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Ramadan- Tag 6 und Corona-frei #6

Heute ist schon der 6. Tag des diesjährigen Ramadan. Die Jungs befinden sich (noch) in der Trainingsphase. Beide haben entschieden sie wollen versuchen durch zu halten. Bisher läuft es gut und natürlich ist es dieses Jahr optimal: Kein Unterricht, kein Training.

Seit einer Woche arbeite ich wieder, aber unter veränderten Umständen und wirklich toll ist es nicht. Ich bin auf die Betreuung meiner Kinder angewiesen damit ich meinen Schützling aus der Schule zwei Stunden täglich betreue und mit ihm weiter Unterricht mache.

Die Lehrer aus unserer Schule bekleckern sich absolut nicht mit Ruhm. Diese Woche haben sie angefangen lieblose Zettel per Mail zu versenden die fast keiner unserer Schüler allein bearbeiten kann. Nur Eltern sind keine Lehrer und sollen nicht den Unterricht übernehmen. Und mein Job ist es eigentlich auch nicht. Also arbeite ich mit anderen Materialien die dank der Anschaffung durch die Mutter in größeren Mengen vorhanden sind. Auch nur deshalb weil sie beruflich damit zu tun hat. Immerhin kann jede von uns mal für zwei Stunden die Kinder abgeben und was anderes machen.

Heute ist auch ein besonderer Tag für uns. Heute kocht der Handballer indisch.

Wir sind große Fans der indischen Küche und er liebt kochen und besonders liebt er es scharf. Indisch hat er schon einige Male gekocht und es ist einfach lecker. Heute gibt es irgendwas mit Buttersauce und dazu Reis. Ich weiß, dass er inzwischen kaum noch Hilfe benötigt.

Die Lehrer des Handballers haben inzwischen angemerkt dass die Anschaffung eines Tablet eine gute Idee wäre und ebenso wie die Lehrer des Fußballers hätten sie jetzt gern die Hausaufgaben zurück um sie zu betrachten und zu beurteilen. Und natürlich hat sich unser Scanner entschieden in den Streik zu treten. Jetzt darf ich alles fotografieren.

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Freitags-Füller #572

Nach langer Zeit mal wieder ein Freitagsfüller von Scrapimpulse

1.  So langsam hat sich der Frühling endgültig eingefunden.

2. Es ist jetzt täglich sonnig und warm und genau deshalb müssen wir jetzt täglich etwas spazieren gehen.

3.  Mein Gefühl sagt mir, dass Sonne gut tut.

4. Die kahlen Bäume werden langsam grün.

5.  Ich habe eine Schwäche für die Zeit wenn die Natur zu neuem Leben erwacht .

6.  Das ist besser als Netflix.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen entspannten Abend mit den Kids , morgen habe ich geplant, die Jungs mal wieder zum joggen zu überreden  und Sonntag möchte ich wenigstens einen Spaziergang in der Sonne !

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Corona-frei & Co. #5

Bei Anja von Der Kellerbande gibt es einen Coronafragebogen vom Twitteraccount „Umsztandslos“ Schauen wir mal:

  1. Ich habe weiterhin frei und meine beiden Jungs zu Hause. Der kleine Fußballer steht so gegen 9:30 Uhr auf und der große Handballer darf schlafen bis er von selber wach wird, oder bis sein Bruder ihn weckt. Die meiste Zeit läuft alles harmonisch ab, aber zwischendurch gibt es auch mal Stress. Wir versuchen unsere Aussenaktivitäten zu minimieren.
  2. Da ich chronisch unzufrieden bin mit unserer Wohnsituation/Wohneinrichtung nutze ich viel Zeit um mir Verbesserungen zu überlegen und sie in Angriff zu nehmen. Dann müssen die Jungs natürlich lernen, wir müssen mal raus, und daneben gibt es den üblichen Haushaltskram. Zudem bastel ich dieses Jahr wieder einen Ramadankalender für meine Jungs.
  3. Ja. Mein Handballer ist leidenschaftlicher Koch. Er zaubert also gerne was für unser Mittagessen, oder unterstützt mich beim kochen. Außerdem ist er dafür zuständig die gewaschene Kleidung von sich und seinem Bruder in den Schrank zu räumen. Zusammen mit seinem Bruder räumt er die Spülmaschine aus und der Fußballer macht die Betten. Beide räumen Einkäufe in der Küche ein.
  4. Wir genießen die Zeit miteinander ohne zeitliche Verpflichtungen. Wir können einfach individuell lernen und es hat absolut etwas für sich wenn jedes Kind dort Hilfe bekommen kann, wo sie gebraucht wird, wenn das Tempo angepasst wird und man nicht strickt nach Plan lernt sondern variiert. Was ich persönlich noch sehr schätze, ist das einige Lokale/Restaurants die normalerweise nicht liefern sich jetzt einem Lieferdienst angeschlossen haben oder aber ihre Mitarbeiter liefern lassen. Wir müssen nicht auf das Essen verzichten und trotzdem nicht dorthin. Überhaupt nutze ich viel Lieferdienste damit wir nicht einkaufen gehen müssen.
  5. Natürlich wäre es schön wenn man jetzt Ausflüge machen könnte. Ins Museum, in den Zoo, eine andere Stadt… Fällt alles aus, dabei wäre es auch für die Bildung eine gute Sache.Die Eisdielen, die geöffnet haben sind mit langen Schlangen kein interessanter Ort, aber Eis selber machen hilft den Kindern zu erklären was sie da überhaupt essen. Ohne Corona würden wir bei warmen, sonnigen Wetter und freier Zeit eine Tasche packen und irgendwo picknicken. Die Jungs würden Fußball spielen,…

