Freitags-Füller #432

Und nun ist schon wieder Wochenende. Aber vorher wieder Barbara´s Freitags-Füller:

Bei Milka fällt mir  eine lila Kuh ein.

  1.  Schoko mit Karamell finde ich immer spektakulär.

  2.  Ich verstehe nicht  wieso die Zeit schon wieder so rennt.

  3.  Meine Kleidung ist weitgehend zeitlos.

  4.  Das Gefühl von Unruhe, Spannung und Freude wechselt bei mir derzeit öfter.

  5. Die derzeitigen Temperaturen sind wie für mich gemacht.

  6. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den morgigen Ramadanbeginn , morgen habe ich geplant, die Jungs zum Arabischunterricht zu bringen und dann die Einkäufe zu erledigen und Sonntag möchte ich früh morgens mit dem Fußballer zum Turnier !

Top Ten Thursday

Heute mal wieder der Top ten Thursday. Letzte Woche ging es um Bücher auf der Wunschliste und da ich keine habe, hat sich die Teilnahme erübrigt. Aber diesmal geht es um:

10 Bücher, deren Titel mit einem „K“ beginnen

Aus der Abteilung Krimi und Thriller:

  1. Küstenfluch – Hendrik Berg
  2. Karges Land – Erik Storey
  3. Kein Sterbensort – Claire Donoghue
  4. Komm doch näher – Lucie Whitehouse
  5. Kindes Kind – Barbara Vine
  6. Kopflos – Peter Abrahams
  7. Kalte Asche – Simon Beckett
  8. Kurz vor danach und gegenüber von immer – Beatrice &  Philipp Beng
  9. Kalter Mond – Giles Blunt
  10. Kein Engel so rein – Michael Conelly

Montagsfrage

Es ist wieder Montag und daher gibt es natürlich auch Buchfresserchen´s Montagsfrage. Diesmal:

Wurdest du schonmal gespoilert? Hast du wegen eines Spoilers ein Buch mal nicht zu Ende gelesen?

Manche Leute ärgern sich ja wenn sie etwas lesen und jemand sagt ihnen“ der Mörder ist übrigens der Gärtner“. Ob ich mich darüber ärgern und womöglich das Buch weglegen würde, weiß ich nicht. Derartige Spoiler hatte ich noch nicht. Aber ich habe bei dem ein oder anderen Buch schon mal zwischendurch die letzte Seite gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte wie es ausgeht. Habe mich also bewusst selbst gespoilert. Das Buch habe ich dennoch fertig gelesen weil ich wissen wollte wie es dann zu diesem Schluss kommt. Und dann gibt es da noch die anderen Spoiler. Wenn man erst einen Film sieht und dann das Buch liest, ist man ja prinzipiell gespoilert, auch wenn Filme sich unterschiedlich stark an die Vorlage halten. Die grobe Handlung und das Ende kennt man. Wenn ich bewusst entscheide das Buch zu einem Film zu lesen, dann macht es mir nichts aus schon zu wissen was kommt.

Wochenrückblick

Nun sind wir also beim halben Mai glücklich angekommen. Der Montag hatte immer mal wieder einen Regenschauer und auch Gewitter im Gepäck. Aber man merkt deutlich das die Temperaturen steigen. Die Tänzerin holte den Fußballer aus dem Kindergarten ab und fuhr mit ihm zum Eis essen. Dafür bin ich mit dem Handballer zum Augenarzt. Der junge Mann ist kurzsichtig und bekommt eine Brille. Damit fügt er sich nahtlos ins väterliche Familienbild ein. Hat dort jemand keine Brille? Ich glaube meine älteste Schwägerin, der Rest balanciert Gestelle auf der Nase. Wir haben mal getestet wie der junge Mann mit der Brille seines Vaters klar kommt und erstaunt festgestellt das beide dieselbe Sehstärke benötigen die auch noch auf beiden Augen unterschiedlich ist. Zwei Wochen dauert die Anfertigung, also Ende des Monats dürfen wir sie abholen. Mein Mann kam zur Abwechslung schon um 21 Uhr nach Hause.

Dienstag schönes Wetter und die Sonne tut einfach gut. Fühle mich beinahe wie neu geboren. Ich kann kein grau mehr sehen. Immer noch verschnupft. Die Jungs auch. Der Fußballer verbrachte den nachmittag bei seinem besten Freund und ich habe mich auf die Wäsche gestürzt.

