mein Ex an und fagte den Handballer was wir machen. Auf Nachtwanderung hatten wir alle keine Lust, deshalb waren wir einfach nur Zuhause. 😉