Das ist so im Großen und Ganzen die aktuelle Situation

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10. April 2020 In der Zeit der Coronavirus Krise fallen die letzten Masken und der Kontinent Europas, vor allem Deutschland, zeigt seine ganze Fratze der Scheinheiligkeit und der Menschenverachtung!

Babsi's Aufschrei Herz_statt_Hass

Europa ist das Imperium der Schande❗ Jean Ziegler sagt es schon vor vielen Jahren. Wie recht er damit hatte, das sehen wir heute!

Während Deutschland die Aufnahme von Flüchtlingen aus Griechenland abgelehnt hat mit der Begründung „Coronavirus“ hat Deutschland gleichzeitig zehntausende Erntehelfer aus Rumänien und den Ostblockländern nach Deutschland eingeflogen.
Neben den 200.000 Deutschen, die Deutschland aus dem Ausland zurückgeholt hat und die ohne Quarantäne und ohne irgendwelche Virus Test einfach nach Hause gehen konnten!

Vor einigen Tagen sagte Deutschland nun gnädigsteweise die Aufnahme von 50 Kindern aus Griechenland zu, von denen bisher allerdings kein einziges in Deutschland eingetroffen ist!
Auf dem Mittelmeer befinden sich schon seit Tagen Seenotrettungsschiffe mit Flüchtlingen an Bord, die kein Land aufnehmen will!

++In diesen Tagen fallen endgültig die letzten Masken der christlichen Scheinheiligkeit auf dem Kontinent Europas!+++
……………….

„Flüchtlinge werden dem Tod überlassen, während sich Covid-19 in Griechenland ausbreitet

Von George Gallanis
10. April

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10000 Fragen an mich selbst #10

341. Worüber kannst du dich immer wieder aufregen?
Ich versuche es mir abzugewöhnen mich über etwas aufzuregen. Es bringt nichts. Natürlich schüttel ich den Kopf, ärgere mich und aktuell ist es der rücksichtslose Umgang mit der „Krise“
342. Kann jede Beziehung gerettet werden?
Nein. Manchmal muss man einfach akzeptieren das es nicht passt
343. Mit welchem Körperteil bist du total zufrieden?
Nach welchen Kriterien? Mit dem Blick irgendwelcher Deppen von GNTM? Aus Sicht der Schönheitschirurgie? Dann mit keinem. Aber so als normaler Mensch würde ich sagen ich kann dankbar sein und brauche nicht meckern
344. Womit hältst du dein Leben spannend?
Familie und Arbeitskollegen
345. Kannst du unter Druck gute Leistungen bringen?
Meistens schon, aber danach bin ich dann auch fertig und brauch Schlaf, Schlaf, Schlaf
346. Welche Lebensphase hast du als besonders angenehm empfunden?
Als ich darin war vermutlich keine, aber so im Nachhinein vermisse ich die Kindheit und Grundschulzeit
347. Findest du andere Menschen genau so wertvoll wie dich selbst?
Alle Menschen sind gleich viel wert.
348. Hast du immer eine Wahl?
Grundsätzlich ja.
349. Welche Jahreszeit magst du am liebsten?
Eigentlich jede ein wenig. Ich liebe das Aufblühen der Natur im Frühling, die Sonne und Blumen des Sommers, bunte Wälder im Herbst und schneebedeckte Landschaften im Winter
350. Wie hättest du heißen wollen, wenn du deinen Namen selbst hättest aussuchen dürfen?
Früher, als ich noch jung war und mich noch über die Namenswahl meiner Mutter geärgert habe wollte ich gern Cornelia heißen.
351. Wie eitel bist du?
Überhaupt gar nicht
352. Folgst du eher deinem Herzen oder deinem Verstand?
Meinem Herzen und das verschafft mir oft genug Stress und auch Probleme
353. Welches Risiko bist du zuletzt eingegangen?
Job zu nehmen der noch schlechter bezahlt wird als schlecht? Scheidung? Waren das wirklich Risiken?
354. Übernimmst du häufig die Gesprächsführung?
Kommt auf Thema, Situation und Personen an
355. Welchem fiktiven Charakter aus einer Fernsehserie ähnelst du?
Ääähhh….? Ich glaube, ich kenne zu wenig Serien.
356. Was darf bei einem guten Fest nicht fehlen?
Menschen die ich mag.
357. Fällt es dir leicht, Komplimente anzunehmen?
Nein, eher nicht
358. Wie gut achtest du auf deine Gesundheit?
So Lala. Ich kaufe keinen Haushaltszucker mehr, nur Alternativen wie Erythrit etc., verwende kein Weizenmehl mehr, auch Reis und Nudeln sind mindestens Vollkorn und sonst Dinkel, ich reduziere beim Kochen die Verwendung von Fett und ersetze das übliche Fett durch Kokosöl, Leinöl, usw. aber ich mache keinen Sport, habe insgesamt zu wenig Bewegung
359. Welchen Stellenwert nimmt Sex in deinem Leben ein?
Gar keinen.
360. Wie verbringst du am liebsten deinen Urlaub? Am Strand