Mittwoch musste ich mal wieder Kinder begleiten, aber das war super. Die Temperatur mit 24°C ideal, Sonne und das Gefühl von Neubeginn. Fußballtraining. Mein Mann staunte nicht schlecht als er direkt nach der Arbeit kam und die Jungs schon tief und fest schliefen. Üblicherweise tun sie nur so um ihn dann mit lautem „BAH“ zu erschrecken. Haben noch eine Weile einiges besprochen, bin dann ins Bett.

Donnerstag wieder extrem früh, noch vor vier Uhr, wach geworden. Aber ausgeruht. Immer noch quält mich der Wurm. Wetter immer noch super. Ich kann mich dran gewöhnen 😉 Abends Handballtraining, Die Tänzerin lernt,lernt,lernt.

Freitag bin ich wieder so früh morgens wach geworden. Was ist nur los? Mein Bedarf an mindestens acht Stunden Schlaf existiert anscheinend nicht mehr. Zu früh bei der Logopädie gewesen und auch zu früh beim Schwimmkurs gewesen. Der Fußballer schwimmt jetzt ohne Hilfsmittel. Während er schwamm kam draußen ordentlich Hagel vom Himmel. Aber es hörte auf, bevor wir uns auf den Heimweg machten und wir kamen trocken an. Die Tänzerin holte mit ihrer Freundin den Handballer vom Training ab.

Samstag war es etwas kühl und wir daher fast zu leicht gekleidet. Fußball-Turnier. 3:3, der gegnerische Trainer ist offensichtlich gut. Hat seine Jungs ordentlich trainiert. Ich zweifele momentan daran das unserer seine Jungs gut einsetzt. Witzige Szene: Während wir beim Umziehen waren ging der Handballer schon mal zum Fußballplatz und schaute beim Turnier der E-Jugend. Als wir kamen verkündete er: „Die vom FC Bayern spielen wirklich gut.“ „FC Bayern?“ „Ja, die mit den roten Trikots“. „Herzchen, rot ist nicht das Eigentum des FC Bayern. Andere Vereine haben auch mal rote Trikots. Lies was hinten drauf steht und verlass dich drauf: Die Bayern kommen ganz sicher nicht hierher um ihre Spiele hier aus zu tragen.“          Waschtag.

Sonntag wieder früh hoch. Warm, sonnig, ab zum Arabischunterricht. Abgeholt hat mein Mann und anschließend eine ausgiebige Spielplatztour gemacht. Abends gab es dann noch Essen, Dusche und einen Film. Dann war der Tag auch schon wieder rum. Die Tänzerin quält sich mit der Frage was im Abi dran kommt und schreibt Karteikarten und Zettel voll und ich hatte viel Zeit für den Haushalt. Der Wurm ist weg.

 

 

Tabu, Ausgrenzung und Pizzagate

Paul Schreyer

19. Mai 2017   —   Trotz Pressefreiheit: Viele Leitmedien schützen bestimmte Tabus. Wer nahelegt, wir lebten in einer Oligarchie, wer den Verdacht von Staatsterrorismus äußert oder wer organisierten Kindesmissbrauch auf hoher Ebene thematisiert, der wird immer öfter als „krank“ oder „verwirrt“ ausgegrenzt.

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Freitags-Füller #422

Schon wieder einmal ist Freitag. Die Woche neigt sich ihrem Ende zu und daher gibt es als Einleitung des Wochenendes den Freitags-Füller von Barbara.

  1.  Meine Füße müssen auf die bequemsten Schuhe überhaupt verzichten. Hab gestern gesehen das sie total aufgerissen sind.Irreparabel.

2.  Aus Ärger und Trauer wegen der Schuhe könnte ich jetzt eine ganze Tüte Kartoffelchips mit Joghurt-Dip verspeisen.

  1.  Ich lernte in der Schule sooo viel. Was davon brauche ich tatsächlich? Kaum der Rede wert.

  2.   Mein Handy wird früh morgens nach dem Wecker automatisch  aktiviert.

  3.   Es ist wirklich traurig, wie Gleichgültig die meisten Menschen gegenüber ihren Mitmenschen sind.

  4.  Regensburg  möchte ich unbedingt in diesem Jahr noch besuchen.

  5. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Filmabend den wir lange nicht hatten , morgen habe ich geplant, mal wieder zum Fußballturnier zu gehen und Sonntag möchte ich dann einfach die Woche abschließen!

