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Wochenrückblick

Die Nacht zum Montag war nicht gut. Meine Nase verstopft, der Fußballer nur am Husten und ins Bad rennen. Er war dann auch nicht begeistert noch nach dem Kindergarten zum Training zu gehen. Also sind wir nach Hause. Er ist dann abends auch ziemlich schnell eingeschlafen

Die Nacht… nun ja. Erkältung bei allen. Nur dem Handballer geht es noch gut. Der Fußballer wäre gern zu Hause geblieben aber ich habe heute Termin wegen der ärztlichen Unbedenklichkeitsbescheinigung für den Job.  Nachmittags Kontrolle für den Handballer. Mandeln sind normal, aber die Polypen bleiben ein Problem. Es wird erst einmal mit Salzlösung gegurgelt. Nachts heftiges Gewitter mit viiiieeeellll Regen.

Mittwoch trocken und warm. Fußballtraining.

Donnerstag zur Hospitation gewesen. Job ist toll, aber: ich hasse Menschen mit Vorurteilen. Sie können einen alles verderben. Schade ich wollte diese Stelle unbedingt. Handballer zum Training

Freitag wie üblich Handballtraining.

Am Wochenende habe ich mir erlaubt einfach mal lange im Bett zu bleiben und „nichts“ zu machen

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10 Kommentare zu „Wochenrückblick

        1. Momentan bin ich mir nicht sicher was gut ist. Mal denke ich ich weiß es und treffe eine Entscheidung für mich, dann denk ich an die Kinder, fühle Hoffnung und neue Kraft und ändere meine Meinung; bis zum nächsten Tiefpunkt. Ein ständiges Auf und Ab

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              1. Okay… verstehe ich…
                Aber sie würden ihn doch sicher weiterhin sehen können oder?
                Und bevor es der Mutter so schlecht geht, dass die Kinder „drunter leiden“, dann vllt. doch zum eigenen Wohl und somit auch gleichzeitig zum Wohl der Kinder entscheiden?!

                Also, weisst was ich meine?!

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                1. Ich weiß was du meinst, aber bei ihm fehlt es an grundlegendem Verständnis für Bedürfnisse anderer Menschen. Sie würden ihn nicht mehr sehen. Ich denke die ganze Zeit darüber nach und versuche zu entscheiden ob es der richtige Weg ist einfach möglichst schnell einen Schlussstrich zu ziehen. Womöglich wenn die Kinder bei den Großeltern sind, dann ist es vielleicht weniger hart wenn sie nicht erleben wie er geht.

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