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9. April 2020 Update: Coronavirus…

Babsi's Aufschrei Herz_statt_Hass

In den TV-Stationen gehen indess die Inszenierungen unserer falschen Helden zum Thema Coronavirus weiter…

Es ist wirklich erschreckend, welche Abgründe sich in diesen Tagen hierzulande und weltweit öffnen und was für eine Menschenverachtung da an das Tageslicht kommt!

Die hässliche Fratze des Kapitalismus und ihrer „Politiker“ die sie weltweit vertreten, in diesen Tagen verliert sie endgültig ihre Maskerade!
Überall fallen die Masken der heiligen Scheinheiligkeit!
Ich fürchte mich viel mehr von meinen Mitmenschen als vor dem Coronavirus!😰

In den deutschen Alters-und Pflegeheime hat das Massensterben eingesetzt!
In den Flüchtlingsunterkünften werden die Flüchtlinge einfach weggesperrt. Es fehlt überall an dem Notwendigsten, Seife, Desinfektionsmittel, etc. Hygiene-Maßnahmen sind nicht umsetzbar,  Abstand halten sowieso nicht, da viele Menschen auf engstem Raum untergebracht sind. Vor den Toren steht bewaffnete Polizei…Willkommen zurück bei der SS! Wie viele  mit dem Coronavirus Infizierte es wohl in diesen Unterkünften gibt?
Dies alles geschieht unter der Rechtfertigung des Coronavirus!

N

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Corona-frei & Co #4

So langsam aber sicher gewöhne ich mich an den Zustand des Zuhauseseins.

Laut ursprünglicher Planung wären wir jetzt im Urlaub in Spanien. Wir hatten uns alle darauf gefreut. Egal, was solls. Es ist nicht zu ändern.

Für die Jungs ist seit jenem Tag der Schulschließung eine Art Ferien und wie das so ist in den Ferien, möchten sie natürlich ausschlafen und nicht früh aufstehen.

Auf der einen Seite überlege ich immer ob es nicht besser wäre sie morgens um 8 Uhr pünktlich an den Tisch zu setzen um eine Art Immitation der Schulsituation zu erreichen. Auf der anderen Seite finde ich Flexibilität nicht schlecht. Arbeitnehmer sind ja auch nicht alle von 8-16 Uhr beschäftigt. Ebenso ist es mit der Frage ob es sinnvoll wäre einen Plan zu erstellen was täglich gemacht wird, oder ob wir einfach so schauen.

Ich habe mich jetzt für 100% Flexibilität entschieden und ich denke das ist nicht verkehrt.

Für das Wochenende ist der Handballer mit der Tänzerin zum Mathe üben verabredet. Womöglich machen sie auch noch etwas anderes. Heute Mittag kommen die Tänzerin und die SML um mit den Jungs gemeinsam Sport zu machen. Vorgestern hatten wir das auch schon, mit dem Ergebnis das sowohl der Handballer als auch die SML seither über schlimmen Muskelkater klagen.

