Veröffentlicht in Blogparade

Kindheitserinnerungen #4

Die Blogparade von Nina-bloggt geht mit dem Thema Kindergartenzeit in die vierte Runde.

Nun, meine Erinnerung ist schnell beschrieben. Ein Gruppenraum mit einer Puppenecke am Fenster, in der ich mal war. Eine Ecke mit Tischen und Stühlen wo wir unser Frühstück einnahmen. Ein Teewagen daneben auf dem bunte Plastikbecher mit Milch und Kakao standen und ein Aussengelände mit Sandkasten und Röhren die auch auf Baustellen genutzt wurden zum durch kriechen.

Das meine Erinnerung nicht umfangreicher ist, liegt schlicht daran, dass ich nicht lange im Kindergarten war. Die Mitarbeiter legten nach kurzer Zeit meiner Mutter die Idee ans Herz mich wieder abzumelden, denn ich wurde dort nicht „warm“, sprich: ich fühlte mich nicht wohl, fand keinen Anschluss und war zu schüchtern.

Das war das Ende meiner Kindergartenzeit und ich durfte noch drei Jahre zuhause bleiben. Ich denke meine Kindergartenzeit umfasste maximal 6 Monate, eher weniger.

 

 

 

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2 Kommentare zu „Kindheitserinnerungen #4

  1. Schön, dass Deine Eltern ein Einsehen hatten. Mir ging es ähnlich, nur musste ich das leider durchstehen, keiner kam auf die Idee, mich abzumelden. Die Kindergärtnerinnen waren leicht am Verzweifeln, dass ich immer mein Stofftier mitbrachte und irgendwo in einer stillen Ecke hockte, am liebsten bei der Murmelbahn. Als sie dann sagten, ich dürfe das Stofftier nicht mehr mitbringen, wurde es auch nicht besser. Die armen, ratlosen Kindergärtnerinnen.

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