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Israel – die nächste Stufe der Judaisierung ist die Verbalattacke

echsenwut

Mir ist nicht völlig klar, ob die zu beobachtende Entwicklung Teil eines vielleicht sogar schriftlich irgendwo fixierten Strategieplanes ist. Manchmal neige ich dieser Vorstellung zu, manchmal halte ich das Vorgehen der israelischen Regierung trotz allen Anscheines einer exakten Zielrichtung für eine Aufeinanderfolge von extremistischen Reflexen.

Seit längerer Zeit konfrontiert uns Israel beispielsweise mit Begriffen wie „Judäa“ und „Samaria“. Die Anhängerschaft der Regierung und sämtliche Trolls, die uns auch hierzulande in allerlei blogs und sozialen Netzwerken mit ihrer Sicht auf die Dinge bereichern, ist sofort auf diesen Zug aufgesprungen.

Von der Sache her ist man sehr schnell damit fertig: diese Begriffe sind, nüchtern wie objektiv betrachtet, völlig unsinnig. Sie helfen niemandem, sie richten nur Schaden an und entbehren jeder sachlichen Grundlage. Das Argument von Israelis, so hätten die so bezeichneten Regionen allerdings geheißen, als sie noch vornehmlich jüdisch regiert waren, ist vollkommener Blödsinn. Würde man das akzeptieren, hätte Köln etwa eine Klage…

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2 Kommentare zu „Israel – die nächste Stufe der Judaisierung ist die Verbalattacke

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