Oh Schreck…

…mich quält schon den ganzen Morgen ein Ohrwurm und nervt.

Die eigentliche Ursache liegt Monate zurück. Damals, Anfang des Jahres, bemühten sich die Erzieher im Kindergarten passend zum Fasching mal wieder um taugliche Lieder. Irgendwer kam auch die Idee, Piraten mit „Wir lieben die Stürme“ zu verbinden und so wurde das Lied geschmettert.

Wenn mein Fußballer etwas nicht kann, dann sich so etwas merken. Ständig verdreht er die Sätze oder tauscht einzelne Worte. Warum sollten die eiskalten Winde auch ein rauhes Gesicht haben wenn grau ebenso passt?

Um ihm ein wenig Übung zu bieten haben wir auf Youtube zurück gegriffen. Dort gibt es von Heino, über Marinechor bis Achim Reichel diverse Variationen des Liedes. Und so landete der Fußballer bei der Gruppe Santiano, die ebenfalls eine Version davon haben.

Seit dem ist er Fan. Santiano dudelt öfter mal hoch und runter. Ein Lied nach dem anderen. Inzwischen hat er sein momentanes Lieblingslied gefunden.

Seemannsromantik pur! Wie alle ihre Seemannslieder. man könnte meinen Seemann sein wäre nichts anderes als pures Vergnügen.

Gestern Abend war mal wieder Santiano notwendig und seit heute früh quält mich nun der Wurm im Ohr:

Drohnenkriege

Die Propagandaschau

Propaganda hat zwei Seiten: Die Dämonisierung und Hetze gegen den Feind und das Unterdrücken, Verharmlosen oder Rechtfertigen eigener Verbrechen. In ARD, DLF und ZDF kann man diese Methoden täglich live und oft genug vollkommen primitiv aber dennoch wirksam beobachten. Die westliche Kriegspropaganda gegen die Vertreibung islamistischer Terroristen aus Ost-Aleppo durch die syrische Armee im Vergleich zur Hurra-Propaganda für die „Befreiung“ Mossuls ist vielleicht nur das aktuell prägnanteste von ungezählten Beispielen.

Bild anklicken, 3sat „kulturzeit“

Der Dokumentarfilm „National Bird“, der am 18. Mai in die deutschen Kinos kommt, zeigt die Hintergründe des Drohnenterrors der USA. Von „Drohnenkrieg“ zu sprechen ist angesichts der Tatsache, dass hier nicht gekämpft, sondern vollkommen gefahrlos aus der Heimat in tausenden Kilometern Entfernung Menschen abgeschlachtet werden, die erste Täuschung. Und es ist beileibe nicht die letzte Irreführung der Zuschauer durch die 3sat-Propagandisten, die diesen Film heute zum Thema gemacht haben.

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Montagsfrage

Der Start in die neue Woche ist mal wieder fällig. Schon haben wir Mitte Mai.  Ich werde langsam ein wenig panisch bei dem Blick auf den Kalender. Das Schuljahr ist fast rum und von da bist 2018 scheint es nur ein Katzensprung zu sein. Beinahe ein halbes Jahr ist ziemlich schnell, wie ich finde, an uns vorbei gerauscht. Aber bevor der Sonntag direkt wieder an die Tür klopft noch die Montagsfrage von Buchfresserchen:

Gibt es ein Buch, dass du früher richtig gern mochtest, aber inzwischen nicht mehr?

Das ist gar nicht so einfach einfach zu beantworten.  Ich lese Bücher normalerweise ja nicht doppelt und von daher kann mir ein gelesenes Buch in späterer Zeit also eigentlich ziemlich egal sein. Es hatte mir gefallen- fertig.  Es ist eher so, das ich mit Autoren oder Genren irgendwann nicht mehr so klar komme. So bin ich aus den Fantasybüchern von Wolfgang und Heike Hohlbein wohl raus gewachsen. Und derzeit steht mir auch nicht der Sinn nach Horror a la King, aber dass es ein bestimmtes Buch wäre kann ich nicht behaupten.

