Veröffentlicht in Blogparade, Deutschland, Menschen, Persönlich

Corona-frei & Co. #5

Bei Anja von Der Kellerbande gibt es einen Coronafragebogen vom Twitteraccount „Umsztandslos“ Schauen wir mal:

  1. Ich habe weiterhin frei und meine beiden Jungs zu Hause. Der kleine Fußballer steht so gegen 9:30 Uhr auf und der große Handballer darf schlafen bis er von selber wach wird, oder bis sein Bruder ihn weckt. Die meiste Zeit läuft alles harmonisch ab, aber zwischendurch gibt es auch mal Stress. Wir versuchen unsere Aussenaktivitäten zu minimieren.
  2. Da ich chronisch unzufrieden bin mit unserer Wohnsituation/Wohneinrichtung nutze ich viel Zeit um mir Verbesserungen zu überlegen und sie in Angriff zu nehmen. Dann müssen die Jungs natürlich lernen, wir müssen mal raus, und daneben gibt es den üblichen Haushaltskram. Zudem bastel ich dieses Jahr wieder einen Ramadankalender für meine Jungs.
  3. Ja. Mein Handballer ist leidenschaftlicher Koch. Er zaubert also gerne was für unser Mittagessen, oder unterstützt mich beim kochen. Außerdem ist er dafür zuständig die gewaschene Kleidung von sich und seinem Bruder in den Schrank zu räumen. Zusammen mit seinem Bruder räumt er die Spülmaschine aus und der Fußballer macht die Betten. Beide räumen Einkäufe in der Küche ein.
  4. Wir genießen die Zeit miteinander ohne zeitliche Verpflichtungen. Wir können einfach individuell lernen und es hat absolut etwas für sich wenn jedes Kind dort Hilfe bekommen kann, wo sie gebraucht wird, wenn das Tempo angepasst wird und man nicht strickt nach Plan lernt sondern variiert. Was ich persönlich noch sehr schätze, ist das einige Lokale/Restaurants die normalerweise nicht liefern sich jetzt einem Lieferdienst angeschlossen haben oder aber ihre Mitarbeiter liefern lassen. Wir müssen nicht auf das Essen verzichten und trotzdem nicht dorthin. Überhaupt nutze ich viel Lieferdienste damit wir nicht einkaufen gehen müssen.
  5. Natürlich wäre es schön wenn man jetzt Ausflüge machen könnte. Ins Museum, in den Zoo, eine andere Stadt… Fällt alles aus, dabei wäre es auch für die Bildung eine gute Sache.Die Eisdielen, die geöffnet haben sind mit langen Schlangen kein interessanter Ort, aber Eis selber machen hilft den Kindern zu erklären was sie da überhaupt essen. Ohne Corona würden wir bei warmen, sonnigen Wetter und freier Zeit eine Tasche packen und irgendwo picknicken. Die Jungs würden Fußball spielen,…

Das ist so im Großen und Ganzen die aktuelle Situation

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