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Montagsfrage

Nachdem ich die letzten Wochen auf die Fragen nicht wirklich Antworten wusste kommt heute mal wieder die aktuelle Montagsfrage von Buchfresserchen:

Liest du mehr Papierbücher oder mehr E-Books, gibt es einen Grund dafür?

Ich lese hauptsächlich E-Books weil der Reader leicht und dünn ist und ich dennoch jede Menge Bücher dabei habe. Außerdem knickt keine Seite um, der Buchrücken sieht durch den Transport in den Taschen nicht irgendwann aus als wäre er überfahren worden, keine Flecken, keine Suche nach Lesezeichen und jede Menge Platzersparnis weil ich kein Bücherregal benötige.

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Wochenrückblick

Der Alltag ist wieder eingekehrt. Endlich oder schon? Ich bin noch nicht ganz sicher.

Die letzte Zeit habe ich tatsächlich viel Zeit auf der Arbeit verbracht. Die lange Fahrzeit und dann etwa 8 Stunden Arbeit täglich. Nach dem Frühdienst  habe ich nicht mehr so viel Zeit wach verbracht. Bin zeitig schlafen gegangen und musste entsprechend früh wieder raus. Morgens länger schlafen und dann zeitig zum Spätdienst der sehr lange dauert war dann die Alternative.

Gestern mittag habe ich dann meine Freundin im Krankenhaus besucht. Sie ist mal wieder dort und es ging ihr nicht gut. Blass wie die Wand. „Du strahlst so“, sagte sie mir und fing an zu lächeln. Ich merke es selbst nicht wie ich aussehe, aber ja: ich bin glücklich! Ich fühle mich super.

Die Kinder sind von den Großeltern zurück und haben erst einmal neugierig begutachtet was sich verändert hat. Mein Handballer hat an Gewicht verloren. Dabei hieß es immer er würde den ganzen Tag nur futtern. Ich dachte schon wir müssten die Tür verbreitern, aber eher braucht er nun einen Gürtel für seine Hosen.

Mein Fußballer ist unverändert, obwohl ich das Gefühl habe er ist „älter“ geworden. Jede Menge Gebäck haben sie mitgebracht.

 

 

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Und nun zur Werbung

Da stellt doch ausgerechnet EDEKA, also so ein typisch kapitalistischer Konzern, ein Video ins Netz, in dem eine Aussage für Vielfalt gemacht wird. Dieses hier:

Eigentlich meinte der freundliche Lebensmittelhändler wohl die Vielfalt der Produkte. Andererseits ist hier natürlich eindeutig eine klitzekleine Anspielung auf Vielfalt in anderem Sinne zu erkennen. Wenn deutsche Politwürstchen nur deutsche Würstchen kaufen möchten, wären Supermärkte offensichtlich viel kleiner. Und das mit dem Übergewicht wäre keinesfalls mehr ein Problem der Volksgesundheit.
Ohne menschliche Vielfalt auch keine im Supermarkt. Wobei sich die enttäuschten Biodeutschen – das gibt diesem Ausdruck in dem Zusammenhang eine völlig neue Bedeutung – in meiner Wohngegend zumindest mit einem gut gefüllten Weinregal über ihren patriotisch knurrenden Magen hinwegsaufen könnten.
Vorausgesetzt, sie finden sich vorher bereit, in den Weinbergen die jetzt bald beginnende Arbeit der Lese zu übernehmen, denn ich bin mir sicher, daß so mancher Winzer hierfür gut gelernte Fachkräfte von anderswo bevorzugt. Der Preiskampf im Supermarkt, siewissenschon.

Natürlich ist das alles linksgrünversiffte Propaganda, wie gewisse Leute jetzt sagen würden. Lügen-Supermarkt!!einself!!
Das hat bestimmt die Merkel eingefädelt, die lenkt ja bekanntlich die gesamte Presse. Muß man wissen.
Von Kassandras Seite aus mal ein Lob für den Supermarkt, in dem ich nie einkaufe. Weil es in meiner Nähe gar keinen solchen gibt. In Fahrradnähe, wohlgemerkt. Wobei sich das Lob nicht zwingend auf den Markt bezieht. Wie auch, ich kaufe da ja nie ein. Hatte ich schon erwähnt, daß Kassandra arm ist und das Blog trotzdem völlig kostenfrei und ohne Sponsorenwerbung?

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