Wochenrückblick

Na, dass ist doch Mal neu: der Montag beginnt mit Regen. Kühl war es auch. Hatte Sonntag schon für Montag Bescheid gesagt dass der Fußballer, aus gesundheitlichen Gründen,  nicht zum Training erscheint. War eine gute Entscheidung. Dafür hatte der Handballer sein neues Training in der Vereinssporthalle. Hab schon schönere gesehen, aber was hatte ich eigentlich erwartet? Eltern beim Training nicht erwünscht, aber ich musste eh nach Hause zum Fußballer, denn die Tänzerin musste weg und lernen. Die Halle ist nicht weit entfernt. Ein Trainer hat sich uns Eltern noch vorgestellt. Lulatsch mit Riesenfüßen, aber sehr nett und sollte den Brüller vertreten, was mir sehr gefallen hat.

Dienstag feucht und kühl. Reicht es nicht langsam mit der Nässe? Ich huste immer noch und es klingt nicht super. Die Nächte sind entsprechend weil ich immer mal wieder wach werde und husten muss. Handballtraining fällt wegen Wetter aus, denn wegen der Prüfungen in den Hallen müssten wir draußen trainieren.

Mittwoch war es angenehm warm. So um die 17°C und endlich trocken. Sonne und kein Regen in Sicht. Wie üblich war Mittwoch ein Lauftag mit hin und her.  Beim Fußballtraining war zufällig noch ein weiterer Trainer anwesend. Den Fußballer hat es irritiert, aber er hat das erste Mal eine genau Anleitung bekommen was er machen soll. Das bräuchte er eigentlich öfter.

Donnerstag war herrliches Wetter. Sonnig und sehr warm. 22°C. Ungewohntes Wetter nach der langen Regenzeit. Aber wunderbar. Endlich mal wieder mit dem alten Trupp Handballtraining. Leider kam kaum jemand. Aber alle Trainer waren da und wir durften nicht auf den Platz. Also Wiese suchen. Es tat gut, obwohl ich zwischenzeitlich immer wieder einen Hustenanfall hatte. Außer mir schien keiner zu merken dass zwischendurch einige wenige Regentropfen fielen. Es hatten einfach alle Spaß. Der Fußballer hat eine verstopfte Nase. Hat sich wohl doch bei mir angesteckt.

Dem Fußballer geht es nicht gut. Er schnieft und ist freiwillig noch Mal ins Bett. Schlechtes Zeichen. Nur Logopädie und dann nach Hause. Schwimmen fällt ausnahmsweise aus. Der Fußballer war dankbar dafür, er fühlt sich also wirklich nicht. Die Tänzerin hat nachmittags den Handballer übernommen und ihn zum Training gebracht und auch abgeholt. Ich habe mich mit einer Kanne Tee ins Bett verzogen. Die Logopädin meinte morgens da würde ich hingehören. Dann hat sie mir erklärt, dass der Fußballer nicht über die Mittellinie schauen kann, was aber eine Voraussetzung ist um problemfrei lesen und schreiben zu können. Er braucht täglich einige Minuten Training.

Die Nacht zum Samstag lag ich überwiegend wach.  Bin wach geworden als mein Mann mit der Familie telefoniert hat und dann konnte ich nicht wieder einschlafen. Erst in den frühen Morgenstunden und auch nicht lange. Sonne und Temperaturen um die 20°C . Recht früh mussten wir zum Fußballturnier. Das Spiel war zum verzweifeln, 3:2 verloren. Sie waren nicht in Form. Wieder zu Hause gab es Spaghetti mit Spinat und danach habe ich die Einkäufe erledigt. Die Tänzerin ging zum Spätdienst mit anschließendem Tanzauftritt. Ein langer Abend für sie.

Die Nacht habe ich wie ein Stein geschlafen. Aber um halb vier weckte mich das Regengeräusch durch das angekippte Fenster. Bin noch Mal eingeschlafen bis Halb sechs. Immer noch Regen. Beim Aufbruch zum Arabischunterricht hingen zwar drohende schwarze Wolken am Himmel, aber es blieb trocken. Mein Mann bat darum das ich auch wieder zum Abholen fahre. Immer noch trocken. Kaum zu Hause Gewitter! Nachmittags war die SML da und wir haben eine Weile gequatscht. dann sind die beiden Mädels los- ins Solarium. Abends hat die Tänzerin den Jungs eine Einschlafgeschichte erzählt.  Hat funktioniert—> bei mir.