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Migration, Mauern und ein Praesident

Wenn man Länder plündert und zerstört, Menschen alles nimmt, dann verlassen sie ihre Länder und flüchten. Doch statt die Konsequenzen des eigenen Handelns zu tragen wurden und werden Mauern gebaut:

Weltbuerger- World Citizen-Ciudadano del mundo

bandicam-2017-01-26-09-31-23-371

Alle Welt, besonders der mexikanische Praesident, kritisiert die Entscheidung vom Praesidenten der USA zum Schutz der Staatsgrenze zwischen den USA und Mexiko. Englische Presse, deutsche Presse, Fernsehen und Rundfunk stimmen froh in den Gesang ein, angesichts sinkender Auflagen und politisch begruendeter Unsicherheit fuehrender Politiker. Man tut so, als wenn man nicht wuesste, das dieses unschoene Bollwerk keine Erfindung von Donald Trump ist, sondern das Werk frueherere USA-Praesidenten und natuerlich nicht zu verschweigen mexikanischer Praesidenten, wie Fox, die sich nicht ueber die Mauer beschwert haben, sondern nur immer ueber eine finanzielle Beteiligung.

Die Mauer existiert in weiten Teilen seit vielen Jahren bis zu 5 Meter hoch, dass vergisst man zu erwaenen

borderwall

So ist es ja nicht die USA, die illegale Grenzuebertritte von USA-Buergern nach Mexiko verhindern will, weil es eigentlich gegen geltende Gesetze verstoesst, eher umgekehrt, Mexiko tut nichts, oder nur wenig, um Grenzuebertritte zu verhindern, obwohl einschlaegige Gesetze das verbieten.

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2 Kommentare zu „Migration, Mauern und ein Praesident

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