Momentan machen wir- eher zufällig als beabsichtigt- alle zwei Tage einen Ausflug mit Bewegung. Der Tag dazwischen läuft dann unter der Rubrik „Wir bleiben Zuhause“. Die Einkäufe lassen wir uns liefern. Ich gehe höchstens mal einen Joghurt oder ähnliches direkt kaufen.

Genauso bemühe ich mich spätestens jeden zweiten Tag mich über den aktuellen Corona-Stand zu informieren. Manchmal nervt es. Die einen reden über mögliche Lockerungen ab Mitte April und andere betrachten das Große, Ganze und verneinen den Sommerurlaub.

Für uns heißt es auf jeden Fall dass es diesen Sommer keinen Urlaub bei Oma und Opa gibt. Herbst? Mal sehen.

Gestern habe ich über Whatsapp eine Mathestunde mit einer lernbehinderten jungen Frau gemacht, die normalerweise bald Abschlussprüfungen hat. Gar nicht so einfach. Das Niveau extrem niedrig. Umwandlung von Euro in Cent und umgekehrt. Als Steigerung noch ein wenig addieren. Mathe ist ganz klar nicht ihre Stärke.

Die Lehrer meiner Kids haben aufgegeben. Es kommt nichts mehr. Ehrlich gesagt macht mich diese Lehrunwilligkeit mittlerweile wütend. Keinerlei Versuch mal elektronische Medien zu verwenden. Man sollte diesen Technikfeinden mal Kaffeemaschine, Wasserkocher, Handy und Fernseher entziehen und verlangen das sie ohne Technik leben wenn sie die so verabscheuen. Wer badet es aus? Natürlich die Schüler. Es wird über Lockerungen bei der Versetzung in die nächste Klasse oder alternativ über freiwilliges Wiederholen der Klasse gesprochen, aber das man einfach den Unterricht weiterführt ist nicht drin.

Ich bin gespannt wie es letztlich weiter laufen wird mit dem Virus. Gestern telefonierte ich mit einer Call-Center Dame im Homeoffice aus einem anderen Teil Deutschlands. Sie meinte, sie hätte beim Spazierengehen schon häufiger Leute die Feiertage planen hören. Als Familienveranstaltung mit Oma, Opa, Kind und Kegel. Ich vermute also dass die Zahl der Infizierten so etwa 5-10 Tage nach den Feiertagen noch einmal ansteigt und vermutlich auch die Zahl der Toten.

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Corona-frei und Co. #3

Gestern hat sich meine Chefin gemeldet. Sie vermutet unsere Sonderferien könnten womöglich bis zu den Sommerferien dauern. Ich weiß es nicht. Aber ich gehe mal davon aus, dass es Pfingsten werden könnte.

Mit ADHS-Kind ist es teilweise echt anstrengend. Also langer Spaziergang. Wir waren insgesamt etwa 3 Stunden unterwegs. Unterwegs im „Wäldchen“ roch es so typisch nach Knoblauch.

Jede Menge Bärlauch und ein paar eifrige Sammler, denen wir es letztlich gleich taten, da der Fußballer unbedingt Pesto wollte. Überhaupt hatte er den Vorschlag gemacht, das wir mehr Dinge selbst machen. Da wir jetzt alle viel Zeit haben, nehme ich diesen Vorschlag gerne an. Angefangen mit Pesto.

Na gut, ich habe letztlich doch keine so große Begeisterung für den selbstgemachten Bärlauch entwickelt. Im nachhinein war ich mir nicht mehr so sicher ob es tatsächlich alles Bärlauch war oder einige giftige Doppelgänger darunter sind. Geruchstest fiel aus, weil ohnehin schon alles nach Knoblauch roch. Dann wird es heute leider noch mal ein gekauftes Pesto. Hauptsache wir landen nicht mit Vergiftung im Krankenhaus.

Dafür aber werden wir tatsächlich diverse andere Dinge selbst machen und da auf „gesünder“ setzen. Also statt Zucker Alternativen wie Erythrit, frisches Obst und Gemüse,statt Geschmacks- und Farbstoffen. Auf der To-Do-Liste stehen gesunde Naschereien und auch ungesunde 😉 , aber dafür eben mit weniger Kalorien. Der Handballer möchte gern Erdbeereis machen, auf Kokoskugeln haben beide Sportler Appetit. Und auf Wunsch des Handballers machen wir morgen die Chaussons, die es in Marokko bei der Familie immer gibt.